PH-Wert Skala sauer bis basisch
PH-Wert Check – 138 basenbildende und säurebildende Nahrungsmittel
28. Februar 2021

Die große Wasseranalyse – 1 Fachbeitrag über Trinkwasserqualität & gesundheitsrelevante Wasserparameter

Wasseranalyse - Wasserstrukturen, vitalisiertes, energetisiertes hexagonal strukturiertes Wasser

„Natürliches Mineralwasser ist das beste Wasser, besonders dann, wenn es aus einer Bergquellen fließt. Das beste Quellwasser schimmert, glitzert und hat eine klare, bläuliche Farbe. Es enthält Mineralien, hat einen köstlichen Geschmack und fördert die Gesundheit.“ “Charlie Ryrie, die heilende Kraft des Wassers“

 
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Wasser – Das Lebenselixier Nr.1

Wasser ist zusammen mit Sauerstoff die Grundvoraussetzung für Leben. Es bedeckt einen Großteil der Erde. Es füllt unsere Zellen. Unser Körper ist mit etwa 70% Wasseranteil ein riesiger Wasserspeicher. Die Gewährleistung der reibungslosen Funktion von Körperzellen, Organen, Muskeln, Geweben sowie Stoffwechselabläufen sind von einer ausreichenden Wasserversorgung abhängig, die allerdings mit vielen Faktoren zusammenhängt. 
Zu den unterschiedlichen Wasserarten zählen Quellwasser, Heilwasser, Mineralwasser, Tafel- oder Leistungswasser. Sie alle haben je nach Herkunft Unterschiede in Reinheit und Mineralstoffgehalt, die auf unsere Gesundheit Einfluss nehmen. Weitere Faktoren wie PH Wert, Oxidations-Reduktions- Potential ORP, die Schwingungsfrequenzen und molekularen Wasserstruktur spielen für unsere Gesundheit eine wichtige Rolle, die wir ausführlich analysiert haben. 




Die wohl treffendste Aussage zu gesundem Wasser
„Natürliches Mineralwasser ist das beste Wasser, besonders dann, wenn es aus einer Bergquellen fließt. Das beste Quellwasser schimmert, glitzert und hat eine klare, bläuliche Farbe. Es enthält Mineralien, hat einen köstlichen Geschmack und fördert die Gesundheit.“
“Charlie Ryrie, die heilende Kraft des Wassers“




Steckbrief – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht

  • Das beste Wasser ist rein, mit naturgemäßem Mineralstoffgehalt und stammt aus unberührten natürlichen Quellen!
    Wasser nur aus Quellwässern aus Naturparks und Hochgebirgen wählen. Nach Möglichkeit keine Brunnenwässer, keine Oberflächenwässer, kein aufbereitetes Wasser, kein Wasser aus der Nähe von größeren Städten oder Landwirtschaftsflächen konsumieren
  • Wasser wird nach dem Herabregnen auf natürliche Weise durch die Erdschichten von Schadstoffen gefiltert und mit Mineralstoffen angereichert
  • Quellwasser sollte immer drucklos abgefüllt sein, damit die wichtigen natürlichen hexagonalen Strukturen nicht zerstört werden
  • Täglich mindestens 2 Liter reines Wasser trinken, ist wichtig für eine funktionierende Entgiftung! Tee, Kaffee oder andere wasserhaltige Getränke haben keine entgiftende Funktion und zählen nicht zur täglichen Wasserversorgung
  • Wasser ist Energie- und Informationsträger. Sein Frequenzmuster entspricht dem der Erde und unseres Gehirns. Daher nur Wasser in Glasflaschen und keine Plastik- oder Kartonverpackungen wählen!
  • Strukturiertes hexagonales und vitalisiertes Wasser bevorzugen 
  • Idealer PH-Wert liegt zwischen 6,4-7,4. 
    Mit höherem PH-Wert steigt das Sauerstoffgehalt und die Entgiftungswirkung, was ebenfalls empfehlenswert ist
  • Der Sauerstoffgehalt sollte größer als 7 mg/l betragen, damit es den Körper vor Oxidationsprozessen schützt
  • Wasser kann die beste Antioxidantienquelle sein! Für eine hohe antioxidative Wirkung sollte man ein Wasser mit einem möglichst hohen Oxidations- Reduktions- Potential (ORP) bevorzugen. Messwert in Milli-Volt (mV) gemessen, sollte im negativen Bereich liegen. Je höher desto besser. Werte ab -400mV sind schon sehr gut!
  • Mineralstoffe sind grundsätzlich anorganisch, auch im Wasser. Sie können allerdings organische oder anorganische Verbindungen eingehen, was sich auf die Bioverfügbarkeit auswirkt.
    Solange Wasser hexagonal strukturiert und vitalisiert ist, macht es Mineralstoffe bioverfügbar.
    Sobald Wasserstrukturen durch Kohlensäurezugabe oder hohe Leitungsdrücke zerstört werden, verbinden sich die Mineralien zu anorganischen Verbindungen wie z.B. Calcium und Hydrogencarbonat, welche dann zu Kalk werden. Kalk ist schädlich für den Körper, indem es zu Ablagerungen führt
  • Die Bioverfügbarkeit von Mineralstoffen aus Wasser liegt zwischen 20-50%. Einige Wässer erreichen in Studien sogar bis zu 92%.
  • Die Reinigungskraft des Wassers ist umso höher, je weniger Mineralstoffe sich im Wasser befinden! Für Entgiftungskuren kann Wasser mit einem niedrigen Mineralstoffgehalt konsumiert werden
  • Bei aktiver sportlicher Betätigung ist ein natürliches mineralreiches Wasser zu empfehlen, damit zusätzlich zur Ernährung die Mineralstoffversorgung ausreichend gewährleistet ist
  • Die Nitratmenge sollten idealerweise weniger als 5mg/l betragen, auch wenn die offiziellen Grenzwerte bei 50 mg/l liegen


Wasseranalyse - Wasserstrukturen, vitalisiertes, energetisiertes hexagonal strukturiertes Wasser
Das beste Wasser ist natürliches, vitalisiertes, energetisiertes, hexagonal strukturiertes Quellwasser – PublicDomainPictures/pixabay


Daten und Fakten 


Etwa 70% der Erde sind von Wasser bedeckt. Daher nennt man den 3. Planeten im Sonnensystem, auch Wasserplanet. 
Von der Gesamtwassermenge sind ca. 96,5% Salzwasser in unseren Meeren. 
Süßwasser hat gerade mal einen Anteil von 2,5% der weltweiten Wasserreserven. Der Großteil davon ist als Gletscher- Eis in der Antarktis und Arktis gebunden oder als Grundwasser tief unter der Erdoberfläche.
Für Menschen und Tiere sind tatsächlich nur 0,3% der Weltwasserreserven als Trinkwasser verfügbar.
Der menschliche Körper besteht zu etwa 70% aus Wasser. Wasser befindet sich somit fast überall im Körper. Mageres Muskelgewebe enthält in seinen Zellen ungefähr 75% Wasser. Das Blutplasma enthält zu 90 bis 95% Wasser und Körperfett etwa 25%. Knochen haben einen Anteil von etwa 22%. 
Jede einzelne Zelle setzt sich überwiegend aus einer wässrigen Lösung zusammen. Ein Embryo hat einen Wasseranteil von etwa 85%, ein Neugeborenes immerhin noch 75-80%. Mit zunehmendem Alter verlieren wir an Wassergehalt im Körper. Im Alter von 40 Jahren beträgt der Wasseranteil zwischen 60% und 70%, ab 80 nur noch 50-55%.


Die traurige Wasserkrise

Etwa 2,2 Milliarden Menschen haben keinen regelmäßigen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Täglich sterben über 800 Kinder unter 5 Jahren aufgrund von vermeidbaren Krankheiten wie Durchfall, die auf verunreinigtes Trinkwasser oder mangelnde Hygiene zurückzuführen sind. Die am schlimmsten betroffenen Länder sind Afrika, Asien und Lateinamerika. 
Wir, in Europa, bekommen das Lebenselixier Nummer 1 direkt zuhause aus dem Wasserhahn gezapft. Sogar die Wassertemperatur können wir einstellen. Hier geboren zu werden und dieses Privileg genießen zu dürfen, muss also nicht selbstverständlich sein. Hierfür sollten wir alle dankbar sein!
Wenn du die notleidenden Menschen unterstützen möchtest, dann kannst du dich hier bei  Unicef über die Möglichkeiten informieren. 


Der Wasserkreislauf 

Wasser zirkuliert in regelmäßigen Kreisläufen. Es verdunstet aus den Meeren und bewegt sich mit den Strömungen der Winde durch die Atmosphäre. 
Im weiteren Verlauf steigt der Dampf in die Höhe, es kondensiert, es bilden sich Wolken. Anschließend fällt es als Regen oder Schnee wieder zur Erde. Es wird durch das Versickern auf natürlicherweise durch die Erdschichten von Schadstoffen gefiltert und mit Mineralstoffen angereichert, um sich anschließend mit Flüssen und Ozeanen zu vereinen. Der Zyklus beginnt von vorne. 
Wasser nährt auf seinem Wege das Land und alle irdischen Lebensformen. Dieser Kreislauf geschieht täglich ohne unser Zutun. Im kleineren Maßstab betrachtet, zirkuliert das Wasser auch durch alle lebenden Organismen auf ähnlicher Weise. Pflanzen und Organismen nehmen es aus dem Boden auf. Die Menge an Wasser die aufgenommen wird, entspricht der Menge, die wieder abgegeben wird. Der Zyklus bleibt bestehen solange der Organismus lebendig und gesund ist.
Die Wasserzirkulation bewahrt sowohl das Gleichgewicht auf der Erde als auch in biologischen Organismen. Wasser versorgt uns nicht nur mit Nährstoffen und Sauerstoff, sondern entsorgt auch Stoffwechselabfälle. Fehlt auch nur ein wenig Wasser aus dem System, treten Krankheiten auf. Das bezeichnet man als Dehydration.
In der Natur stellt fließendes Wasser einen Indikator für Energie und Reinheit da. Wasser, das sich bewegt ist generell besser als stillstehendes Wasser aus Sammelbecken oder aus staatlichen Wasserquellen aufgewühltes Wasser.

Wasserkreislauf
Wasserkreislauf – lcallard210/pixabay


Wasserarten

In Deutschland werden jährlich etwa 10 Milliarden Liter Mineralwasser getrunken. Das macht einen Pro-Kopf-Verbrauch von etwa 130 Liter.
Der Verbraucher hat die Wahl zwischen über 800 Mineralwässern, etwa 65 Heilwässern sowie mehreren Quell- und Tafelwässern aus insgesamt 1.000 deutschen Quellen und Tiefbrunnen. 
Einige Zusätze sind gemäß Zusatzstoff- Zulassungsverordnung Anlage 6a im Trinkwasser zugelassen. Hierzu zählen unter anderem Calcium, Kalium, Natrium.


Natürliches Mineralwasser

Mineralwasser ist das einzige genehmigungspflichtige Lebensmittel in Deutschland. Um wie vorgeschrieben “natürlich rein” zu sein, muss es gemäß Mineral- und Tafelwasser-Verordnung aus unterirdischen, vor Verschmutzung geschützten Wasservorkommen stammen und an der Quelle abgefüllt werden. Es ist gekennzeichnet durch seinen konstanten Gehalt an Mineralstoffen.
Die Entnahmemengen sind streng geregelt. Die Entstehung von Mineralwasser ist lang und steinig. Die Niederschläge versickern Schicht um Schicht, durch Böden und Gestein in die Tiefe. Beim langsamen Versickern wird das Wasser auf natürliche Weise gereinigt. Dabei reichert es sich bei seiner Reise mit Mineralstoffen und Spurenelementen aus den verschiedenen Gesteinen an. Erst wenn es auf eine wasserundurchlässige Schicht trifft, sammelt es sich und bildet ein gut geschütztes Depot. Ausschließlich erlaubt ist der Zusatz von Kohlensäure, andere Zusätze dürfen nur gemäß Zusatzstoff- Zulassungsverordnung verwendet werden.


