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Paprika die Nr.1 – Die Vitamin C reichste Gemüsesorte der Welt

Paprika Gemüsepaprika - Gemüsesorte mit dem höchsten Vitamin C Gehalt

Paprika Gemüsepaprika - Gemüsesorte mit dem höchsten Vitamin C Gehalt

 

Die Paprika ist mit 140mg je 100g unter allen Gemüsesorten das Vitamin C reichste Gemüse der Welt und übertrifft sogar Zitrusfrüchte in ihrem Vitamin C Gehalt. Sie liefert zudem verschiedene wertvolle bioaktive Pflanzenstoffe wie Alpha Carotin, Beta Carotin und Quercetin, die alle positiv für die Gesundheit sind. Durch den niedrigen glykämischen Index und dem geringen Kaloriengehalt von 44 je 100g, sind Paprikas eine sehr bekömmliche Kost und auch für Diabetiker gut geeignet.
Die Paprika stammt ursprünglich aus Südamerika, sie wächst aber auch hervorragend in Mittel- und Südeuropa. Vor allem im Zentrum des Karpatenbeckens in Ungarn, fühlt sie sich wohl und gedeiht prächtig, daher muss die Paprika nicht importiert werden.


Kurz und knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht

  • Die Paprika ist mit 140mg je 100g unter allen Gemüsesorten das Vitamin C reichste Gemüse der Welt
  • Durch den hohen Vitamin C Gehalt stärkt die Paprika das Immunsystem und wirkt stark antioxidativ, verbessert die Eisen- und Zink- Aufnahme, unterstützt den Umwandlungsprozess von Fett in Energie sowie den Cholesterinabbau und fördert die Kollagenproduktion und stärkt dadurch das Bindegewebe
  • Paprika beugt durch den Pflanzenstoff Beta Cryptoxanthin Krebs vor und hemmt das Wachstum von Tumorzellen
  • Hydroxyzimtsäure in der Paprika wirkt entzündungshemmend, antioxidativ sowie in therapeutischer Anwendung gegen Fettleibigkeit und Diabetes
  • Paprika fördert durch das enthaltene Capsaicinoid die Fettverbrennung
  • Paprika enthält viele Ballaststoffe, die die Verdauung ankurbeln und Fettstoffwechselstörungen vorbeugen
  • Manche Menschen können durch die zähe Schale und die enthaltenen Alkaloide Verdauungsstörung bekommen

Paprika Gemüsepaprika - Gemüsesorte mit dem höchsten Vitamin C Gehalt
Paprika Gemüsepaprika – Gemüsesorte mit dem höchsten Vitamin C Gehalt



Herkunft der Gemüsepaprika

Die Paprika stammt ursprünglich aus dem mittel- und südamerikanischen Raum. Archäologische Funde in Mexico beweisen, dass die Paprika bereits vor etwa 7.000 Jahre v.Chr. von den Menschen als Gewürz- und Heilpflanze sowie Färbemittel verwendet wurde. Die damalige Paprika war noch eine Wildpflanze, unter dem Namen Chiltepin, die Urform der heutigen Chili- Paprika. Sie wurde von den Indianervölkern unter anderem als Heilmittel gegen Zahnschmerzen eingesetzt. Heute zählt Chiltepin aufgrund der aufwendigen Ernte zu den teuersten Gewürzen der Welt.

Mittlerweile hat sich das beliebte Gemüse weltweit verbreitet und es wurden an die 1.000 verschiedene Sorten gezüchtet. Zu den am meisten verbreiteten Paprikasorten zählen:

  • Capsicum annuum: Eine sehr milde und die am meisten verbreitete Gemüsepaprikasorte der Welt
  • Capsicum chinense: Zu dieser Sorte zählen die schärfsten Chilis wie die Habaneros
  • Capsicum frutescens: Eine scharfe Chilisorte aus der auch Tabasco hergestellt wird
  • Capsicum baccatum: Dese Sorte ist überwiegend in Südamerika verbreitet und enthält eine Zitrusnote


