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Kolloidales Gold – Nachweise für positive gesundheitliche Wirkungen

Kolloidales Gold für Intelligenz und Gesundheit

Kolloidales Gold für Intelligenz und Gesundheit

 

Kolloidales Gold – Pro und Contra zur gesundheitlichen Wirkung


Kolloidales Gold ist ein Spurenelement mit einer gesundheitlichen Breitbandwirkung. Es kommt als einer der 80 häufigsten Elemente auf unserer Erde vor und befindet sich in den Bausteinen des menschlichen Körpers. Die höchste Konzentration befindet sich im Gehirn. Es ist ein Edel- Metall, dass der Körper benötigt. Gold beruhigt das Nervensystem, aktiviert das Drüsensystem und die inneren Energien. Es verbessert den Informationsfluss der Nervenzellen und die Zellkommunikation im Körper um ein vielfaches. Laut einer Studie kann es den IQ um bis zu 20 Punkt steigern. Es erhöht die intuitive Wahrnehmung durch Stimulation der Zirbeldrüse. Desweiteren verbessert Gold die Konzentration und wirkt stark antioxidativ gegen freie Radikale. Es strafft das Bindegewebe und Studien belegen, dass es gegen Rheuma wirkt und die Gelenkschwellungen mindert. Der Körper kann Gold allerdings nur in Form von kolloidalem Gold mit einer Partikelgröße im Nanometerbereich aufnehmen.


Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht

  • Kolloidales Gold ist ein wichtiges Spurenelement in unserem Körper mit einer gesundheitlichen Breitbandwirkung. Einige gesundheitliche Wirkungen sind in Studien nachgewiesen, manches basiert auf Erfahrungswerte aus der Naturheilkunde. Auch der berühmte Arzt und Alchemist Paracelsus setzte auf Gold als Breitbandheilmittel. Er hatte ein trinkbares Gold- Elixier Namens „aurum potabile“ entwickelt und eingesetzt.
    Insgesamt ist die Studienlage aus heutiger medizinischer Sicht aber noch nicht ausreichend. Gold ist bislang nicht als Heilmittel, Nahrungsergänzungsmittel oder als Medikament zugelassen. Es darf daher lediglich als Hilfsmittel in der Heilkunde beworben werden.  
  • Es wirkt entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral und stärkt das Immunsystem
  • Gold hat eine hervorragende Leitfähigkeit und ist daher wichtig für unsere Hirnfunktionen, die durch elektrische Impulse Informationen übertragen. Es optimiert daher den Informationsfluss zwischen unseren Nervenzellen, verbessert die Zellkommunikation im Körper, verbessert die motorischen Fähigkeiten und kann den Intelligenzquotient laut einer Studie von Guy E. Abraham um bis zu 20 Punkte steigern.
  • Es schützt unsere DNS5, verbessert die Zellregeneration, beugt Hautalterungen vor und kann laut einer Studie sogar nachträglich


Kolloidales Gold Intelligenz
Nanopartikel trinkbares kolloidales Gold Essenz – BarbaraJackson/pixabay

Die Geschichte des trinkbaren Goldes

Gold ist die Nummer 79 im Periodensystem. Es ist nicht nur ein chemisches Element sonder seit über 5.000 Jahren auch das begehrteste Edelmetall der Welt. Fast alle vergangenen Kulturen symbolisierten mit goldenen Kunstwerken die Kraft der Sonne. Beim Verzehr in pulverisierter Form, versprach man sich mehr Vitalität. Die ersten Hinweise dafür finden sich in alten Hieroglyphen, die mehr als 4500 Jahre alt sind. Die Ägypter waren überzeugt, dass Gold den Geist und den Körper heilt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) finden Goldmedikamente zur Stärkung des Nieren-Blasen-Meridian Anwendung. Ziel solcher Behandlungen ist es mehr Lebens­­energie zu bekommen.

Im Mittelalter wurde Gold als Anti-Aging-Mittel eingesetzt. Arabische Ärzte warben für mehr Jugendlichkeit. Es galt als Jungbrunnen und Wundermittel gegen Alterung. In Europa waren Unsterblichkeitselixiere mit Goldstaub Jahrzehnte lang in Mode. der Alchimist Paracelsus schrieb im 16. Jahrhundert, „Das Gold kann den Körper unzerbrechlich erhalten“. Er entwickelte ein Rezept für das trinkbare Gold „aurum potabile“, eine Gold Essenz.
Ein Jahrhundert später hat der französische Naturwissenschaftler René Descartes die antibakterielle Wirkung des Edelmetalls nachgewiesen.