Quellwasser

Es muss aus unterirdischen Wasserreservoirs stammen. Im Gegensatz zu natürlichem Mineralwasser muss es keine Mineralstoffe in höheren Konzentrationen enthalten. Es bedarf keiner amtliche Zulassung und keiner Genehmigung zur Nutzung. Es muss auch nicht durch einen konstanten Gehalt an Mineralien, an Spurenelementen oder durch besondere ernährungsphysiologische Eigenschaften gekennzeichnet sein. Wie natürliches Mineralwasser darf es nur wenigen, definierten Herstellungs- und Behandlungsverfahren unterzogen werden und muss am Quell-Ort in die für die Verbraucher bestimmten Fertigpackungen abgefüllt werden. Ausschließlich erlaubt ist der Zusatz von Kohlensäure, andere Zusätze dürfen nur gemäß Zusatzstoff- Zulassungsverordnung  verwendet werden.


Leitungswasser

Leitungswasser ist ein Sammelbegriff für technisch in Leitungen zugeführtes Wasser. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Leitungswasser meist mit Trinkwasser gleichgesetzt. 
Leitungswasser wird in Deutschland und vielen europäischen Staaten als “das am besten kontrollierte Lebensmittel” bezeichnet. Der Schadstoffgehalt ist im Allgemeinen geringer, als bei vielen Mineralwässern, da die Mineral- und Tafelwasserverordnung weniger strenge Auflagen macht, als die Trinkwasserverordnung


Tafelwasser

Ist eine industriell hergestellte Mischung aus normalem Leitungswasser und natürlichem Mineralwasser. Es darf überall produziert und auch über Zapfgeräte ausgeschenkt werden.Tafelwasser ist rechtlich Wasser mit mindestens einer Zutat. Chemisch ist es ein künstliches Mineralwasser, das meist unter Verwendung von gewöhnlichem Trinkwasser und natürlichem Mineralwasser hergestellt wird. Es dürfen Zusatzstoffe nach Maßgabe der Zusatzstoff- Zulassungsverordnung verwendet werden. Geografische Herkunftsbezeichnungen sind verboten.

Heilwasser

Ist ein frei verkäufliches Arzneimittel zur Vorbeugung oder Heilung von Erkrankungen. Die Zulassung vom Bundesamt für Verbraucherschutz erhält das Produkt erst bei einem Mindestgehalt an Mineralstoffen.


Trinkwasserqualität in Deutschland

Gemäß des Umweltbundesamtes besitzt deutsches Trinkwasser eine gute bis sehr gute Qualität. Bis zu 120.000 Messungen pro Parameter und Jahr im Berichtszeitraum von 2014 bis 2016 zeigen, dass nahezu alle mikrobiologischen und chemischen Qualitätsparameter mit Ausnahme weniger Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe zu mehr als 99 Prozent eingehalten wurden. Grenzwerte werden nur vereinzelt überschritten, die allerdings so gering sind, dass keine Gefahr einer Erkrankung besteht. So die Aussage des Umweltbundesamtes. 

Das sich allerdings belastende Substanzen über die Jahre hinweg im Körper ansammeln und langfristigen zu Krankheiten führen können, wird nicht berücksichtigt. Desweiteren werden keine Arzneimittel, keine Hormone und kein Mikroplastik im Trinkwasser überprüft. Die Anzahl der Chemikalien, die prüfpflichtig sind, ist im Vergleich zu der zugelassenen Anzahl auf dem Markt, verschwindend gering. Gerade einmal 56 Parameter inklusive Chemikalien, Metalle, Krankheitserregern und Radioaktivität sind gemäß Trinkwasserverordnung prüfpflichtig. Wenn die Grenzwerte entsprechend hoch und die Anzahl der prüfpflichtigen Inhaltsstoffe in Trinkwasser gering gehalten werden, ist es keine große Herausforderung eine sehr gute Trinkwasserqualität in Deutschland zu erreichen. 


Zahlen, Daten & Fakten zur Trinkwasserqualität

  • 288 Wirkstoffe in Pflanzenschutzmittel sind in Deutschland zugelassen
  • 2.500 Wirkstoffe in der Humanmedizin in etwa 49.000 Arzneimitteln sind zugelassen. Humanarzneimittel gelangen über die Abwässer in die Kläranlagen, wo sie jedoch zum größten Teil nicht zurückgehalten oder eliminiert werden können. So gelangen sie nahezu flächendeckend und ganzjährig durch die Kläranlagenabläufe in Bäche, Flüsse, Seen, sowie auch in unser Grund- und Trinkwasser 
  • Etwa 400 Wirkstoffe in der Tiermedizin sind zugelassen. In 2019 wurden etwa 670.000 Kilogramm Antibiotika in der Tiermedizin verbraucht. Arzneimittelrückstände aus der Tiermedizin gelangen über die Ausbringung von Gülle und Mist in unsere Nahrungskette sowie in unser Grundwasser
  • Unzählige künstliche Hormonprodukte wie zum Beispiel Mestranol aus Empfängnisverhütungsmitteln gelangen über die Urinausscheidung in unser Trinkwassersystem. Die Trinkwasserverordnung fordert keine Überwachung von Hormonen
  • Es gibt über 1.000.000 zugelassene synthetische Stoffe in der Industrie, die in das Grundwasser gelangen können. Jährlich kommen über 1.000 neue Verbindungen hinzu
  • Mikroplastik ist schon längst in unserer Umwelt angekommen. Die Trinkwasserverordnung fordert allerdings keine Messung von Mikroplastik


Schadstoffe im Wasser im 21-ten Jahrhundert

  • Amonium und Ammoniak
  • Nitrate
  • Chlor und Chloride
  • Diverse Pflanzenschutzmittel wie Glyphosat
  • Phosphor und Phosphate
  • Mikroplastik
  • Medikamente
  • Hormone
  • Giftige Schwermetalle wie Blei 


Wasser aus dem Supermarkt hat niedrige Qualitätskriterien

Im Supermarkt sind in der Regel Mineralwässer oder Tafelwässer erhältlich. Mineralwasser unterliegt der Mineralwasserverordnung. Was aber die meisten Menschen nicht wissen ist, dass die Mineralwasserverordnung von der bestehenden Trinkwasserverordnung erheblich abweicht. Mineralwasser wird in einem wesentlich geringeren Umfang kontrolliert. Untersuchungen auf Pestizide und Nitrate sind keine Vorschrift und die allgemeinen Schadstoff- Grenzwerte sind bei Mineralwasser zum Teil wesentlich höher als bei Trinkwasser.
Ein Beispiel: Die Trinkwassergrenzwerte für Blei und Arsen liegen bei 10µg/Liter, während Mineralwasser bis 50µg Arsen und 40 µg Blei pro Liter enthalten dürfen.
Wir raten daher ganz klar vom Kauf eines billigen und qualitativ minderwertigen Supermarktwassers ab, da es sich um Massenherstellungsverfahren handelt, bei der die Qualität stark leidet. Greife zu Wasser aus natürlichen Quellen aus Naturparks und Gebirgen und bevorzuge Wasser von Kleinbetrieben über deinen Fachhändler in deiner Nähe.


Zulässige Angaben der Hersteller nach der Mineral- und Tafelwasserverordnung

Zulässige AngabenAnforderung
Mit geringem Gehalt an MineralienDer als fester Rückstand berechnete. Mineralstoffgehalt beträgt nicht mehr als 500 mg/l
Mit sehr geringem Gehalt an MineralienDer als fester Rückstand berechnete Mineralstoffgehalt beträgt nicht mehr als 50 mg/l
Mit hohem Gehalt an MineralienDer als fester Rückstand berechnete Mineralstoffgehalt beträgt mehr als 1.500 mg/l
BicarbonathaltigDer Hydrogencarbonat-Gehalt beträgt mehr als 600 mg/l
SulfathaltigDer Sulfatgehalt beträgt mehr als 200 mg/l
ChloridhaltigDer Chloridgehalt beträgt mehr als 200 mg/l
CalciumhaltigDer Calciumgehalt beträgt mehr als 150 mg/l
MagnesiumhaltigDer Magnesiumgehalt beträgt mehr als 50 mg/l
FluoridhaltigDer Fluoridgehalt beträgt mehr als 1 mg/l
EisenhaltigDer Gehalt an zweiwertigem Eisen beträgt mehr als 1 mg/l
NatriumhaltigDer Natriumgehalt beträgt mehr als 200 mg/l
Geeignet für die Zubereitung von SäuglingsnahrungDer Gehalt an Natrium darf 20 mg/l, an Nitrat 0 mg/l, an Nitrit 0,02 mg/l, an Sulfat 240 mg/l, an Fluorid 0,7 mg/l, an Mangan 0,05 mg/l, an Arsen 0,005 mg/l und an Uran 0,002 mg/l nicht überschreiten.
Die in § 4 Abs. 1 Satz 3 genannten Grenzwerte müssen auch bei der Abgabe an den Verbraucher eingehalten werden. Bei Abgabe an den Verbraucher darf in natürlichem Mineralwasser die Aktivitätskonzentration von Radium-226 den Wert 125 mBq/l und von Radium-228 den Wert 20 mBq/l nicht überschreiten. Sind beide Radionuklide enthalten, darf die Summe der Aktivitätskonzentrationen, ausgedrückt in Vonhundertteilen der zulässigen Höchstkonzentration, 100 nicht überschreiten.
Quelle: Mineral- und Tafelwasserverordnung https://www.gesetze-im-internet.de/min_tafelwv/BJNR010360984.html



Ursache für abnehmenden Wassergehalt in zunehmendem Alter

Ein durchschnittlicher Mann trinkt im Laufe seines Lebens etwa 60.000 Liter Wasser, wenn man 2 Liter und ein Alter von 80 Jahren in Betracht zieht. 
Im Normalfall beträgt der Wassergehalt unserer Zellen 70-80%.
Fällt der Gehalt allerdings unter 50%, werden lebenswichtige Prozesse blockiert. Mit zunehmendem Alter lassen unsere Sinnesimpulse nach, daher verspüren wir weniger Durst. Die Gefahr der Dehydration droht. Die Austrocknung führt zu starker Beeinträchtigung der Zellfunktionen. Somit sind alle Organe und Prozesse im Körper von Funktionseinschränkungen betroffen. Gleichzeitig werden Giftstoffe schlechter ausgeschieden, der Blutdruck und Blutzuckergehalt steigen an, die Ablagerung in den Gefäßen nimmt zu. Täglich ausreichend trinken, ist also unerlässlich, auch wenn das Durstgefühl wegbleibt. 

Wasserbedarfsrechner: https://www.onmeda.de/selbsttests/wasserbedarf-rechner.html


Getränke zur Deckung des täglichen Flüssigkeitsbedarfs

Geeignete GetränkeUngeeignete Getränke
Primär 
Reines Wasser
Stark gesüßte Getränke wie Energydrinks, Eistee, Fruchtsäfte, Limonaden aller Art
Sekundär Alkoholische Getränke (Genussmittel)
Verdünnte Fruchtsäfte 
Ungesüßter Kaffee
Ungesüßter Tee oder ähnliche Getränke
Alternativen
Wasserreiches Obst wie Melone, Grapefruit, Orange, Kiwi, Apfel
Darstellung Deckung täglicher Flüssigkeitsbedarf © iamlife.de


Symptome und Wassermangelerscheinungen

Fast an allen Prozessen im Körper ist Wasser beteiligt. Am Transport von Nährstoffen, der Reinigung und Entgiftung, Blutkreislauf, Atmung, Verdauung, an der Hydrolyse*, die Kühlung des Körpers durch Schwitzen, dem Aufbau von Muskelmasse. 
Ein zu niedriger Körperwasseranteil kann sich durch folgende Symptome bemerkbar machen:

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Vergesslichkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • Gehemmter Muskelaufbau
  • Hormonschwankungen
  • Stoffwechselschwierigkeiten


Ein zu hoher Körperwasseranteil kommt seltener vor, da der Körper eine Reglerfunktion hat und überschüssiges Wasser normalerweise zuverlässig ausscheidet. Eine sehr salzreiche Ernährung oder auch andere ernährungsabhängige Faktoren, können allerdings den Wasserhaushalt erhöhen. Dies macht sich dann durch Wassereinlagerungen in einzelnen Körperteilen bemerkbar. Man spricht von einem Ödem.