Die Paprika ist ziemlich kälteempfindlich, daher fühlt sie sich nur in warmen Regionen wohl. In Europa wächst sie hervorragend in Mittel- und Südeuropa. Vor allem im Zentrum des Karpatenbeckens in Ungarn, gedeiht die Gemüsepaprika aufgrund der hervorragenden Bodengegebenheiten und den vielen wärmeliefernden Thermalquellen unter dem Boden prächtig. Auch in Deutschland wird die Gemüsepaprika erfolgreich angebaut, was erfreulich ist, weil dadurch während der Paprikasaison kein Import notwendig ist.

In Europa zählen Spanien, Italien und die Niederlande zu den größten Paprikaproduzenten. Weltweit ist mit über 17 Millionen Tonnen Paprika die Volksrepublik China der größte Hersteller. Deutschland erntet jährlich rund 10.000 Tonnen Paprika, was eigentlich nur ein Bruchteil der jährlichen Gesamternte von 35 Millionen Tonnen darstellt.


Paprika und seine gesundheitsfördernden Wirkungen durch Vitamin C

Die Paprika ist mit 140mg je 100g unter allen Gemüsesorten das Vitamin C reichste Gemüse der Welt. Durch die vielen verschiedenen bioaktiven Pflanzenstoffen in der Paprika, kann das Vitamin C besonders gut vom Körper aufgenommen werden, was die Bioverfügbarkeit im Gegensatz zu synthetisch hergestelltem Vitamin C, um ein vielfaches erhöht.

Vitamin C ist für seine hervorragenden antioxidativen und immunsystemstärkenden Eigenschaften bekannt, indem es freie Radikale einfängt und unschädlich macht. Mit seiner Funktion als Radikalfänger schützt Vitamin C das Vitamin B9 (Folsäure) und das Vitamin E vor der Oxidation und unterstützt diese dadurch indirekt bei ihren Aufgaben im Körper.

Vitamin C verbessert auch die Eisen- und Zink- Aufnahme im Körper. Studien beweisen, dass die Eisenaufnahme durch Vitamin C verdreifacht werden kann. Zusammen mit Zink ist Vitamin C eine echte Wunderkombination gegen Erkältungen und infektiöse Viruserkrankung. Das in der Paprika enthaltene Vitamin C kann aber noch mehr. Es unterstützt den Umwandlungsprozess von Fett in Energie, sowie den Cholesterinabbau und es fördert die Kollagenproduktion und stärkt dadurch das Bindegewebe, was für ein verbessertes Hautbild sorgt.


Der Paprika Pflanzenstoff Beta Cryptoxanthin gegen Krebs

Paprika kann durch den bioaktiven (sekundären) Pflanzenstoff Beta Cryptoxanthin das Wachstum von verschiedenen Tumorzellen hemmen.
In einer veröffentlichten Studie im European Journal of Pharmacology aus dem Jahr 2019, konnte durch die Verabreichung von Beta Cryptoxanthin an Mäusen zeit- und konzentrationsabhängig eine hemmende Wirkung auf die Lebensfähigkeit von Magentumorzellen beobachtet werden. Die Studienleiter weisen darauf hin, dass Beta Cryptoxanthin als vielversprechendes chemopräventives Mittel gegen Magenkrebs dienen kann.

In anderen Studien wurde ein hoher Beta Cryptoxanthin- Gehalt im Blut mit einem deutlich verringerten Risiko an Angina pectoris* zu erkranken, festgestellt. Eine Studie untersuchte den Pflanzenstoffgehalt im Blut in Verbindung mit Angina pectoris. Dabei wurde Menschen aus Toulouse, Frankreich, die eine sehr niedrige Herzkrankheitsquote aufweisen, mit Menschen aus Belfast, Nordirland verglichen, die für eine weite Verbreitung von Angina pectoris bekannt sind. Das Ergebnis war, dass Menschen aus Toulouse eine doppelt so hohe Menge an Beta Cryptoxanthin im Blut hatten, als die Menschen aus Belfast.
*Angina pectoris: Durchblutungsstörung des Herzens https://de.wikipedia.org/wiki/Angina_pectoris