Michael Faraday, ein weltberühmter englischer Mediziner, hat später um das Jahr 1857 herum, zum ersten Mal das kolloidale Gold entdeckt, das sich in der Herstellung und in der Teilchengröße von „aurum potabile“ unterscheidet.
Damals diente es als Elixier, zur Förderung der Gesundheit und Wiederherstellung der Jugendlichkeit.
Die Chinesen hatten von der gesundheitlichen Heilwirkung von Gold allerdings schon Jahrhunderte zuvor gewusst. Sie kochten Goldmünzen in ihrer Nahrung mit, um so Spuren und die Energie des Goldes aufnehmen zu können.

Die Wirkung von Gold wird auch in der Bibel zitiert. So wird beschrieben, dass Moses mit seinen zehn Geboten von dem Berg herab kam und zu seinem Entsetzen sah, dass die Menschen seinen Schmuck mitgenommen hatten. Das Volk hatte für sich selbst einen Gott in Form eines „goldenen Kalbs“ geformt. Der Zorn des Moses entflammte und er warf die Tafeln von sich ab. Er nahm das goldene Kalb, das die Menschen gemacht hatten, verbrannte es im Feuer, zermahlte es, streute es auf dem Wasser aus und ließ es von den Kindern von Israel trinken. Dies ist das erste Rezept eines trinkbaren Goldes, das dem Menschen in der Geschichte übergeben wurde.


Paracelsus sagte…

“Unter allen Elixieren ist das Gold das Höchste und das Wichtigste für uns. Das Gold kann den Körper unzerbrechlich erhalten. Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her“.
Paracelsus setzte trinkbares Gold zur Heilung vieler Krankheiten ein.Ein weiteres wichtiges und berühmtes Zitat von Paracelsus:“Alle Ding sind Gift und nichts ist ohne Gift – allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist“
Heute wird dieses Zitat wiedergegeben als
„Nur die Dosis macht das Gift“ („Sola dosis facit venenum“).


Wer ist Paracelsus

Paracelsus wurde in der Schweiz in der Nähe des Ortes Einsiedeln 1494 mit dem Namen Philippus Theophrastus Aureolus Bombast von Hohenheim geboren. Er lebte lange Zeit in Salzburg wo er 1541 verstarb. Er war zu seiner Zeit einer der bekanntesten Ärzte Europas und vertrat die Alchemie1, Naturheilkunde, Spagyrik2 und ganzheitlicher Medizin.


Was sind Kolloide?

Ein Kolloid ist ein Stoff, der sich in feinster Verteilung in einem Gas oder in einer Flüssigkeit befindet. Es ist die zweitkleinste Einheit der Materie, direkt nach dem Atom. Die Teilchengröße liegt in Nanometerbereich und ist für das menschliche Auge nicht sichtbar. 1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter (mm), dass ist selbst mit einem Lichtmikroskop nicht erfassbar. Sie sind etwa 2000mal kleiner als das kleinste bekannte Bakterium.
Kolloide haben eine wichtige Funktion bei Stoffwechselprozessen aller lebenden Organismen. Sie befinden sich im Blut, den Lymphen sowie in den Säften der Pflanzen. Sie verbessern viele Heilungsprozesse im Körper und wirken auf das gesamte Energiesystem ein, indem sie durch ihre minimale Teilchengröße an jeden kleinsten Teil des Körpers erreichen.


Kolloidales Gold ist technisch herstellbar!

Die Herstellung erfolgt durch Elektrolyse von Goldstäbchen mit einer Reinheit von 99,9% in Wasser mit einer Reinheit von Typ 1 unter Anwendung des Faradayschen Gesetzes.
Die nach ihrem Entdecker Michael Faraday benannten Faradayschen Gesetze beschreiben den Zusammenhang zwischen Ladung und Stoffumsatz bei der Elektrolyse. Sie sind daher die Grundgesetze der Elektrolyse. Durch das Faradaysche Gesetz lässt sich durch die Wasserenge, die Ladungszahl des Metalls wie zum Beispiel Gold und dem geflossenen Strom errechnen, wie hoch die Konzentration des Metalls im Wasser ist.

Kolloidales Gold hat je nach Teilchengröße eine unterschiedliche Farbe. Teilchen ab 100 nm erscheinen violett, Teilchen mit einer Größe von etwa  5 nm erscheinen gelb-orange.
Kolloidasiertes Gold ist eine klare und geruchslose Flüssigkeit, die unter anderem in der Chemie und Medizin beim Einfärben und Kennzeichnen verschiedener Prozesse und Forschungsreihen Verwendung findet.



Violette Gold Nanopartikel unter dem Mikroskope
Violette Gold Nanopartikel unter dem Mikroskope

Eigenschaften von kolloidalem Gold

Aufgrund der sehr hohen Symmetrie der mehratomigen Goldcluster verfügt es über ein großes Oberflächenpotential und kann daher mit Wirkstoffen oder mit DNA- Bausteinen beladen werden. Es eignet sich somit als Wirkverstärker für Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente. In beiden Richtungen wird intensiv geforscht. Kolloidales Gold weist ein weites Anwendungsspektrum in der medizinischen Forschung auf.