Unterschied von intrazellulärem und extrazellulärem Wasser

Das intrazelluläre Wasser, auch Zellwasser genannt, befindet sich in den Zellen selber. Im Körper macht das einen Gehalt von etwa 70% aus. Es befindet sich im ständigen Austausch über die Zellmembrane. 30% des Wasserhaushaltes sind extrazellulär, welches sich außerhalb der Zellen überwiegend im Blutplasma und Körpergeweben befindet. 
Die Logik dieser Zahlen ist, dass die Qualität des zugeführten Wassers einen größeren Einfluss auf unsere Gesundheit hat als jedes andere Lebensmittel oder Substanz!


Definition Mineralien

Mineralien sind lebensnotwendige anorganische Nährstoffe, die der Körper nicht selber herstellen kann und sie daher durch die Nahrung zugeführt werden müssen. Mineralien sind feste Stoffe wie Gestein. Mineralien sind grundsätzlich immer anorganisch, die vom Wasser oder von Pflanzen aus dem Gestein und Boden aufgenommen und an ein Aminosäuremolekül gebunden werden.


Unterschied zwischen Mineralien und Mineralstoffe

Der Unterschied liegt lediglich im umgangssprachlichen Gebrauch. Beide stellen dasselbe da.


Was sind kolloidale Mineralien im Wasser?

Kolloidale Mineralien sind sehr kleine Nanometer große Nährstoffe in einem flüssigen Medium wie Wasser. 
Sie sind elektromagnetisch geladene Partikel und so klein, dass sie nicht zu Boden sinken. Kolloidale Mineralien werden vom Körper deutlich besser aufgenommen als organische und anorganische gebundene Mineralien, die aus größeren Partikeln bestehen.


Bioverfügbarkeit und der Unterschied zwischen organischen und anorganischen gebundenen Mineralstoffen 

Organische gebundene Mineralstoffe sind in Pflanzen oder Tieren enthalten. Sie liegen in einer gebundenen Form vor, was bedeutet, dass sie an eine Aminosäurering als organischen Trägerstoff gebunden sind. Beim Verzehr werden beide Stoffe im Körper getrennt und zellverfügbar gemacht, dadurch kann sowohl die Aminosäure als auch der Mineralstoff aufgenommen werden, wodurch sich die Bioverfügbarkeit deutlich erhöht.

Anorganische gebundene Mineralstoffe kommen in der Regel im Wasser und nicht in der festen Nahrung vor, weshalb sie nicht an Aminosäuren gebunden sind. 

Entscheidend für die Bioverfügbarkeit ist die Qualität des Trägerstoffs. Nur strukturiertes hexagonales Wasser kann als Trägerstoff fungieren und sich um Minerale herum formieren, ähnlich wie beispielsweise ein Aminosäurering. Ein qualitativ hochwertiger Trägerstoff, also strukturiertes Wasser, erhöht die Bioverfügbarkeit deutlich. 

Dr. med. Gabriel Cousens schreibt, dass mit zunehmender Strukturiertheit eines Wassers, auch die mögliche Ionenkonzentration im Wasser steigt. Die meisten Wässer, die wir heute über die Leitung oder den Supermarkt konsumieren, weisen zerstörte Wasserstrukturen auf. Die enthaltenen Mineralstoffe sind für den Menschen deutlich schwerer zu absorbieren, weshalb die Bioverfügbarkeit stark eingeschränkt ist. Bei langanhaltendem und übermäßigem Konsum von stark mineralhaltigem Wasser über Jahre hinweg, kann es zu Ablagerungen im Körpergewebe und in den Arterien kommen, wenn das Wasser gleichzeitig keine hexagonalen Strukturen aufweist.

Entscheidend für die Wahl des Wassers ist nun die Herkunft. Natürliche Mineralwässer enthalten natürliche Mineralstoffe, die aus Gesteinen und Böden aufgenommen werden. Natürliche Quellen besitzen die richtige Frequenz, damit die Zellen sich für die Wasseraufnahme öffnen. Natürliche Quellen besitzen hexagonale Wasserstrukturen, an die sich Mineralstoffe anbinden können. Die Absorptionsrate steigt dadurch deutlich an.


Wichtig für die Aufnahme von Mineralien aus Wasser sind folgende Faktoren:

  • Natürliche Quellen für die richtige Frequenz
  • Natürliche Quellen für hexagonal strukturiertes und vitalisiertes Wasser, was für die Qualität als Trägerstoff entscheidend ist

Negativ für die Mineralstoffaufnahme sind folgende Faktoren:

  • Zerstörte Wasserstrukturen und Wasserfrequenzen durch Druck und Rohrleitungen am Wasserhahn
  • Zerstörte Wasserstrukturen und Wasserfrequenzen durch industriell abgefüllte Wässer, aus Wasseraufbereitungsanlagen etc.
  • Künstlich zugesetzte Mineralstoffe, die industriell hergestellt sind und qualitativ schlechtem Wasser zugegeben werden



Wie hoch ist die durchschnittliche Aufnahmefähigkeit von Mineralstoffen im menschlichen Körper?

Kolloidale Mineralstoffe aus Pflanzen:                        70 – 90% 

Organische gebundene Mineralstoffe/ 
vitalisiertes, hexagonal strukturiertes Wasser:          40 – 60%  

Anorganische gebundene Mineralstoffe
stark abhängig von der Wasserqualität:                      5 – 40%


Heute belegen zahlreichen Studien, dass der Körper Mineralien aus dem Wasser in Ausnahmefällen sogar bis zu 92% aufnehmen kann. In den meisten Studien liegen die Werte zwischen 20-50%, abhängig von der Wasserherkunft, wie vitalisiert und strukturiert das Wasser ist und einigen weiteren Faktoren. 

Mit abnehmendem Mineraliengehalt steigt die Absorptionsrate. Wasser zu einer Mahlzeit getrunken, steigert ebenfalls die Absorptionsrate. 

Die Bioverfügbarkeit von Mineralstoffen aus Wasser wurde lange Zeit als eher gering angesehen. Mit modernen Tracermethoden, was die Verabreichung stabiler Isotope bedeutet, ist heute die Bioverfügbarkeit zuverlässig messbar. 

Verschiedene Studien belegen eine Bioverfügbarkeit für Calcium zwischen 21,6 bis 48%. Damit ist die Bioverfügbarkeit für Calcium aus Wasser ebenso hoch wie aus Milch (Heaney und Dowell, 1994; Couzy et al., 1995; Wynckel., et al., 1997). 
Bei Heilwässern standen teilweise nach Abschluss aller Verdauungsvorgänge bis zu 84% des Mineraliengehaltes zur Verfügung. Bei Magnesium wurden sogar Absorptionswerte von 92% bei Heilwässern erreicht. Magnesium wird mit einer durchschnittlichen Absorptionsrate zwischen 35% bis 70% besser vom Körper aufgenommen als Calcium.


Mineralstoffe im Wasser werden für biochemische Reaktionen in unserem Körper gebraucht!

Mineralstoffe verursachen aktive Reaktionen in unserem Körper. Ohne Mineralstoffe würden wir sterben. Aber auch Wasser ist tot ohne die Anwesenheit von Mineralien. Fische können in destilliertem Wasser nicht überleben. Mit anderen Worten, ohne Mineralstoffe kein Leben.

Ionisation ist die Freisetzung oder Aufnahme von Elektronen. Ohne Mineralien findet keine oder nur eine sehr geringe Ionisierung des Wassers statt. Ohne Mineralien im Wasser findet kein Elektronenaustausch statt. Und ohne diese biochemischen Reaktionen gibt es kein Leben.

Ein wichtiger Faktor, der es Wasser ermöglicht, die meisten Substanzen aufzulösen, ist die elektrische Polarität. Der Mensch und jedes Lebewesen nutzen die Kraft des Wassers, um Dinge aufzulösen. Viele der biologischen Reaktionen des Menschen, sind das Ergebnis bioelektrischer Veränderungen. Wasser ohne Mineralstoffe leitet keinen Strom und verursacht nur wenige bioelektrische Veränderungen. Nur Wasser mit Mineralstoffen leitet Strom und gibt Energie.

Die Zusammensetzung unseres Blutes ähnelt stark der Zusammensetzung von Meerwasser, was die Wichtigkeit einer ausreichenden Wasser- und Mineralstoffversorgung unterstreicht. 


Prozentuale (%) Zusammensetzung von Meerwasser und Blut

ElektrolyteChlorid-IonSulfid-IonNatrium-IonKalium-IonCalcium-IonMagnesium-Ion
Meerwasser55,27,730,61,11,23,7
Blut40,110,934,81,92,14,8
Quelle: Hexagonales Wasser – Dr.Mu Shik Jhon, Mj Pangman


Was ist schlechtes Wasser? Die nachfolgenden Punkte sind für eine schlechte Wasserqualität hauptverantwortlich:

  • Chemikalienbelastung – In Deutschland belasten mehr als 300 Pestizide und Fungizide das Grundwasser. Auch Arzneimittel und Hormone sind durch Urinausscheidungen im Wasser vermehrt zu finden 
  • Zerstörte Wasserstruktur – Die Struktur des Wassers wird durch den Druck und der Fließdynamik in den Rohrleitungen beim Leitungswasser zerstört und kann vom Körper kaum nützlich verwertet werden
  • Niedriger Sauerstoffgehalt durch Kohlensäure – Kohlensäure zerstört ebenfalls die Wasserstrukturen, wie auch den Sauerstoffgehalt. Kohlensäure versetztes Wasser ist „totes“ Wasser und hat keinen Nutzen für unsere Gesundheit
  • Saures Wasser – Saures Wasser unter einem PH Wert von 6,4 übersäuert den Körper. Ein übersäuerter Körper ist anfällig für Krankheiten
  • Defektes Schwingungsmuster und defekter Informationsträger – Wasser nimmt über den Fluss durch die Erde das Schwingungsmuster der Erde auf, welches auch exakt dem unseres Gehirns entspricht. Wasser in Plastikflaschen nimmt das negative Schwingungsmuster des Plastiks auf. In Glasflaschen passiert das nicht, die Information im Wasser bleibt geschützt


6 Kriterien für die Wahl des idealen gesunden Trinkwassers

  1. Reinheit und Natürlichkeit
  2. Gedächtnis und Informationsträger
  3. Strukturiertes, hexagonales, vitalisiertes, energetisiertes Wasser
  4. Molekulares ionisiertes Wasser – Oxidations- Reduktions- Potential (ORP oder Redox-Potential)
  5. PH Wert
  6. Trockenrückstand und elektrischer Leitwert in Mikro-Siemens pro cm für Entgiftungskuren


1. Reinheit und Natürlichkeit des Wassers

Ein reines und gesundes Wasser ist auf natürlicher Weise…

  • vitalisiert
  • energetisiert
  • hexagonal strukturiert
  • frequenziert
  • sauerstoffreich
  • enthält Mineralstoffe in natürlichen Mengen abhängig von der Region
  • schadstofffrei und giftstofffrei


Die reinsten Wässer bekommen wir heute nur noch aus höher gelegener und unberührter Natur, deutlich über dem Grundwasserspiegel, ohne den Einfluss von landwirtschaftlichem Pflanzenschutzeinsatz. Ideal sind Wässer aus Naturparks und Hochgebirgen. 
Das Regenwasser wird durch möglichst tiefe Bodenschichten bestmöglich gefiltert und natürlich mit Mineralien angereichert. Die Quellen treten idealerweise auf natürlichem Wege zu Tage und werden nicht künstlich durch Mineralienanreicherung oder Kohlensäurezusätze verändert. 


Heute haben wir enorme Probleme durch Verunreinigungen und Umweltverschmutzungen unseres Trinkwassers:

  • Pestizide gelangen über die Äcker in unser Grundwasser, Flüssen und Seen.
  • Mikroplastik wird über die Verdunstung und Kondensation durch die Wolken in unseren Bergquellen transportiert
  • Arzneimittel und Hormone werden durch die Urinausscheidung über die Kläranlagen in die Seen geleitet und gelangen wieder in den Trinkwasserkreislauf


Meiden sollte man daher folgendes Wasser:

  • Brunnenwasser
  • Oberflächenwasser
  • Stehende Gewässer
  • Aufbereitetes Wasser
  • Kein Wasser aus der Nähe von Städten oder Landwirtschaftsflächen ohne Filtersysteme konsumieren


Informationen für die Herkunft des Leitungswassers erhält man beim örtlichen Wasserversorger. 
Bei abgefüllten Flaschenwasser kann man sich beim Hersteller direkt informieren. 