Hydroxyzimtsäure als Entzündungshemmer

Hydroxyzimtsäurederivate sind wichtige Polyphenolverbindungen, zu der auch mehrere einfache Phenolverbindungen wie Zimtsäure, Kaffeesäure, Chlorgensäure, p-Cumarsäure, Ferulasäure, und Rosmarinsäure gehören. Diese Phenolverbindungen haben starke antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften. Hydroxyzimtsäure in der Paprika wirkt also entzündungshemmend und antioxidativ, wodurch es vor freien Radikalen schützt.


Paprika, ein Fettverbrenner?

Aus Studien gibt es tatsächlich Hinweise darauf, dass die in derPaprika enthaltene Capsaicinoide die Fettverbrennung bei Übergewichtigen ankurbelt, indem es den Grundenergieverbrauch des Körpers erhöht. In weiteren Studien wurde beobachtet, dass durch eine Kur mit Capsaicinoide der Fettstoffwechsel verbessert werden konnte, was die Gefahr der Fettleibigkeit senkt. Die Paprika enthält auch viele Ballaststoffe, die die Verdauung in Schwung bringen und so Fettstoffwechselstörungen vorbeugen.

Allerdings können die Ballaststoffe auch belastend wirken, wenn jemand einen überempfindlichen Magen-Darm Trakt hat. Studien belegen in therapeutischer Anwendung von Hydroxyzimtsäure eine positive Wirkung gegen Diabetes und Fettleibigkeit. In Fettgeweben hemmen Hydroxyzimtsäurederivate die Infiltration von Makrophagen und erhöhen die Sekretion eines entzündungshemmenden Mittels Adiponectin. Durch diese Wirkungsweisen reduziert Hydroxyzimtsäure die Fettleibigkeit und beugt somit den damit verbundenen gesundheitlichen Komplikationen vor.


Bekömmlichkeit und Verdauung der Paprikas

Manche Menschen können durch die zähe und schwer verdauliche Schale der Paprika Verdauungsstörungen bekommen. In diesem Fall ist es ratsam die Schale der Paprika mit einem Schäler vorsichtig zu entfernen. Auch kann die Verdaulichkeit durch Dünsten, Dämpfen oder Kochen verbessert werden, wobei hier zu beachten ist, dass dadurch Nährstoffe wie das Vitamin C in hohem Mengen verloren gehen.

Menschen mit einem überempfindlichen Magen-Darm Trakt oder einer chronisch- entzündlichen Magen- Darm Erkrankung wie Colitis können auf die ballaststoffeiche Paprika mit übermäßigem Völlegefühl und Magenschmerzen reagieren. Hier ist es ratsam möglichst nur reife Paprikas zu verzehren. Reife Paprikas sind rot, orange oder gelb während die noch unreifen Paprikas grün sind.

In seltenen Fällen kann es auch zu Verdauungsstörungen und Unverträglichkeiten durch die in der Paprika enthaltenen Alkaloide wie Capsaicinoide, Nikotin und Anatabin kommen. Diese Stoffe kommen vor allem in Nachtschattengewächsen, zu der auch die Tomate zählt vor.
Durch die Alkaloide können bereits vorhandene chronisch- entzündliche Magen- Darmerkrankungen verstärkt werden, weshalb betroffene Menschen beim Verzehr von Paprika sorgfältig auf die die Verträglichkeit und mögliche Symptome wie Blähungen, Durchfall oder Sodbrennen achten sollten.
Informationen zu Nachtschattengewächsen findest du hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Nachtschattengew%C3%A4chse


Verzehrempfehlung:

Die Paprika kann hervorragend frisch mit einer Prise Himalayasalz zu einer Vesperplatte verzehrt werden, so stehen alle Nährstoffe am besten zur Verfügung. Allerdings kann beim Rohverzehr die robuste Haut zu Verdauungsschwierigkeiten führen.
Nur das enthaltene Beta Carotin wird durch Einwirkung von Wärme besser bioverfügbar, als bei Rohverzehr. Daher ist es auch gut, die Paprikas zu Dünsten oder zu Dämpfen, denn bei dieser Zubereitung geht mit 25-30% das wenigste Vitamin C verloren.
Beim Kochen oder beim Wiederaufwärmen gehen bis zu 50% vom Vitamin C Gehalt verloren.
Der Körper kann Beta Carotin nur mit Hilfe von Fetten und Ölen aufnehmen.