Kolloidales Gold fördert die Intelligenz

Kolloidales Gold ist reines Gold, das in entionisiertem  Wasser schwebt. Eine Studie von Guy E. Abraham, MD; Souhaila A. McReynolds; Joel S. Dill, PhD Optimox Corporation, Torrance, California belegt, dass durch die Einnahme von kolloidalem Gold der Intelligenzquotient um bis zu 20 Punkte gesteigert werden konnte. Das Gehirn möchte Edelmetalle haben, weil diese Elemente für seine Funktion als biophysikalisches Werkzeug benötigt werden.

Die Pilotstudie wurde mit 5 Personen zwischen 15 und 45 Jahren durchgeführt, die kolloidales Gold eingenommen haben. Der IQ dieser Personen wurde vor, während und nach der Einnahme von kolloidalem Gold getestet. Nach 4 Wochen hatten die Personen einen Anstieg des IQs von 20%. Der erhöhte IQ hielt bei 3 Personen 1 – 2 Monate nach dem Absetzen des kolloidalen Goldes an, bei 2 Personen noch 3 Monate, bis der IQ dann wieder auf dem Ausgangsniveau war. Weitere aussagekräftige Forschungen wurden in diese Richtung nicht durchgeführt.


Funktion und Wirkung auf das Gehirn und der Informationsübertragung zwischen Neuronen (Nervenzellen)

Gold hat eine hervorragende Leitfähigkeit und ist daher wichtig für unsere Hirnfunktionen, die durch elektrische Impulse Informationen übertragen. Unser Denken, unsere Motorik, unsere Kreativität, die Regenerationsprozesse im Körper hängen vom reibungslosen Energiefluss zwischen den Zellen ab. Gold-Nanopartikel intensivieren den Informations- und Energiefluss, der zwischen den mehreren hundert Milliarden Nervenzellen entsteht, wenn sie Informationen abgeben. Somit beeinflussen sie die elektrische Ladung der Nervenzellen. Auf diese Weise wirken die Gold Nanopartikel regenerierend, verjüngend und leistungssteigernd auf das Gehirn.


Hat Gold eine Auswirkung auf die Stimmung?

Ja. Kolloidales Gold stimuliert die Produktion endorphiner Glückshormone, was die Stimmung aufhellt und antidepressiv wirkt. Es kann innerliche Blockaden lösen, beruhigend auf das Nervensystem einwirken und innere Energien aktivieren, was für Entspannung sorgt.


Nano Gold senkt Allergieempfindlichkeit

In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass durch die orale Einnahme von kolloidalem Gold Allergien von Tpy1 deutlich herabgesenkt werden konnten.
Nanomaterialien aus Gold bieten aufgrund des hohen Oberflächen-Volumen-Verhältnis der Nanoteilchen hierfür die Basis. In der Studie wurde festgestellt, das nach einer 4 wöchigen oralen Applikation eine nachhaltige Reduktion des Immunparameters IgE stattfindet, der für Allergien vom Typ 1 wesentlich ist. Die durchgeführten Untersuchungen zeigen eine physiologische Unbedenklichkeit des Nano- Goldes.

In dieser Studie konnte auch nachgewiesen werden, dass durch Nanogold behandeltes Oberflächenmaterial den Keimgehalt reduziert. Nach 24 Stunden reduzierte sich der Keimgehalt durch Nanogold behandeltes Polystyrol um ca.1 Log-Stufe mehr als durch unbehandeltes Polystryrol. Dies ist ein weiterer Nachweis für die antibakterielle Wirkung von Gold.

Verbesserte Leistungsfähigkeit und Bewegungskoordination

Durch die mikroskopisch kleine Partikelgröße im Nanometerbereich, erreicht kolloidales Gold den gesamten Organismus, sogar unsere Zellkraftwerke, die Mitochondrien. Die interzelluläre Kommunikation wird durch die Gold- Nanoteilchen optimiert, was unsere physiologische und geistige Leistungsfähigkeit erhöht.
Durch die idealen Eigenschaften der elektrischen Leitfähigkeit hat Gold Einfluss auf die Interaktionen zwischen Großhirn, Rückenmark, Bewegungsnerv und Muskulatur, die über elektrische Impulse kommunizieren. Diese Körperbereiche sind für unsere Bewegungskoordination verantwortlich. Die Supplementation von kolloidalem Gold verstärkt die elektrischen Impulse und somit die Kommunikationsfähigkeit der Nervenzellen.
Besonders ältere Menschen und Leistungssportler können hiervon profitieren.