Fazit zur Reinheit und Natürlichkeit des Wassers

Die Reinheit des Wassers ist das wichtigste Kriterium. Je natürlicher die Quelle aus unberührter Natur, desto reiner ist in der Regel das Wasser und desto mehr entspricht es unserem Ursprung, wie wir ihn seit Jahrtausenden kennen.


Natürliche Marken- Wässer mit hoher Reinheit, niedrigem Mineralstoffgehalt, hohen Sauerstoff- und Wasserstoffgehalt

  • Lourdes Heilwasser, Frankreich – freier Wasserstoff
  • Plose, Italien – hoher Sauerstoff- und niedriger Mineralstoffgehalt
  • Heilstollen Nordenau – freier Wasserstoff
  • Grönlandwasser – unberührt rein
  • Krimml, Österreich – niedriger Mineralstoffgehalt
  • Piz Buin, Schweiz – hoher Sauerstoff- und niedriger Mineralstoffgehalt
  • Lauretana, Italien – hoher Sauerstoff- und niedriger Mineralstoffgehalt
  • Black Forest, Schwarzwald – niedriger Mineralstoffgehalt


2. Wasser hat ein Gedächtnis und ist Informationsträger

Eine hochinteressante Eigenschaft des Wassers ist seine Fähigkeit, sich zu erinnern. Wasser trägt die Frequenz einer Substanz selbst dann noch weiter, wenn die Substanz schon entfernt wurde.
Es hat eine Art Gedächtnis, denn es behält die Informationen, die es von einer Substanz aufgenommen hat. Diese Gedächtnisfunktion ist wissenschaftlich nachgewiesen. Der japanische Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto hat mit seinen Wasserkristall Fotografien die Macht der Worte nachgewiesen. Wasser kann Informationen aufnehmen und weitergeben. Wenn ein Wasserkristall geschmolzen wird und anschließend wieder eingefroren wird, nimmt es exakt dieselbe Struktur an, wie vorher. Dies beweist das Erinnerungsvermögen von Wasser. Wird es mit bösen oder guten Worten konfrontiert, verändert es sich und nimmt entsprechende Formen an. 


Untersuchungen des Frequenzmusters von Wasser haben ergeben, dass Wasser während seiner Reise durch die Erde, die Erde- Frequenz annimmt. Der Widerstandswert unsere Erdatmosphäre liegt bei 7,83 Hz und wird Schuhmann-Resonanzfrequenz genannt. Messungen der Gehirnströme haben eine Frequenz zwischen 8-10 Hz ergeben, was bedeutet, dass unser Organismus eine ziemlich identische Frequenz mit Wassermolekülen hat. Die Erkenntnis, dass Wasser in der Lage ist, die elektromagnetischen Schwingungen der Erde anzunehmen, ist ein weiterer Beleg für die Informations- und Erinnerungsfähigkeit von Wasser. 

Fazit zu Waser als Informationsträger

Aus diesen Untersuchungsergebnissen lässt sich Schlussfolgern, dass ein unberührtes Quellwasser, dass auf natürliche Weise zu Tage tritt, die idealen naturgegebenen Frequenzmuster und Informationen in sich trägt, um das körperlichen Wohlbefinden und die Gesundheit bestmöglich zu fördern. 


3. Vitalisiertes, energetisiertes, hexagonal strukturiertes Wasser 

Im Nachfolgenden wird häufig die Wortwahl „hexagonales Wasser“ verwendet. Hexagonales Wasser bedeutet gleichzeitig auch vitalisiert,  energetisiert und strukturiert. 

Der 2004 verstorbene koreanische Wissenschaftler Professor Dr. Mu Shik Jhon bezeichnete seine Beziehung zu Wasser als „eine Romanze“. Er verbrachte über 40 Jahre damit Wasser zu erforschen und seine einzigartigen Eigenschaften zu studieren. 

Prof. Dr. Mu Shik Jhon war Ehrenpräsident und Gründung Präsident der Vereinigung der Akademien der Wissenschaften in Asien (AASA) und ehemaliger Präsident der Korean Academy of Science and Technology (KAST). Er war ein weltweit renommierter Experte der statistischen Strömungslehre.

Dr. Jhon nannte sein Konzept von strukturiertem Wasser „hexagonales Wasser“, von griechisch „hexa“ (sechs) und „gonia“ (Ecke). Es sind Cluster von sechs Wassermolekülen, die sternförmig um ein Sauerstoff-Zentrum angeordnet sind. 

Wasser - Vitalisiertes Hexagonal strukturiertes - Wikilmages-pixabay
Vitalisiertes hexagonales Wasser – Wikilmages/pixabay


Es ist dies in der Natur vorkommende „rechtsdrehendes“ Quellwasser, in alten Zeiten „heiliges“ Wasser genannt. Die Quellen waren „heilig“ – eben, weil die Gesundheitswirkung des Wassers auf den Menschen enorm war. 

Ein hexagonales Wasser weist klare Strukturen und Anordnungen der Wassermoleküle auf. Es ist vital und energievoll. 

Auch Viktor Schauberger, der österreichische Pionier der Wassertechnik, hatte um 1930 herum durch seine Forschungen entdeckt, dass Wasser bedingt durch seine natürlichen Fließeigenschaften durch Berg, Gestein und Flüsse durch Verwirbelungen, Spiral- und Wellenbewegungen  vitalisiert und energetisiert wird. Diese Energieanreicherung wird als Levitation* bezeichnet. Er entdeckte auch Wirbelbewegungen des Wassers die einzelne Wassermoleküle zu Clustern* strukturieren und für hexagonale Formen sorgen.


Dr. Jhon belegt mit wissenschaftlichen Methoden uraltes Wissen 

Da uns heute in unserem Alltagsleben weder eine heilige Quelle noch ein Gletscherbach zur Verfügung stehen, ist unsere Frage: Wo bekomme ich für mein biologisches System solches Wasser her? Wenn möglich preiswert! Auch diese Frage ist beantwortet. 
Studien sagen uns, dass unsere DNS und andere Makromoleküle unmittelbar von strukturiertem hexagonalem Wasser umgeben sind. Diese hexagonalen, aus 6 Wassermolekülen bestehenden Einheiten, scheinen existenziell wichtig für die Gesundheit zu sein. Gesunde Zellen sind immer von hexagonal strukturiertem Wasser umgeben, Krebs- oder Diabetes-Zellen zum Beispiel dagegen, von Wasser mit zerstörter Struktur. 


Dr. Jhon spricht von der Möglichkeit der Zellheilung allein durch den Austausch von zerstörtem Zellwasser durch strukturiertes hexagonales Wasser

Wenn man dieses zerstörte, „tote“ Wasser durch strukturiertes hexagonales, „lebendiges“ Wasser ersetzt, sollte es möglich sein, den Ursprungszustand der Zellen wieder herzustellen. Zahlreiche Berichte belegen, dass hexagonales Wasser die Weiterentwicklung von Krebs und Diabetes stoppt. Beide Krankheiten wurden genannt, weil an diesen geforscht wurde. Sie sind exemplarisch für alle anderen Erkrankungen, da ja die Ursachen identisch sind. 


Es wird von weiteren Ergebnissen der Wasserforschung berichtet

Hexagonales Wasser in und um die Zellen kann 

  • überschüssiges Fett mit den darin enthaltenen Giftstoffen abbauen
  • den Insulin- und Blutzuckerspiegel normalisieren
  • Harnwegsinfektionen auflösen
  • Asthma und Atemwegsinfektionen lindern 
  • Alle sonstigen Infektionen lindern bis auflösen 
  • Darmgesundheit und -funktionen fördern
  • Magen-Darm-Fäulnis bzw. Magen-Darm-Entzündungen lindern und zur Heilung beitragen
  • blutdrucksenkend wirken 
  • die Ausbreitung von Candida-Pilzen und unerwünschten Mikroben verhindern
  • chronische Schmerzen lindern 
  • die Wundheilung unterstützen


Hexagonales Wasser bewegt sich leicht durch die zellulare Matrix des Körpers und unterstützt die Nährstoffaufnahme und Abfallbeseitigung. Es beschleunigt Stoffwechselprozesse, stärkt das Immunsystem und schafft bleibende Vitalität. 

Das Studium des Wassers als alte philosophische Wissenschaft (Hydrographie) wird nun aktuell zur modernen Wissenschaft der Hydrologie. Eine Wissenschaft, die Wasser verbindet mit Leben, Gesundheit und Krankheitsvorbeugung. 

Inzwischen haben die Forscher die Erkenntnis, dass viele Krankheiten ursächlich durch zellulären Wasserverlust, also durch Dehydration hervorgerufen werden. Der Mensch besitzt kein inneres Alarmsystem, welches diesen Zustand melden konnte. 
Dehydration beschleunigt enorm den Prozess des Alterns, denn Wasser ist an allen Abermillionen von Körperfunktionen beteiligt. Alle elektrischen Impulse der biologischen Steuerung, alle Nervenimpulse werden durch das Körperwasser übertragen. 


Der Austausch von Zellwasser von außen nach innen verlangsamt sich

Die Geschwindigkeit und die Menge des Zellwasseraustauschs ist ein Indikator für Gesundheit und Lebensdauer. Da unstrukturiertes Wasser von den Zellen nicht angenommen wird, „verdursten“ diese lieber. Somit kann man täglich große Mengen Wasser trinken – es nutzt wenig, wenn es nicht hexagonal strukturiert ist! 

Etwa 70% der Gesamtwassermenge des Körpers sollte sich innerhalb der Zellen befinden. Stehen nur geringe Mengen strukturiertes Wasser um die Zelle herum zur Verfügung, kann nur dieses Wenige in die Zelle gelangen. Der Wert nimmt stark ab, was dramatisch für den Zustand des biologischen Systems ist.

Die äußerlichen Anzeichen des Alterns und alle äußerliche Problematik, die viele als „Krankheit“ wahrnehmen, sind ein Spiegel der inneren Vorgänge.
So wie die Haut auf der Außenseite des Körpers „verwelkt“, so „verwelken“ auch die Zellen im Innern. Die Zellen trocknen aus und deshalb verlangsamen oder stocken die Körperfunktionen. 

Diese dramatische Wasserabnahme in den Zellen und ihre Schwächung lässt sich heute exakt messen. Die Zellenergie einer gesunden Zelle kann von etwa 100 bis 120 Millivolt, auf 40 – 30 Millivolt schrumpfen. Das, was Prof. Dr. Jhon“ verwelken“ nennt, ist hier ein messbarer Energieverlust. Ein langsames Absterben der Zellen.

Dieser Energieverlust fördert dann enorm die weitere Verschlackung des Körpers, der mit den Jahren völlig überfordert ist und alle Fremd- und Giftpartikel im Körper als Depots lagert. Dort, wo sich diese Ablagerungen häufen, entstehen Entzündungen. Da kein Körperwasser da ist, welches die Ablagerungen und Gifte abtransportieren könnte, gibt es chronische Entzündungen. Diese werden dann von der Schulmedizin katalogisiert und mit Namen bedacht. So entstehen ständig neue Krankheitsbezeichnungen für die neue Medikamente oder gar Impfstoffe entwickelt werden. Dabei kann die Lösung des Problems so effektiv wie einfach und preiswert sein. 


Die nachfolgenden Krankheiten sind primär oder sekundär Entzündungskrankheiten

  • Allergien 
  • Arthrose 
  • Asthma 
  • Alle Autoimmunerkrankungen 
  • Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen und Durchblutungsstörungen 
  • Chronisches-Müdigkeits-Syndrom (CFS) 
  • Chronisch-degenerative Erkrankungen 
  • Darmerkrankungen 
  • Demenz/Alzheimer 
  • Demenz/Parkinson 
  • Gefäßerkrankungen und Durchblutungsstörungen 
  • Heuschnupfen 
  • Krebs, ist das Ende einer langen Kette des Zell-Ungleichgewichts. Jeder gesunde Mensch hat etwa 10.000 Krebszellen in sich. Das intakte Immunsystem hat damit keine Probleme
  • Magenerkrankungen 
  • Migräne 
  • Neurodermitis 
  • Osteoporose 
  • Pilze, Bakterien, Viren
  • Infektanfälligkeit und Immunschwäche 
  • Rheumatische Erkrankungen 


Wichtige Prozesse unseres biologischen Systems, die im Zusammenhang mit Körperwasser stehen 

  • Transportsystem, das unseren Körper mit Nährstoffen versorgt
  • Datenübertragung, welche die elektromagnetische Steuerung leitet
  • Resonanzfeld, das für die Zellkommunikation zuständig ist
  • Datentransfer aus der DNS heraus. Es aktiviert oder deaktiviert die Gene

Was nutzt die gesundeste Nahrung und die besten Nahrungsergänzungen, wenn das Wasser in und um die Zellen zerstört, „tot“, („linksdrehend“) ist? Jede Zelle wird vor ihrem natürlichen Absterben vom Körper kopiert, damit die neue Zelle am alten Platz und mit der alten Funktion arbeiten kann. Wie ist der Zustand der Kopie? 
Jede Sekunde werden etwa 10 Millionen Zellen kopiert und sterben dann ab. Die Kopien treten an die alte Stelle. Vorzeitiges Altern heißt, dass die Kopien schlecht waren. Leben die Zellen in schlechtem Wasser, müssen sie zwingend an Qualität verlieren. Und diesen Qualitätsverlust (Energieverlust) nennen wir „Krankheit“, benannt nach einem im Außen sichtbaren Symptom, dem wir dann einen Krankheitsnamen geben. 


Erhöhte Zellverfügbarkeit durch hexagonales Wasser

Lässt man ein gutes Quellwasser etwa 40 Sekunden mit einigen tausend Umdrehungen je Minute im Gleichstrom-Antrieb (nicht mit Wechselstrom) drehen, dann lässt sich die optimale hexagonale Struktur unter dem Mikroskop reproduzierbar nachweisen. Die sechseckigen Cluster strahlen wie ein glänzendes Eiskristall. 
Die Zellverfügbarkeit der eingetrudelten Substanzen, die wir über das Wasser zu uns nehmen, erhöht sich in den bildenden hyperbolischen Trichter enorm. Das Wasser enthält dann nicht nur die materiellen Partikeln, sondern auch dessen energetische Information. Würde man die als homöopathische Wirksubstanz im Wasser. Daraus ergibt sich die Logik, dass nichtmaterielle Informationen im Trinkwasser in den menschlichen Körper übertragen und gespeichert werden können.

Diese Folgerung kann für unsere Gesundheit dramatisch sein, wenn wir industriell gereinigtes Wasser trinken, das vorher mit Hormonen, Pestiziden, Herbiziden und chemischen Industrieabfällen aus Flüssen oder Seen in Berührung kam. Das Wasserwerk kann zwar den materiellen Nachweis eines sauberen Wassers führen, über seinen energetischen Inhalt weiß das Wasserwerk allerdings nichts. 

Energetisch belastetes Wasser kann demnach genauso ungesund sein wie chemisch verschmutztes. Dass das Trinken von chemisch verschmutztem Wasser eine gewaltige negative Auswirkung auf das optimale Funktionieren unseres Körpers haben kann, ist bekannt. Dass jedoch gefiltertes Wasser mit hoher energetischer Belastung ebensolche Auswirkungen haben kann, weiß kaum jemand. Weil der Körper dieses Wasser ablehnt, trinken viele Menschen zu wenig, sie haben keinen Durst, zumindest nicht auf Wasser in reiner Form. Die Folge ist Dehydration, Wassermangel in und um die Zellen. Und dafür haben wir evolutionär keinerlei innere Warn-Einrichtung. 


Hexagonalem Wasser hat folgende gesundheitliche Eigenschaften 

  • verbesserte Hydration 
  • optimalere Nährstoffaufnahme durch erweiterte Zellverfügbarkeit
  • effektives Entgiften 
  • effizienteren Stoffwechsel 
  • erhöhte Zellkommunikation 


Fazit zu vitalisiertem, hexagonal strukturiertes Wasser

Wasser ist ein Nährstoff, welcher wichtiger ist als alle anderen Nährstoffe. Denn erst durch strukturiertes vitalisiertes hexagonales Wasser können Vitamine, Mineralien und bioaktive Pflanzenstoffe für den Zellprozess verfügbar gemacht werden. Wasser ist die Basis der Ernährungspyramide. Durch seine Reise durch die Erde nimmt es die Frequenzmuster und die Informationen der Natur auf und energetisiert sich durch Levitation.

Je größer die Menge hexagonal strukturierten Wassers im Körper, desto besser der Gesundheitszustand.
Altern ist der Verlust von hexagonal strukturiertem Wasser aus dem Körper, das über Blase und Darm ausgeschieden wird. 

Zwar sind ältere Menschen anfälliger für Krankheiten, doch können auch sie ihre Gesundheit und Vitalität bewahren, wenn sie viel hexagonal strukturiertes Wasser im Körper haben. Ein hoher Anteil von schlechtem nicht strukturiertem Wasser dagegen, baut Säureabfälle auf, schwächt die Stoffwechselfunktionen und beschleunigt den Alterungsprozess.

Zuhause lässt sich vitalisiertesenergetisiertes hexagonal strukturiertes Wasser mit den patentierten Wasserwirbler- Produkten von AQUADEA® oder UMH® nachweislich erzeugen. 


Nachweise und Forschungsergebnisse


Folgende deutsche Qualitätsprodukte sind empfehlenswert:


Kristall-Trinkwasser-Wirbler “Trinity Gold” – Mit Auftischfilter aus Voll-Holz und Edelstahl mit Verwirbler nach Schaubergerprinzip aus eigener deutscher Kristall-Wirbel Manufaktur von Aquadea®


Die günstigere Variante: Trinkwasser Hochfrequenz-Verwirbelung in Tradition mit Schauberger und Hacheney für alle gängigen Wasserhahnanschlüsse geeignet – Marke Aquadea®



4. Molekular ionisiertes Wasserstoff- Wasser als Super- Antioxidans und für optimale Zellverfügbarkeit 

Das Oxidations-Reduktions-Potenzial (ORP oder Redox-Potenzial) ist die Messung der Kapazität von Elektronen, die in einer chemischen Reaktion aufgenommen oder abgegeben werden kann.Der Messwert wird in Millivolt (mV) gemessen.
Je niedriger der Messwert in mV bis in den negativen Bereich hinein, desto höher die Energie und die Anzahl an überschüssigen Elektronen. Je höher der Elektronenüberschuss, desto mehr freie Radikale können eliminiert werden. Körperzellen werden somit vor der Zerstörung durch freie Radikale geschützt. 
So kann Wasser mit einem stark negativen Messwert und somit hohen Elektronenüberschuss, eine sehr hohe antioxidative Wirkung entfalten. Freie Radikale zerstören Körperzellen und führen so zu Krankheiten und frühzeitiger Alterung. Für weitere Informationen zu freien Radikalen und Antioxidantien folge dem Link “Antioxidantien”

Oxidation- Reduktions- Potentiale von Getränken

Schlechte Wasser- Qualität mit niedrigem Potential (ORP) 
= postiver Messwert (+)mV 
Gute Wasser- Qualität mit hohem Redox Potential (ORP) 
= negativer Messwert (-)mV

Wasserarten und GetränkeRedox Potential in Milli Volt mV
Cola+300
Energy Drink+200
Flaschenwasser+150 bis +300
Leitungswasser+150 bis +300
Apfelsaft+100 bis +400
Bier+75
Kaffee+70
Schwarztee+65
Rotwein+50
Grüntee+30
Tomatensaft+30
Frisch gepresster Orangensaft-200 bis -100
Ionisiertes Wasser (Wasserstoffionisierer)-20 bis -800



Oxidations- und Reduktions- Potential von Metallen

Hohes Reduktions- Potential (reduktiv) = negativer Messwert (-)mV
Niedriges Reduktions- Potential (oxidativ) = positiver Messwert (+)mV

Metall Normalpotenzial in Milli-Volt mV
Lithium -3050 
Kalium -2920
Calcium -2760
Natrium -2710
Magnesium -2340
Aluminium -1670 
Mangan -1050 
Zink -760 
Chrom -560
Eisen -440 
Kobalt -280 
Nickel -230 
Zinn -140 
Blei -120 
Wasserstoff 0,00 
Kupfer +350 
Silber +800 
Quecksilber +850 
Platin +1200 
Gold +1360 


Natürliches Wasser mit Redox Potential gibt es nur selten. 
Das Lourdes Heilwasser aus Frankreich und der Heilstollen Nordenau liefern etwas freien Wasserstoff. Doch sind diese Wässer nicht überall erhältlich. 
Dafür gibt es aber mittlerweile zahlreiche Hersteller die aufgrund der eindeutigen Studienlage Wasserstoffgeneratoren herstellen und vermarkten. 
Diese Geräte sind in der Lage molekulares Wasserstoffwasser mit Redoxwerten von -800 mV oder mehr zu erzeugen. 
Manche Hersteller geben den Wasserstoffgehalt auch in ppm (Parts per Million) oder ppb (Parts per Billion) an. Gute Geräte liefern 0,8-4,0 ppm bzw. 800-4.000 ppb.

Für die REDOX Messung empfehlen wir das hochwertige
REDOX Kombimessgerät PHT-200 inklusive PH-Wert Messung von der Schweizer Marke Voltkraft .
Messbereich REDOX -1999 mV bis 1999 mV, PH 0-14



Eine günstigere aber qualitativ gute Alternative bietet das nachfolgende Gerät, dass ebenfalls Messbereiche von REDOX -1999 mV bis 1999 mV und PH 0-14 abdeckt.


Verschiedene Studien belegen die verschiedenen positiven Wirkungen von molekularen Wasserstoff Wasser

  • Antioxidative Wirkung
  • Wasserstoffreiches elektrolysiertes warmes Wasser unterdrückt die Faltenbildung gegen UVA-Strahlen
  • Entzündungshemmende und antitumorale Wirkung
  • Deutliche Reduzierung von Lern- und Gedächtnisstörungen ausgelösten durch oxidativen Stress im Gehirn 
  • Wasserstoffreiches Wasser verbessert die kognitive Fähigkeit
  • Wasserstoffreiches Wasser reduziert den Verlust dopaminerger Neuronen
  • Molekularer Wasserstoff ist ein hervorragendes therapeutisches Gas für neurodegenerative
    Erkrankungen
  • Wasserstoff verbessert neurologische Funktionen durch Verringerung von Blut-Hirn-Schrankenstörungen
  • Wasserstoffreichem Wasser vermindert Arteriosklerose
  • Wasserstoffreichem Wasser verbessert den Glucose- und Fettstoffwechsel bei
    Patienten mit Typ-2-Diabetes oder beeinträchtigter Glucose-Toleranz


Fazit zu molekular ionisiertem Wasserstoff- Wasser 

Molekular ionisiertes Wasserstoff- Wasser wirkt hoch antioxidativ und kann bei täglichem Verzehr hervorragende gesundheitliche Wirkungen entfalten, Krankheiten vorbeugen und sogar zur Reduzierung der Hautfalten beitragen. Wasser müssen wir täglich in ausreichenden Mengen trinken, was somit die wichtigste natürliche Antioxidantienquelle darstellt. Die Wahl des richtigen Wassers oder des richtigen Wasserstoff- Generators ist daher sehr wichtig. 

Nach ausführlicher Produktrecherche können wir folgende leistungsstarke Wasserstoff Generatoren empfehlen:

  • GOSOIT Wasserstoff Ionisator – Eine günstige aber gute Variante – Wasserstoffgenerator mit PEM SPE Technik – mobiles/tragbares Geräte ohne Wasseranschluß – schafft 0,8-1,2 ppm

  • H2 Life professioneller und leistungsstarker Wasserstoff- Ionisierer der Premium Klasse aus den USA – mobiler/tragbarer Wassergenerator ohne Wasseranschluß mit SPE und PEM – schafft bis zu 3,7 ppm, 1 ppm in 10 Minuten



5. Der richtige PH-Wert des Wassers

Der Nobelpreisgekrönte Forscher Otto Warburg hat in den 1930er und 1940er nachgewiesen, dass Krebs in einer sauerstoffreichen Umgebung nicht existieren und überleben kann. Seine Forschungen lieferten Beweise dafür, dass eine sauerstoffarme Zellumgebung und sauerstoffausgehungerte Zellen zu einem anderen Mechanismus wechselten, um Energie zu erzeugen. Die Zellen entwickelten Methoden, um in säurehaltiger Umgebung und ohne Sauerstoff überleben zu können. Seit diesen Forschungsergebnissen werden die meisten Krankheiten in Verbindung mit Sauerstoffmangel und dem Abbau säurehaltiger Abfallstoffe gebracht. 