Regenerationsprozesse der Zellen

Die DNS (Desoxyribonukleinsäure), ist der Träger unserer Erbinformation. Das gesamte genetische Lebensprogramm ist in ihr kodiert. Es enthält alle Eigenschaften des Menschen und ist in Zusammenarbeit mit der RNS (Ribonukleinsäure) für sämtliche Prozesse im Körper verantwortlich und dass geschädigte Zellen regeneriert oder ersetzt werden.
Das kolloidale Gold kann die Leitfähigkeit der DNS um das 10000 Fache verbessern und somit die Regenerationsprozesse im Körper deutlich erhöhen. Dies konnten Forscher der Universität Basel 1999 erstmals nachweisen, als sie die elektrische Leitfähigkeit von DNS-Molekülen messen konnten.


Antioxidative Wirkung und Stimulierung des Immunsystems

Freie Radikale, die durch viele verschiedene Faktoren wie falsche Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum, Stress, Umwelteinflüsse, UV-Strahlen, Elektrosmog und durch reguläre Stoffwechselprozesse entstehen, belasten unser Immunsystem. Antioxidantien binden freie Radikale und schützen die Zellen vor Schädigung und Zerstörung. Wenn hier ein negatives Ungleichgewicht entsteht, wird der Körper krank.

Hier kann kolloidales Gold hervorragende Unterstützung bieten. Es wirkt selber antioxidativ und stimuliert gleichzeitig zwei starken Antioxidantien.  Die Superoxid-Dismutase (SOD) und Glutathion (GSH).
Der antioxidative Schutz wird somit deutlich erhöht, was viele positive Wirkungen auf die Gesundheit hat.
Die Mitochondrien, die in den Zellen für Energieerzeugung (ATP) zuständig sind, werden geschützt, Entgiftungsprozesse werden unterstützt, Entzündungen abgemildert, giftige Schimmelpilze bekämpft, die Zellalterung deutlich vermindert.
Weiter konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden, dass Gold Makrophagen, die sogenannten Fresszellen stimuliert und somit das Immunsystem unterstützt.


Antibakterielle, antivirale und entzündungshemmende Wirkung

Das kolloidale Silber ist bekannt für seine antibakterielle und antivirale Wirkung. Es kann sogar Pilze eliminieren. Doch auch kolloidales Gold besitzt diese Eigenschaften. Durch seine mikroskopisch kleine Teilchengröße von etwa 0,126nm kann es in Bakterien, Viren und Pilze eindringen und diese von innen heraus zerstören. 1890 entdeckte Robert Koch, dass Tuberkulosebakterien in der Nähe von Gold nicht überleben können. In zwei Studien aus den Jahren 2011 und 2013 konnte die Wirksamkeit von Gold- Nanopartikeln gegen Salmonellen belegt werden.
Darüberhinaus unterstützt es unseren Stoffwechsel, wodurch Nährstoffe besser aufgenommen und Giftstoffe besser ausgeschieden werden können. Gold wirkt daher reinigend.


Aktivierung des Drüsensystems

Drüsen sind verantwortlich für die Steuerung wichtiger Vorgänge im Körper, wie der Schweißproduktion, Hormon- oder Sekretproduktion. In zunehmendem Alter nehmen die Drüsenfunktionen ab, was zu Krankheiten führen kann, wenn zum Beispiel die Hormone die Regulierung der Köpertemperatur nicht mehr richtig ausführen.
Unser Körper besitzt mehrere Millionen Drüsen, die zwischen endokrinen3 und exokrinen Drüsen unterschieden werden. Endokrine sondern Stoffe in die Blutbahn ab, exokrine Drüsen geben Stoffe von innen nach außen ab.
Kolloidales Gold stimuliert das gesamte Drüsensystem und kann Blockaden aufheben sowie Funktionsstörungen wieder in Gang setzen. Es beugt auch einer vorzeugten Alterung des Drüsensystem vor.


Endokrine Drüsen (in die Blutbahn)

  • Enterochromaffine Zellen
  • Hypohyse
  • Inselzellen des Pankreas
  • Leydig-Zellen des Hodens
  • Nebenschilddrüse
  • Schilddrüse
  • Zirbeldrüse

Exokrine Drüsen (nach außen)

  • Bronchialdrüsen
  • Brunner-Drüsen
  • Exokrines Pankreas
  • Magendrüsen
  • Prostata
  • Speicheldrüsen
  • Schweißdrüsen
  • Talgdrüsen
  • Tränendrüsen
  • Uterusdrüsen


Stimulation der Zirbeldrüse

Die Zirbeldrüse, auch Epiphysis genannt, liegt im Zentrum unseres Kopfes und ist heute etwa 5-8 mm lang und 3-5 mm breit. Die Zirbeldrüse produziert das Hormon Melatonin, das für den Schlaf-Wach-Rhythmus und andere zeitabhängige Rhythmen des Körpers notwendig ist. Die Zirbeldrüse wurde bereits von den Ägyptern als Drittes Auge bezeichnet, welches über das physiologische Sehen hinausgeht. Dies belegen zahlreiche Schriften und archäologischen Funde.

Auch der berühmte französische Naturwissenschaftler und Mathematiker René Descartes (1596-1650) gelangte zu der Überzeugung, dass die Zirbeldrüse mit dem Sehen verbunden sein muss. Die moderne Forschung konnte Descartes Ergebnisse wissenschaftlich bestätigen, dass innere Energien direkt durch die Zirbeldrüse geleitet werden und elektromagnetische Felder in einem anderen Frequenzbereich wahrgenommen werden können. Vermutlich liegt hier eine Erklärung für unsere Fähigkeit, die wir als Intuition bezeichnen.

Gold wirkt bei diesem Prozess positiv, indem es durch seine hervorragende elektrische Leitfähigkeit, den Energiefluss über die Zirbeldrüse stimuliert und optimiert. In der Esoterik spricht man vom “Öffnen des Dritten Auges“. Hans-Peter-Dürr, ein Quantenphysiker sagte hierzu passend “Wir erleben mehr als wir begreifen“.

Wie wirkt Gold auf unser Bindegewebe und auf Falten?

Mit zunehmendem Alter verlieren die Kollagenfasern unseres Bindegewebes an Elastizität und werden hart, wodurch mit der Zeit Falten entstehen. Dies passiert unter anderem durch Zellschädigung durch freie Radikale aber auch durch endogene Glykation4, die im Körper entsteht, wenn Kohlenhydrate, Glukose und Fruktose unkontrolliert mit Proteinen, ohne Beteiligung von Enzymen, reagieren.

Die Glykation kann bei erhöhten Blutzuckerwerten das Bindegewebe und die Zellen schädigen. Die Folgen sind Erschlaffung der Haut und vermehrt tiefere Falten. Der endogenen Glykation werden unterschiedliche Alterserkrankungen sowie die Beteiligungen an diversen Krankheiten wie Diabetes Typ II und Herz-Kreislauferkrankungen zugeschrieben.

In einer Studie konnten beeindruckende Ergebnisse eines Anti-Glykationseffektes nachgewiesen werden. Kolloidales Gold besitzt nicht nur die Fähigkeit vorbeugend gegen die Folgekrankheiten der Glykation zu schützen, es ist sogar in der Lage durch die Glykation entstandene Zell- und Hautschäden nachträglich zu reparieren. Der Studie zur Folge konnte die Glykation innerhalb der menschlichen Haut nachträglich um bis zu 56% verringert werden und durch Glykation bedingte Gewebefaserabstände in der Haut um bis zu 40%. Es ist ein phänomenales Anti-Aging Mittel.


Ein passendes Anti- Aging Produkt für die Haut von einem deutschen Anbieter:


Einsatz bei Rheuma (Rheumatoide Arthritis) und Arthrose

In einer Studie von 1997 haben Dr. Peter B. Himmel, Dr. Jorge D. Flechas und Dr. Guy E. Abraham 10 Rheumapatienten kolloidales Gold verabreicht. Bei 8 von den 10 Patienten haben sich drastische Verbesserungen der Gelenke eingestellt. Die Gelenke wurden weicher und Schwellungen sind zurückgegangen. Die Patentien waren außerdem weniger müde und die Schmerzen haben nachgelassen. Die motorischen Fähigkeiten haben sich bereits nach einer Woche verbessert.

Seit 1996 kommen in der Medizin aufgrund von Arthroseerkrankungen Goldimplantate bei Menschen zum Einsatz. In der Regel werden unter örtlicher Betäubung 1-2mm große Feingoldkügelchen an die betroffene Stelle injiziert. Durch den minimalinvasiven Eingriff entstehen kaum Schmerzen oder Komplikationen. Die heilende Wirkung erfolgt, indem das injizierte Gold kleinste Mengen an Goldionen an die Umgebung abgibt und dadurch Entzündungen abklingen lässt.


Die positive gesundheitliche Breitbandwirkung von kolloidalem Gold

  • Regenerierend, aktivierend und reparativ
  • Antioxidativ, antibakteriell, antivitral und stärkt das Immunsystem
  • Entgiftend und entzündungsmildernd
  • Verbessert die interzelluläre Kommunikation sowie die Informationsübertragung zwischen den Nervenzellen
  • Steigert den Intelligenzquotient (IQ)
  • Wirkt Stimmungsaufhellend
  • Senkt die Allergieempfindlichkeit
  • Verbessert die motorischen Fähigkeiten (Bewegungskoordination)
  • Schützt die DNS und verbessert die Regenerationsprozess der Zellen im Körper
  • Aktiviert und regeneriert das gesamte Drüsensystem
  • Erhöht die Intuition durch Stimulation der Zirbeldrüse
  • Reduziert Falten und wirkt zellerneuernd
  • Wirkt entzündungshemmend und heilend bei Rheuma (Rheumatoide Arthritis) und Arthrose
  • Wirkt vorbeugend und heilend gegen viele verschiedene Krankheiten


Warum wird Gold trotz der vielen positiven gesundheitlichen Wirkungen immer noch nicht in der Medizin eingesetzt?