Im Jahr 2003 erhielten Peter Agre und Roderick MacKinnon den Nobelpreis in Chemie für die Erforschung von Wasser und Elektrolyten- Transport durch die Zellmembran. 
Neben dem Ablauf wie Kalium in die Zelle gelangt, entdeckten sie, dass durch die Kanäle, die für die Einschleusung von Wasser in die Zelle zuständig sind, nur neutrale oder leicht basische Moleküle gelangen. Könnten saure Teilchen ebenfalls die Zellmembranen passieren, würden die Zellen sterben. Sie haben nachgewiesen, dass aus Trinkwasser nur neutrale oder leicht basische Moleküle in die Zelle gelangen. 

Der PH-Wert stellt den Wert der Konzentration des Wasserstoffions (H+) dar. Es ist eine Messung des Säuregehalts sowie der Alkalinität*. 

Die PH Wert- Skala geht von 0 (sauer) bis 14 (basisch/alkalisch). Der PH Wert 7 gilt als neutral.

PH-Wert Skala sauer bis basisch
PH-Wert Skala sauer bis basisch


Die PH Wert Skala ist logarithmisch. Eine Änderung um des PH-Wertes um eine Einheit, bedeutet eine Änderung der Wasserstoffionen um das 10-fache. Ein PH- Wert von 6 ist zum Beispiel zehnmal so sauer wie ein PH-Wert von 7. Ein PH-Wert von 5 um das einhundertfache. 

Im menschlichen Körper ist der PH-Wert von entscheidender Bedeutung, besonders im Blut. Der Blut-PH-Wert liegt zwischen 7,30-7,45. Dieser Wert ist ein Indikator dafür, wieviel Sauerstoff für die Zellen zur Verfügung steht. Blut mit einem PH-Wert von 7,45 enthält 65% mehr Sauerstoff, als ein Blut mit einem PH-Wert von 7,30. Sauerstoffmangel und die daraus resultierende Azidose* ist eine der Hauptauslöser für alle Krankheiten, die wir kennen. Je niedriger der Blut-PH-Wert, desto dickflüssiger ist das Blut und desto schwerer kann es durch die Arterien gepumpt werden. 


Ursachen eines niedrigen Blut-PH-Wertes können sein:

  • Dehydration durch eine zu geringe Wasserversorgung 
  • Zuckerhaltige Ernährung und Getränke
  • Übermäßig hohe proteinhaltige Ernährung
  • Übermäßige raffinierte kohlenhydrathaltige Ernährung 
    (stark verarbeitete Kohlenhydrate aus industriell hergestellten Nahrungsmitteln / kurzkettige Kohlenhydrate / Einfachzucker)


Basisches Wasser enthält mehr Sauerstoff

Mit einem PH-Wert von 7 hat Wasser eine gleichmäßige Konzentration von Wasserstoffionen (H+) und Hydroxyionen (OH-). Je saurer das Wasser desto mehr Protonen mit einem fehlenden Elektron. Mit steigendem PH-Wert erhöht sich auch die Prozentzahl der negativen (OH-) Ionen. Je basischer also das Wasser, desto höher auch der Sauerstoffgehalt in Form von (OH-), welches aufgrund seiner Kombination mit einem basischen Mineralstoff stabilisiert ist. Im Körper bilden die zwei Hydroxyionen ein Wassermolekül (O2H) und setzen ein Sauerstoffatom frei. 
Auf diese Weise neutralisieren die basischen Mineralstoffe die Säuren im Körper und geben gleichzeitig Sauerstoff an die Zellen ab. 


Neutralisiert basisches Wasser die Säure im Magen?

Die Antwort ist kurz und lautet: NEIN. 
Jede Nahrungsaufnahme macht den PH-Wert des Magens basischer. Zum Ausgleich produzieren die Zellen in den Wänden des Magens eine Salzsäure (HCI), um die Nahrung zu verdauen. 
Wenn nun basisches Wasser getrunken wird, stimuliert dies ebenfalls die Salzsäureproduktion um den PH-Wert auszugleichen. 
Sehr interessant bei diesem Prozess ist, dass gleichzeitig auch Bikarbonate produziert werden. Diese sind für den Ausgleich des Blut-PH-Wertes zuständig. Mit zunehmendem Alter lässt die natürliche Bikarbonat- Produktion nach. Mit basischem Wasser können wir allerdings die Produktion wieder anregen. 


Vorteile von basischem Wasser im Überblick

  • Basisches Wasser neutralisiert durch die enthaltenen basischen Mineralstoffe Säureabfälle im Gewebe und Blutkreislauf und beugt so Krankheiten vor
  • Durch die basische Mineralstoffversorgung erübrigt sich eine Entnahme von Mineralstoffen aus Gewebe, Organen, Knochen und Zähnen etc.
  • Basisches Wasser versorgt den Körper mit mehr Sauerstoff in Form von (OH-) Ionen
  • Das Trinken von basischem Wasser fördert die Salzsäureproduktion im Magen und verbessert dadurch die Nährstoffaufnahme 
  • Die Produktion von Salzsäure setzt Bikarbonate frei, die in die Blutbahn gelangen und den erforderlichen PH-Wert aufrechterhalten


Fazit zu PH-Wert

Je saurer das Wasser, desto schlechter die Sauerstoffversorgung, desto geringer die Salzsäureproduktion, sowie die Bikarbonat Produktion im Körper. Der Körper muss mehr Energie aufwenden, um den Blut-PH-Wert aufrecht zu erhalten. 

Der ideale PH-Wert des Trink-Wassers für die tägliche Bedarfsdeckung, sollte um den neutralen Bereich herum, bis in den leicht basischen Bereich zwischen 6,4-7,4 liegen. 
Das entspricht dem Durchschnitt der Wässer natürlichen Ursprungs und unserer evolutionsbedingten Anpassung des Körpers.

Je basischer das Wasser, desto höher die entgiftende Wirkung. Eine Entgiftung sollte allerdings nur in Kuren erfolgen.
Zur aktiven Entgiftung kann zeitweise basisches Wasser mit einem PH-Wert bis 9,5 getrunken werden. Allerdings liegt die Betonung auf zeitweise und nicht dauerhaft! Dieser Vorgang sollte idealerweise durch einen Fachmann aus der Medizin, Heilkunde oder Ernährungsberatung begleitet werden. Gemäß Trinkwasserverordnung muss der PH-Wert zwischen 6,5 und 9,5 liegen.


6. Trockenrückstand und elektrischer Leitwert

Prof. Louis-Claude Vincent erhielt 1950 von der französischen Regierung den Auftrag zu erforschen, warum die Menschen in gewissen Gebieten in Frankreich früher starben als in anderen Gebieten und dadurch das Sozialsystem stark belasteten. 
Nach 24-jähriger Forschung kam er zu dem Schluss, dass die Sterblichkeitsrate eindeutig mit der Wasserqualität zusammenhängt. Die Sterblichkeitsraten in Städten mit sauberem Wasser in gebirgsnahen Regionen lagen deutlich unter den Städten mit hartem und belastetem Wasser. Seinen Ergebnissen zur Folge ist ein fremdstoffarmes Wasser perfekt für die Reinigung und ideal als Transportmedium von Nährstoffen geeignet. Die messtechnischen Idealwerte eines gesunden Trinkwassers schätze er auf eine Leitfähigkeit kleiner 85 ppm (170 Mikro Siemens/cm), größer 6.000 Ohm und einen PH- Wert zwischen 6,4-6,8.

Daraus entstand die nachfolgende Tabelle, die bei Umkehr-Osmose-Anbietern Verwendung findet:


Einstufung der Wasserwerte nach Prof. Louis-Claude Vincent

Leitwert in Mikro-Siemens/cmppm (parts per million)Widerstand OHMºdH (deutscher Härtegrad Wirkung auf den Organismus
502520.0001,8sehr gute entschlackende und entgiftende Wirkung
904511.111 3,2Gute entschlackende und entgiftende Wirkung
120608.3334,3Bis 60ppm gesundes Wasser
170855.8945,9noch befriedigend
200 – 300100-1505.000–3.3337,0-10,5keine Wirkung mehr
300 – 500150-2253.333-2.00010,5-17,5bereits belastend
500 – 1.300225-6502.000-76917,5-45,5schlecht
>1.300>650<769>45,5stark belastend / sehr schlecht
2000   Heilwasser
Definitionen: 
  • ppm (parts per Million) = Anzahl von stoffreichen Verbindungen, Teilchen, etc. je Liter Wasser. Messbar sind Schwermetalle, metallische Rückstände aller Art sowie Mineralstoffe. 
  • µS (elektrische Leitfähigkeit) = je höher, desto mehr frei bewegliche Teilchen sind vorhanden – hohe Leitfähigkeit = hohe Stoffkonzentration – niedrige Leitfähigkeit = geringe Fremdstoffdichte
  • Ohm (elektrischer Widerstand R) = reines Wasser leitet laut Prof. Vincent überhaupt nicht. Strom kann nur im Wasser fließen, dass elektrisch geladene Teilchen hat. Je mehr Teilchen vorhanden sind, desto geringer der Widerstand, desto höher die Leitfähigkeit.
  • ºdH (deutscher Härtegrad) = die Konzentration von Kalzium und Magnesiumionen. Je höher die Konzentration, desto “härter” wird das Wasser.


Zum Vergleich die offiziellen Grenzwerte:

  • WHO: 480 ppm
  • Deutsche Trinkwasserverordnung bis 1990:     640 ppm
  • Deutsche Trinkwasserverordnung bis 2001:     1.282 ppm
  • Deutsche Trinkwasserverordnung aktuell:        1.600 ppm


Gemäß Prof. Louis-Claude Vincent ist der elektrische Leitwert in Mikro-Siemens/cm gemessen, der entscheidende Parameter für die Wasserqualität. Dieser Messwert variiert mit der Menge der gelösten Salze (Ionen) und bewegt sich zwischen 0 für destilliertes Wasser und über 2000 Mikro-Siemens/cm für Heilwässer mit sehr hohen Mineralstoffgehalt. Je höher also der Anteil der Stoffe wie Mineralien und Salze im Wasser, desto schlechter das Wasser für die Gesundheit. So die Theorie nach Prof. Louis-Claude Vincent. 
Man muss hierbei berücksichtigen, dass ein hoher Wert nichts darüber aussagt, ob Chemikalien, Arzneimittel oder sonstige Giftstoffe im Wasser enthalten sind. Es könnte sich ja auch um ein natürliches mineralreiches Wasser handeln, dass gar keine Schadstoffe enthält. Um Schadstoffe feststellen zu können, sind spezielle Labortechniken notwendig. 
Deshalb ist diese Messmethode zur Beurteilung der Wasserqualität nur bedingt geeignet. Wenn man Trinkwasser aus kontrollierten Quellen messtechnisch darstellen möchte, kann man mit dieser Messmethode lediglich eine Aussage über den Mineralstoffgehalt treffen, aber nicht über die Wasserqualität. 


Beurteilung der Einstufungen nach Prof. Louis-Claude Vincent

Die Einstufungen nach Prof. Louis-Claude Vincent sind bezüglich der Entgiftungsfunktion von Wasser sicherlich bestätigt. Damit Giftstoffe und Ablagerungen abtransportiert werden können, ist ein mineralarmes Trinkwasser mit niedrigen Leitwerten vorteilhaft und besser geeignet als mineralreiches Wasser. 
Je niedriger der Mineralstoffgehalt im Wasser, desto höher die Entgiftungsfunktion. Allerdings müssen immer gleichzeitig auch die hexagonalen Wasserstrukturen gegeben sein, sonst wird eine entgegengesetzte Wirkung entfaltet. 
Für Entgiftungskuren ist solch ein Wasser also sicherlich einsetzbar. Allerdings ist es nicht für die tägliche Wasserbedarfsdeckung zu empfehlen, wenn eine ausreichend Mineralstoffversorgung durch feste Nahrung nicht gesichert ist. 