Die Antwort lautet, das Gold weder als Nahrungsergänzungsmittel noch als Heilmittel oder Medikament zugelassen ist!
Vermutlich liegt dies daran, dass Gold für die Pharmaindustrie wirtschaftlich nicht rentabel ist und ohne Nebenwirkungen mit vielen gewinnbringenden Medikamenten in Konkurrenz stehen würde.
Die Herstellung von kolloidalem Gold ist sehr aufwendig. Mit einem Ionic-Pulser dauert es etwa 10-12 Stunden bis 1ppm hergestellt ist. Desweiteren wären aufwendige und kostspielige Studien für Produkt- Zulassungen notwendig. Da Gold ein Naturprodukt ist, lässt es sich nur sehr schwer oder gar nicht patentieren, was es wiederum in eine unattraktive Position setzt.


Wichtiges Wissen für eine Kaufentscheidung!

Kolloidales Gold ist kein offiziell zugelassenes Medikament, kein zugelassenes Heilmittel und kein zugelassenes Nahrungsergänzungsmittel, weshalb es als Hilfsstoff in der alternativen Medizin und Naturheilkunde zu betrachten ist. Es sind nur wenige Studien vorhanden, die eine Heilwirkung eindeutig nachweisen. Dies mag daran liegen, dass die Pharmaindustrie eventuell aus wirtschaftlichen Gründen kein Interesse an kolloidalem Gold hat. Ein Großteil der weltweiten Studien im Medizinbereich wird direkt oder indirekt von der Pharmaindustrie finanziert, siehe hierzu Nachweise im Quellenverzeichnis.

Es sei trotzdem erwähnt, dass kolloidales Gold seit Jahrtausenden als Heilmittel von vielen Hochkulturen eingesetzt wurde. Dies ist in vielen Aufzeichnungen dokumentiert. Desweiteren sind zahlreiche Erfahrungsberichte mit eindeutigen Verbesserungen des gesundheitlichen Zustandes dokumentiert.
Wenn dein Arzt oder dein Gesundheitsberater keine negativen Bedenken äußern, kannst du dich selbst an die richtige Dosierung herantasten.
Beim Kauf darauf achten, dass das kolloidale Gold in reinstem Quellwasser
Typ 1 gelöst ist, welches zu 0,1 bis 0,4 Micro-Siemens gereinigt wurde. Das Gold muss eine Reinheit von 99,9 Prozent haben. Idealerweise kann der Hersteller die Reinheit des Wassers und des Goldes, sowie die Mengenkonzentration in ppm von einem unabhängigen Labor mit einem Zertifikat nachweisen.


Unsere Produktempfehlung für Kolloidales Gold ist Nanosit aus Österreich. Nanosit ist ein seriöser Hersteller und einer der ganz wenigen, der die Menge der Goldpartikel mit einem Zertifikat nachweisen kann!

https://www.nanosit.eu/de/1000-ml-nanosit-kolloidales-gold-30-ppm?c=8


Verzehrempfehlung

Es gibt keine klaren wissenschaftlichen Studien zu der Verzehrmenge. Daher gilt es die Herstellervorgaben zu beachten. Da sich kolloidales Gold natürlicherweise auch in unserem Körper befindet, sind Überdosierungen mit Tinkturen von unter 100 -200 ppm (parts per million) nicht zu erwarten. Wissenschaftlich dokumentierte Nebenwirkungen sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt, auch nicht in der Schwangerschaft.
Es hat sich in der alternativen Medizin ein Verzehr von 1-2 Teelöffel pro Tag für eine normale Kur durchgesetzt. Idealerweise belässt man die Tinktur für 60 Sekunden im Mund, weil die Aufnahme über die Mundschleimhäute am effektivsten und schnellsten funktioniert.
Kolloidales Gold ist kein zugelassenes Medikament und als alternativen Hilfsstoff zu betrachten. Der Verzehr sollte nicht ohne vorherige Rücksprache mit einem Facharzt, Heilpraktiker oder einen anderen Gesundheitsfachberater erfolgen.


Wie lange dauert es bis eine Wirkung Eintritt?

Abhängig von der Dosierung sowie der Konzentration (ppm/l) der Tinktur, kann man bei der oralen Einnahme bereits nach wenigen Stunden oder nach einem Tag die ersten Wirkungen feststellen. Bei chronischen Erkrankungen wie Rheuma sind die ersten Verbesserungen bei oraler Einnahme nach etwa 3-4 Wochen zu erwarten. 
Bei äußerlicher Anwendung zum Beispiel auf entzündete Wunden, dauert es 3-4 Tage bis die ersten Verbesserungen eintreten.
Bei frischen kleineren Hautverletzungen kann kolloidales Gold wie auch kolloidales Silber zur sofortigen Desinfektion und Wundreinigung eingesetzt werden.


Lagerung

Kolloidales Gold sollte in einer Braunglasflasche, möglichst Kühl und vor Sonneneinstrahlung geschützt aufbewahrt werden. Nicht im Kühlschrank und nicht in der Nähe von elektronischen Wellen wie Microwelle, Fernseher, Computer, Mobiltelefone usw. lagern.


Begriffserklärung

  • 1 Alchemie: Eine Lehre von den Eigenschaften der Stoffe und ihren Reaktionen
  • 2 Spagyrik: Der Begriff geht auf Paracelsus zurück, der ihn im Mittelalter wohl erstmalig formulierte.
    Er setzt sich zusammen aus den griechischen Wörtern spao für trennen und lösen sowie dem Wort ageiro für vereinen. Das Wort Spagyrik bedeutet demnach „trennen und vereinen“. Spagyrik ist ein uraltes, ganzheitliches Naturheilverfahren, wobei Wirkstoffe aus Pflanzen erst getrennt, bearbeitet und dann wieder zusammengeführt werden
  • 3 endokrin = ins Blut abgegeben / exokrin = Produkt wird nach aussen abgegeben
  • 4 Als Glykation wird die Reaktion von Proteinen, Lipiden oder Nukleinsäuren mit Kohlenhydraten ohne Beteiligung von Enzymen bezeichnet
  • 5 DNS ist das gleich wie DNA. DNS ist die deutsche Schreibweise und Abkürzung für Desoxyribonukleinsäure. DNA ist die englische Schreibweise und Abkürzung für deoxyribonucleic acid
 

Wusstest du...

dass das Medikament Auranofin unter den Handelsnamen Ridaura, welches in der Regel bei rheumatischen Erkrankungen eingesetzt wird, das Potential hat den Bestand von HIV infizierten CD4+ T-Zellen zu reduzieren? Dies hat ein Forscherteam in einer Studie herausgefunden

 
Quellen:

• Kolloidales Gold als innovativer Rohstoff in der pharmazeutischen Industrie. Gesundheitsamt des Kreises Höxter Prof. Dr. Manfred Sietz, Dr. Ronald Woltering, Jasmin Kuhn und Christian Rikus. https://www.th-owl.de/files/webs/umwelt/download_verzeichnis/publikationen/Veroeffentlichung_Pharma.pdf
• Geschichte von Gold als Medizin: https://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Gold-als-Heilmittel-554115.html
• Studien: Wirkung von kolloidalem Gold auf die Intelligenz: Guy E. Abraham, MD; Souhaila A. McReynolds; Joel S. Dill, PhD Optimox Corporation, Torrance, California https://www.purestcolloids.com/colloidal-gold-studies.php
• Studie: Management of Rheumatoid Arthritis. Rationale for the Use of Colloidal Metallic Gold. Guy E. Abraham MD FACN1 and Peter B. Himmel MD2 1Optimox Corporation, Torrance, CA, USA and 2 Himmel Health, Wakefield, RI, USA In Press - J. Nutr. Med., Vol. 7 - Dec. 1997 • Sabrina Laidner, Expertin für Ayurveda https://supernahrung.com/kolloidales-gold/
• Studie: E. ABRAHAM PETER B. HIMMEL, G. U.Y. (2009). Management of Rheumatoid Arthritis: Rationale for the Use of Colloidal Metallic Gold. Journal of Nutritional & Environmental Medicine, 7(4), 295–305. https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/13590849762411
• Kolloidales Gold in der Krebstherapie und der Einfluss abnehmender Teilchengröße - P. C. Chen et.al., Nanotechnology, Science and Applications 2008 , I, p. 45 –66: “Gold Nanoparticles: From Nanomedicine to nanosensing“ (Institute for Bioengineering and Bioscience, Atlanta, USA https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3781743/
• Mit Health-Claims-Verordnung (zu deutsch etwa „Gesundheitsbehauptungen-Verordnung“) wird die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Dezember 2006. https://de.wikipedia.org/wiki/Verordnung_(EG)_Nr._1924/2006_(Health_Claims
• Gesamtzahl wissenschaftlicher Publikationen https://www.kooperation-international.de/aktuelles/nachrichten/detail/info/us-wissenschaftsstiftung-nsf-veroeffentlicht-zahlen-zu-veroeffentlichungen-in-wissenschaft-und-technik/
• Finanzieller Verbindungen zwischen biomedizinischen Unternehmen und akademischen Institutionen und Wissenschaftlern https://www.aerzteblatt.de/archiv/74299/Finanzierung-von-Arzneimittelstudien-durch-pharmazeutische-Unternehmen-und-die-Folgen-Teil-1. https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/Einfluesse-Arzneimittelstudie-Teil-1_Deutsches-Aerzteblatt_2010-1.pdf
• Ärzte unterschlagen systematisch Interessenkonflikte https://www.fr.de/wirtschaft/aerzte-unterschlagen-systematisch-interessenkonflikte-pharma-industrie-90131293.html
• Wie die Pharmaindustrie die Forschung kauft: https://www.deutschlandfunkkultur.de/wie-die-pharmaindustrie-die-forschung-kauft.1013.de.html?dram:article_id=172036
• Interessenkonflikt beim Publizieren – nicht nur ein Problem der Pharmaforschung https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1204-6062
• Die gekaufte Wissenschaft https://www.sueddeutsche.de/wissen/forschungspolitik-die-gekaufte-wissenschaft-1.3875533
• Medizinische Forschung zunehmend von Pharma finanziert https://www.arzneimitteltherapie.de/heftarchiv/2007/03/medizinische-forschung-zunehmend-von-industrie-finanziert.html
• Wissenschaftsbetrug und Ghost Markting der Pharmazeutischen Industrie https://heigos.hypotheses.org/12365
• Studie: Wirkung von Gold-Nanopartikel auf Kollagen - Anti-glycation Effect of Gold Nanoparticles on Collagen https://www.researchgate.net/publication/221794610_Anti-glycation_Effect_of_Gold_Nanoparticles_on_Collagen
• Studie: Joshi, H. M., Bhumkar, D. R., Joshi, K., Pokharkar, V., & Sastry, M. (2006). Gold nanoparticles as carriers for efficient transmucosal insulin delivery. Langmuir, 22(1), 300–305 https://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/la051982u
• Chithrani et al. [Journal, 2007]: Elucidating the mechanism of cellular uptake and removal of protein-coated gold nanoparticles of different sizes and shapes, in: Nano Lett, 2007, 7:1542–1550. DOI:10.1021/nl070363y
• Chithrani et al. [Journal, 2006]: Determining the size and shape dependence of gold nanoparticle uptake into mammalian cells, in: Nano Lett, 2006, 6:662–668. DOI: 10.1021/nl052396o
• Terentyuk et al. [Journal, 2009]: Circulation and distribution of gold nanoparticles and induced alterations of tissue morphology at intravenous particle, in: Journal of Biophotonics, Weinheim, 2009
• Tsoli, Kuhn et al. [Journal, 2005]: Cellular uptake and toxicity of Au(55) clusters, in: Small, 2005, 1:841–844. doi:10.1002/smll.200500104
• Villiers et al. [Journal, 2009]: Analysis of the toxicity of gold nanoparticles on the immune system/effect on dendritic cell functions, in: J Nanopart Res, 2009, 12:55–60. DOI:10.1007/s11051-009-9692-0
• Mutschler, Ernst [Arzneimittelwirkungen, 1991]: Arzneimittelwirkungen. Lehrbuch der Pharmakologie und Toxikologie, 6. Auflage, Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, 1991
• Tweel u.a. [Immunologie, 1999]: Immunologie. Das menschliche Abwehrsystem, Heidelberg: Spektrum, Akad. Verl., 1999
• Einsatzgebiet Gold Medikament Auranofin: https://www.newtbdrugs.org/pipeline/compound/auranofin
• Studie Gold Medikament Auranofin gegen HIV - Potential impact of the antirheumatic agent auranofin on proviral HIV-1 DNA in individuals under intensified antiretroviral therapy: Results from a randomised clinical trial https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31394172/
• Goldimplantation für Menschen: https://www.goldimplantation-fuer-menschen.de/pages/de/ueberblick.php
• HFS Kirlian Fotografie über die Wirkung von alchemistischen Essenzen: http://www.edelstein-essenzen.de/test3.php
• Biophotonen-Analyse kolloidales Gold: https://www.life-testinstitut.eu/home/aurum-potabile
• Dunkelfeldmikroskopie Testergebnis kolloidales Gold: https://www.life-testinstitut.eu/home/trinkgold-trinksilber
• www.mh-training.at/mediaCache/Kolloidales_Silber_Gold_u_Zink_695054.pdf
• Brigitte Hamann, Heilen mit Gold 2. Auflage 2015
• Dr. Andreas Noack – Nährstoffe und Geheimakte Lebensmittel: https://www.ursprunc.de/videos/
• Herstellung Kolloidales Gold: https://provital.shop/de/colloidmaster-cm2000-kolloidgenerator
• Das Faradaysche Gesetz: https://www.chemie.de/lexikon/Faradaysche_Gesetze.html
• Definition Glykation: https://de.wikipedia.org/wiki/Glykation
• Definition Reinstwasser: https://de.wikipedia.org/wiki/Reinstwasser