Was in der Interpretation von Herr Vincent seinen Ergebnissen oft nicht berücksichtigt wird, sind die hexagonalen Strukturen des Wassers. Diese sind dafür verantwortlich, ob sich Calcium mit Hydrogencarbonat verbindet und dann zu Kalk werden, oder nicht. Je höher der Kaltgehalt, desto härter das Wasser. Im Umkehrschluss lässt sich sagen, dass ein Wasser mit hohem Calciumgehalt, trotzdem weich sein kann, wenn die hexagonalen Strukturen gegeben sind, weil eben die Kalkbildung verhindert wird. Nachweise und Forschungsergebnisse sind hier zu finden. http://www.umh-umwelttechnologien.at/forschung/artikel.html

Studien zeigen eine erhöhte Herzinfarktquote bei Bevölkerungen, die mineralarmes Wasser trinken. So auch eine Studie aus Finnland. Die Aussage hartes Wasser sein ungesund, ist also nicht korrekt.
Eine weitere Fehlinterpretation ist, dass ein hoher Mineralstoffgehalt mit belastetem Wasser verwechselt wird, welches Herr Vincent mit einer erhöhten Sterblichkeitsrate in Verbindung bringt. Mit belastetem Wasser sind sicherlich Schadstoffe gemeint und nicht ein hoher Mineralstoffgehalt. 
Dass unser tägliches Trinkwasser frei von Schadstoffen jeglicher Art sein muss, steht natürlich außer Frage! 


Fazit zu Trockenrückstand und Leitwert nach Prof. Louis-Claude Vincent

Wenn wir in die Evolution zurückblicken, dann haben Menschen und andere Säuger ihren Wasserhaushalt schon immer mit natürlich zu Tage tretende Quellwässern versorgt. Diese Quellwässer sind von Natur aus mit Mineralstoffen angereichert. Diese Mineralstoffe sind durch die hexagonalen Wasserstrukturen bioverfügbar. Dies ist durch zahlreiche Studien belegt. 
Ein mineralstoffreiches Wasser in guter vitaler und hexagonaler Wasserqualität, ist somit nicht gesundheitsschädlich und eine gute Ergänzung zur Ernährung.
Ein „Schadstoff“ belastetes Wasser ist in jedem Fall schlecht für die Gesundheit. Das steht natürlich außer Zweifel. 
Wir empfehlen ein naturbelassenes schadstofffreies Wasser mit etwa 50-100 ppm, was einem Leitwert von 100-200 Mikro-Siemens/cm entspricht.

Wer bei seinem Leitungswasser aber dennoch auf Nummer sicher gehen möchte, dass es absolut frei von jeglichen Inhaltsstoffen ist, der kommt an der Umkehrosmoseanlage nicht vorbei. 


Umkehrosmose

Um den elektrischen Leitwert (Micro Siemens/cm) zu senken und sämtliche unerwünschten Stoffe aus dem Trinkwasser zu entfernen, gibt es nur ein einziges funktionierendes Verfahren. Die Umkehrosmose, die ursprünglich für die Weltraumwasserwiederverwertung entwickelt wurde.
Hierbei wird Wasser durch eine Membran gepresst, die nahezu nur H2O passieren lässt. 

Aber ist das gesund? Die Antwort lautet nein. Schadstoffe werden zwar nahezu rückstandslos ausgefiltert, aber Umkehr-Osmose-Wasser ist totes Wasser, da es komplett mineralstoffarm ist. Die Wasserstrukturen werden durch den hohen Druck beim Durchpressen durch die Membrane komplett zerstört. Ohne Mineralstoffe verliert das Wasser seine wichtigen bioelektronischen Funktionen im Körper. 

Gemäß den Anbietern sollte daher Umkehr-Osmose-Wasser nach dem Reinigungsprozess wieder leicht mineralisiert und energetisiert werden, damit es dem natürlichen Wasser wieder näherkommt.

Allerdings ist hierbei zu beachten, dass zerstörte Wasserstrukturen keine Mineralstoffe an sich binden können. Der Körper kann sie folglich nicht absorbieren, was zu erhöhter Nierenbelastung für den Ausscheidungsprozess sowie erhöhten Ablagerungen im Körper führen kann.
Ein weiterer Nachteil ist der niedrige PH-Wert von Umkehr-Osmose-Wasser, der deutlich unter PH6 liegt. Das ist für den Körper für den dauerhaften Konsum zu sauer.


Fazit zu Umkehr-Osmose-Wasser

Mineralarmes Umkehr-Osmose-Wasser mit sehr niedrigem Trockenrückstand kommt so in der Natur nicht oder nur in sehr seltenen Fällen vor. Beispiele für Wässer mit sehr niedrigem Mineralstoffgehalt sind Black Forest oder Lauretana. Beide sind allerdings natürlichen Ursprungs und verlieren durch die drucklose Abfüllung ihre natürlichen hexagonalen Wasserstrukturen nicht. 
Umkehr-Osmose-Wasser kann zu Entgiftungskuren verwendet werden. Für den täglichen Konsum ist es eher ungeeignet und nur zu empfehlen, wenn eine ausreichende Mineralstoffversorgung über die feste Nahrung sichergestellt ist. 
Für Regionen mit stark umweltbelasteten Wässern (meistens Großstädte) kann Umkehr-Osmose-Wasser sicherlich eine Option sein, wenn man nicht auf teures Qualitätswasser aus der Flasche zurückgreifen möchte. 
Ein schadstofffreies Wasser sollte einem mineralarmen definitiv immer vorgezogen werden!


Gute Umkehrosmosespezialisten sind folgende Anbieter:


Qualitätsbeurteilung von Leitungswasser für den täglichen Bedarf
Vorweg die wichtigsten Nachteile im Überblick:

  • Durch Druck und Fließdynamik in den Rohrleitungen werden hexagonale Wasserstrukturen zerstört, was die Mineralstoffaufnahme aus dem Wasser deutlich verringert
  • Stark entscheidend für die Qualität ist die Region, aus der das Wasser stammt. Je größer die Stadt, desto höher belastet ist das Wasser in der Regel durch Wiederaufbereitung, Landwirtschaft und industriellen Verunreinigungen
  • Rohleitungen können das Wasser mit Schwermetallen verunreinigen


Um herauszufinden, woher dein Leitungswasser stammt, kann dir dein örtlicher Wasserversorger Auskunft geben. 
Wir empfehlen folgende Vorgehensweise, um für dein Leitungswasser eine Schadstofffreiheit sicherzustellen:


Schritt 1: Informiere dich bei deinem Anbieter, woher dein Wasser stammt

  • Positiv: 
    Das Wasser stammt aus Naturparks, aus Hochgebirgen oder wird aus tiefen Quellen erschlossen, wo keine Landwirtschaft und Industrie ansässig sind. 
    Das Wasser muss nicht über weite Strecken transportiert werden 
  • Negativ: 
    Das Wasser stammt aus Flüssen, Oberflächenwässer, Aufbereitungsanlagen und muss weite Strecken in Rohrleitungen zurücklegen. 
    In der Nähe befinden sich landwirtschaftliche Flächen oder Industriebezirke


Schritt 2: Wenn du dir unsicher bist, kannst du deine Wasserqualität analysieren lassen. Wichtig sind vor allem Schwermetalle, Bakterien, Medikamentenrückstände und Pestizide.

Einfach Testset bestellen, Wasserproben entnehmen und in das Labor einsenden. Das Ergebnis erhält du online.
Hierzu gibt es folgende akkreditierten deutsche Fachlabore:


Wassertest Plus (32 Werte) – Der wichtigste Grundtest auf Schwermetalle und Mineralstoffgehalt


IVARIO Bakterien Plus Labor-Wassertest – Komplettanalyse für Bakterien, Keime, E.coli und andere Krankheitserreger


IVARIO Arzneimittel Labor-Wassertest. Für Medikamentenrückstände inkl. kostenlosem Test auf die gängigsten Pestizide, Röntgenkontrastmittel und Süßstoffe


Pestizide Wassertest Set (Wasseranalyse auf 466 Pflanzenschutzmittel inkl. Glyphosat)


Ivario Wassertest Premium für die allgemeine Übersicht der Wasserqualität mit 50 Werten
(Mineralstoffgehalt, Schwermetalle, Fluorid, Bakterien, Keime etc.)




Schritt 3: Abhängig von den Ergebnissen aus Schritt 1 und 2, können Aktivkohle Wasserfilter eingesetzt werden. Dies empfehlen wir nur, wenn das Wasser stark chlorhaltig ist oder Schwermetalle, Bakterien, Medikamenten- oder Pestizidrückstände aufweist. 


Die populäre einfache Brita Wasserkanne mit Aktivkohle Filter kann bereits die Inhaltsstoffe des Wassers halbieren. Bei Messreihen eines Leitungswassers mit 330 ppm konnte der Brita Filter die Bestandteile auf 180 ppm reduzieren.
Nachteil: Die Filterung findet nach einer möglichen Wasservitalisierung statt, wodurch vitalisierte, energetisierte hexagonale Wasserstrukturen zerstört werden.

Eine sehr hochwertige und patentierte Lösung bietet der erfahrene und zertifizierte Hersteller Carbonit an. Es gibt Auftisch oder Untertisch Aktivkohle Filter. Die Filterwirkungen sind durch akkreditierte Labore mit Zertifikaten nachgewiesen. Es werden 99% aller Bakterien, Pestizide, Schwermetalle und Medikamentenrückstände sowie Mikroplastik nachweislich ausgefiltert. 
Der große Vorteil ist, dass man nach der Filterung eine Wasservitalisierung durchführen kann. 
Wird nach der Vitalisierung gefiltert, werden vitalisierte, energetisierte und hexagonale Wasserstrukturen wieder zerstört 


Carbonit Untertisch Wasserfilterset mit TÜV-geprüftem Aktivkohlefilter NFP Premium


Wasserfilter Sanuno Sparset – Auftisch Aktivkohle Wasserfiltersystem von Carbonit

Mit den aufgeführten Wasserfiltersystem kannst du Praxisgerecht schadstofffreies Wasser in deinem Haushalt sicherstellen und genießen.


Zusammenfassung: Kriterien für die Wahl des richtigen Wassers 

  • Glas statt Plastik. Nur Wasser in Glasflaschen – Keine Plastik- oder Kartonverpackungen wählen!
  • Herkunft des Wassers. Wasser nur aus Quellwässern aus Naturparks und Hochgebirgen wählen. Nach Möglichkeit keine Brunnenwässer, keine Oberflächenwässer, kein aufbereitetes Wasser, kein Wasser aus der Nähe von Städten oder Landwirtschaftsflächen konsumieren
  • Quellwasser sollte immer drucklos abgefüllt sein, damit die wichtigen natürlichen hexagonalen Strukturen nicht zerstört werden
  • Vitalisiertes, energetisiertes, hexagonales strukturiertes Wasser bevorzugen 
  • Idealer PH-Wert liegt zwischen 6,4-7,4
  • Der Sauerstoffgehalt sollte größer als 7 mg/l betragen, damit es den Körper vor Oxidationsprozessen schützt
  • Für Entgiftungskuren kann Wasser mit einem niedrigen Mineralstoffgehalt konsumiert werden
  • Bei aktiver sportlicher Betätigung ist ein natürliches mineralstoffreiches Wasser zu empfehlen, damit zusätzlich zur Ernährung die Mineralstoffversorgung ausreichend gewährleistet ist
  • Für eine hohe antioxidative Wirkung sollte man ein Wasser mit einem möglichst hohen Oxidations- Reduktions- Potential (ORP) bevorzugen. Messwert in Milli-Volt (mV) gemessen, sollte im negativen Bereich liegen. Je höher desto besser. Werte ab -400mV sind schon sehr gut
  • Die Nitratmenge sollten idealerweise weniger als 5mg/l betragen, auch wenn die offiziellen Grenzwerte bei 50 mg/l liegen



Wassermatrix für gesundes Wasser

grün=positiv / blau=neutral / rot=negativ

Wassermatrix für gesundes Wasser
Wassermatrix für gesundes Wasser © iamlife.de


Ich bin das perfekte Wasser
Ich bin rein und gesund. Ich trage die Frequenzmuster und Informationen der Natur in mir. Ich kann Informationen speichern und weitergeben. Alle meiner Moleküle sind einzigartig mit einer eigenen unverwechselbaren Identität.
Von Natur aus habe ich einen PH-Wert zwischen 6,4 und 7,4 und bin mit Sauerstoff angereicht.
Ich bin besonders rein und trage keine Schadstoffe in mir. 
Bei meiner Reise durch die Erde werde ich durch die Erdschichten gereinigt und nehme gleichzeitig natürliche Mineralstoffe auf.
Durch die natürlichen Fließeigenschaften durch Berg und Gestein werde ich durch Verwirbelungen, Spiral- und Wellenbewegungen vitalisiert und energetisiert. Dadurch erhalte ich meine hexagonalen Strukturen und kann Mineralstoffe zellverfügbar machen.  
Ich entgifte, indem ich Schadstoffe abtransportiere.
Ich transportiere lebenswichtige Nährstoffe durch den Körper und bringe sie dorthin, wo sie gebraucht werden



Begriffserklärung

* Hydrolyse: Die Hydrolyse ist die Spaltung einer chemischen Verbindung durch Reaktion mit Wasser.
* Die Nährstoffangaben unterliegen natürlichen Schwankungen, abhängig von Anbauregion, Sorte und Bodennährstoffgehalt
* Empfohlene Referenzwerte für die tägliche Nährstoffzufuhr: https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/
* Alkalinität:  Die Alkalinität definiert das Säurebindungsvermögen von Böden, Gesteinen und natürlichem Wasser. Der Grad der Alkalinität hängt von der Menge der enthaltenen basisch wirkenden Ionen, hauptsächlich dem Gehalt an Carbonaten ab.
* Molekular:  In der Chemie bedeutet molekular auch, dass ein chemisches Element in Form mehratomiger Moleküle vorliegt
* Hexagonal: von der Form eines Hexagons; sechseckig
* Azidose: Eine Azidose ist eine Störung des Säure-Basen-Haushaltes bei Menschen und Tieren, die ein Absinken des pH-Werts im Blut bewirkt. Liegt der pH-Wert im Blut unterhalb von 7,35, spricht man von einer Azidose. Der Referenzbereich beim Menschen liegt bei 7,35 bis 7,45. Liegt er darüber, so spricht man von einer Alkalose.
* Levitation (lat. levitas = Leichtigkeit) bezeichnet das freie Schweben eines Objektes. Dazu wird mithilfe einer Kraft die wirkende Gewichtskraft kompensiert und ein Objekt im Raum positioniert, wobei kein direkter Kontakt zum Boden oder zu festen Objekten besteht
* Clustern sind Zusammenschlüsse von Wassermolekülen zu größeren Molekülverbünden

 

Wusstest du...

Die Mineralwasserverordnung weicht von der bestehenden Trinkwasserverordnung erheblich ab. Mineralwasser wird in einem wesentlich geringeren Umfang kontrolliert und die Schadstoffgrenzwerte liegen deutlich höher als bei der Trinkwasserverordnung. /h4>

 

Wusstest du...

Mineralstoffe sind entgegen den Vitaminen zubereitungsunempfindlich. Sie werden durch Hitze oder Luft nicht zerstört. Beim übermäßigen Kochen können sie aus der Nahrung gelöst werden und in das Kochwasser übergehen. Wird das Kochwasser nicht mit verzehrt, gehen sie verloren.

 
Quellen:

https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/blog/weltwassertag-2020-zehn-fakten-ueber-wasser/172968
https://www.quarks.de/umwelt/faq-so-viel-wasser-gibt-es-auf-der-erde/
Das Richtige Wasser für Ihre Gesundheit, Dr. Andreas Fellin, 2006, Haug Verlag
Change your water, change your life, Dr. Dave Carpenter
Du bist nicht krank- Du bist durstig, Dr. med. F. Batmanghelidj
Hexagonales Wasser, Der Schlüssel zur Gesundheit, Dr. Mu Shik Jhon, MJ Pangman, 5. Auflage 2020, Mobiwell Verlag
Gerald H. Pollack – Wasser – viel mehr als H2O, 4. Auflage 2020, VAK Vwrlags GmbH
Masaru Emoto – Die Botschaft des Wassers – 6. Auflage 2019, KOHA Verlag GmbH
Cousens, Dr. med. Gabriel: Ganzheitliche Ernährung - Und ihre spirituelle Dimension
Wasser und Salz, Urquelle des Lebens, Dr. Barbara Hendel, Peter Ferreira, ina Verlag
Hydrolyse: https://www.chemie.de/lexikon/Hydrolyse.html
Körperwasseranteil: https://www.koerperfettwaage-test.de/koerperwasseranteil/
Intrazelluläres und extrazelluläres Wasser: https://de.wikipedia.org/wiki/Körperflüssigkeit
ORP Messwerte Wasser: https://verbraucherschutz.bio/aktuell/orp-wert-des-wassers/
Reduktionspotentiale: http://www.vitalstoff-lexikon.de/Vitamine-A-C-D-E-K/Vitamin-C/
Messung Redox Spannung: http://www.jumo.net/attachments/JUMO/attachmentdownload?id=5543
Elektrischer Leitwert von Wasser: https://tappeser.de/content/lexikon/bauen-und-wohnen/trinkwasser.html
Definition Mineralstoffe: https://de.wikipedia.org/wiki/Mineralstoff
Redox Potential von Obstsäften: https://www.tyent-europe.com/media/files_public/tyent-europe-com-lebensmittel-elektrochemisch.pdf
Aufnahmefähigkeit des Körpers an Mineralstoffen aus Wasser: https://www.freedomofhealth.eu/de/wasser/ist-wasser-mit-einem-sehr-geringen-trockenruckstand-totes-wasser/
Trinkwasserverordnung: https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/anlage_2.html
Tafelwasser- und Mineralwasserverordnung: https://www.gesetze-im-internet.de/min_tafelwv/BJNR010360984.html
Zusatzstoff Zulassungsverordnung Trinkwasser:https://www.gesetze-im-internet.de/zzulv_1998/ZZulV.pdf
Leitungswasser: https://de.wikipedia.org/wiki/Leitungswasser
Was ist molekularer Wasserstoff: https://misterwater.eu/was-ist-wasserstoff
Hochwertiges zellverfügbares Wasser: https://www.holistischeswasser.de/?gclid=EAIaIQobChMIuf6H2t7f7wIVj7h3Ch01FgJCEAAYASAAEgLU3fD_BwE
Bedeutung molekular: https://de.wikipedia.org/wiki/Molekular
Bedeutung hexagonal: https://www.duden.de/rechtschreibung/hexagonal
Alkalinität: https://de.wikipedia.org/wiki/Alkalinität
Azidose: https://de.wikipedia.org/wiki/Azidose
Basisches Aktivwasser - White Paper Hrsg.: Expertenteam des Zephyr Verlags UG, Hamburg. Stand: V4, 03.09.2019: https://www.wasserberater-hamburg.de/WhitePaper_Aktivwasser.pdf
Wasserqualität: https://misterwater.eu/6-dinge-die-sie-ueber-wasser-wissen-sollten/ist-mineralwasser-besser-als-leitungswasser
Vorteile von molekularem Wasserstoff: https://misterwater.eu/warum-ist-molekularer-wasserstoff-effektiv
Gesundheitliche Wirkung molekularer Wasserstoff: http://www.molecularhydrogeninstitute.com/hydrogen-an-emerging-medical-gas
Die Auswirkungen mineralstoffreicher Heilwässer im Vergleich zu mineralstoffarmem Wasser während einer zweiwöchigen stationären Regenerationstherapie nach den Aspekten der F.X.-Mayr-Kur: https://www.researchgate.net/publication/250876895_Die_Auswirkungen_mineralstoffreicher_Heilwasser_im_Vergleich_zu_mineralstoffarmem_Wasser_wahrend_einer_zweiwochigen_stationaren_Regenerationstherapie_nach_den_Aspekten_der_FX-Mayr-Kur
Wasserqualität: https://www.umweltbundesamt.de/daten
Wasserqualität Arzneimittelrückstände: https://www.umweltbundesamt.de/daten/chemikalien/arzneimittelrueckstaende-in-der-umwelt#arzneimittelwirkstoffe-in-der-umwelt
Hormonaktive Substanzen im Wasser: https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/fluesse/fluesse_hormonaktive_substanzen_hintergrund.pdf
Liste zugelassener Mineralwässer Deutschland: https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/01_Lebensmittel/datenmanagement/mineralwasser_deutsche.pdf?__blob=publicationFile&v=11
PH Wert Wasser natürlichen Ursprungs: https://www.holistischeswasser.de
Levitation: https://de.wikipedia.org/wiki/Levitation_(Technik)
Studie Wasserstoffreiches elektrolysiertes warmes Wasser unterdrückt die Faltenbildung - Hydrogen-rich electrolyzed warm water represses wrinkle formation against UVA, J Photochem Photobiol B. 2012 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22070900/
Liste Studien zur gesundheitlichen Wirkung von molekularem Wasserstoff Wasser https://wasserion.de/pages/forschung-studien
 
Quellen - Bioverfügbarkeit von Mineralstoffen im Wasser:

Dr. med. Dipl.-Biol. Elke Ruchalla https://www.steinsieker.de/fileadmin/steinsieker/medien/pdf/heilpraktiker_u_volksheilkunde_calcium.pdf
Hesse A, Weber A, Miersch WD. Magnesium-Substitution durch Mineralwasser. Therapiewoche 1988;38:2510–3
Heaney RP, Dowell MS. Absorbability of the calcium in a high-calcium mineral water. Osteoporos Int 1994;4:323–4
Couzy F, Kastenmayer P,Vigo M, Clough J, Munoz-Box R, Barclay DV. Calcium bioavailability from a calcium- and sulfate-rich mineral water, compared with milk, in young adult women. Am J Clin Nutr 1995;62:1239-44
Van Dokkum W, De La Guéronnière V, Schaafsma G et al. Bioavailability of calcium of fresh cheeses
Halpern M, Van de Water J, Delabroise AM, Keen CL, Gershwin ME. Comparative uptake of calcium from milk and calcium-rich mineral water in lactose intolerant adults: implications for treatment of osteoporosis. Am J Prev Med, 7, 379-383, 1991
enteral food and mineral water. A study with stable calcium isotopes in young adult women. Br J Nutr 1996;75:893–903
Ekmekcioglu, C./Marktl, W.: Abschlussbericht der Studie, Bioverfügbarkeit von Mineralstoffen aus natürlichen Mineralwässern, persönliche Mitteilung (1997)
Heaney RP. Absorbability and utility of calcium in mineral waters. Am J Clin Nutr 2006;84:371–4
Verhas M, de la Guéronnière V, Grognet JM et al. Magnesium bioavailability from mineral water. A study in adult men. Eur J Clin Nutr 2002;56:442–7.
Sabatier M, Arnaud MJ, Kastenmayer P et al. Meal effect on magnesium bioavailability from mineral water in healthy women. Am J Clin Nutr 2002;75:65–71
Cepollaro C, Orlandi G, Gonnelli S. Effect of calcium supplementation as a high-calcium mineral water on bone loss in early postmenopausal women. Calcif Tissue Int 1996;59:238–9
Costi D, Calcaterra PG, Iori N et al. Importance of bioavailable calcium drinking water for the maintenance of bone mass in post-menopausal women. J Endocrinol Invest 1999;22:852–6
Freeman R. Treatment of orthostatic hypotension. Semin Neurol. 2003 Dec;23(4):435-42
Gutachten Wasserfrequenz und Wasservitalisierung: https://www.aqua-nobilis.com/shop/wissenswertes/wissenschaftliche-gutachten-umh
Bestätigte Bioverfügbarkeit von Magnesium aus Mineralwasser zu Brot: Schneider I, Greupner T, Hahn A (2017): Magnesium bioavailability from mineral waters with different mineralization levels in comparison to bread and a supplement, Food & Nutrition Research, 61:1, 1384686
Literatur und diverse Studien zu Mineralwasser und seinen Inhaltsstoffen und die Bioverfügabkeiten