Lagerung:

Die Paprika ist relativ empfindlich, daher gilt es folgendes zu beachten.Die ideale Temperatur liegt bei 8-12 Grad. Bei dieser Temperatur verliert die Paprika am wenigsten Nährstoffe und sie hält dann bis zu zwei Wochen.
Nicht im Kühlschrank lagern, sonst verliert die Paprika schnell an Feuchtigkeit und an Nährstoffen.
Die Paprika ist lichtempfindlich, daher dunkel lagern.
Vor dem Lagern nicht waschen und nicht schneiden.
Kann ohne Blanchieren* tiefgefroren werden, allerdings geht dabei etwa 30% des Vitamin C Gehalts verloren.
* Blanchieren bedeutet kurzzeitige thermische Behandlung von Lebensmitteln in siedendem Wasser oder in heißem Wasserdampf

Bioaktive Pflanzenstoffe:

  • Verschiedene Carotinoide: Alphacarotin, Betacarotin, Xanthophylle, Beta Cryptoxanthin, Zeaxanthin, Capsanthin, Lutein
  • Flavanoide: Quercetin
  • Phenolsäuren:  Hydroxyzimtsäure

    • I AM LIFE Gesundheitsindex
      (Skala gesundheitlicher Effekt 0-100 je 100g / 0-40 SCHWACH / 40-60 GUT / 60-90 SEHRGUT / 90-100 = SUPERFOOD)73%

    • Gesundheitlicher Effekt je Portion ca. 100g - entspricht je nach Sorte etwa einer ganzen Paprika73%

Inhaltsstoffe pro100g (Gramm)
Energie / Kalorien44kcal
Protein (Eiweiß)1g
Fett gesamtg
Gesättigte Fettsäureng
Einfach ungesättigte Fettsäuremg
Mehrfach ungesättigte Fettsäure (Linolensäure Omega 3)mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäure (Linolsäure Omega 6)1,6g
Kohlenhydrate0g
Ballaststoffe9,5g
…davon Zucker0g
Mineralstoffe
Calium Ca10mg
Chlorid Clmg
Kalium Ka260mg
Magnesium Mg15mg
Natrium Na5mg
Phosphor Ph30mg
Schwefel S52mg
Spurenelemente
Bor (B)mg
Cadmium (Cd)mg
Chromium (Cr)mg
Cobalt (Co)mg
Eisen Fe0,60mg
Fluor (F)mg
Gold (Au)mg
Hydrogen (H)mg
Jod (I) Iodinmg
Kupfer (Cu)0,08mg
Lithium (Li)mg
Mangan (Mn)mg
Molybdenium (Mo)mg
Nickel (Ni)mg
Selen (Se)mg
Silber (Ag)mg
Silizium (Si)mg
Vanadium (V)mg
Zink Zn0,20mg
Vitamine
Vitamin A0,01mg
Vitamin B10,04mg
Vitamin B20,12mg
Vitamin B3 (Niacin)0,33mg
Vitamin B5 (Panthothensäure)mg
Vitamin B6 (Pyridoxin)0,15mg
Vitamin B7 (Biotin)mg
Vitamin B9 (Folsäure)0,055mg
Vitamin B12mg
Vitamin C140mg
Vitamin Dmg
Vitamin E2,90mg
Vitamin Kmg
Weitere Inhaltsstoffe
AminosäurenPhenylalanin, Tyrosin,
Threonin, Tryptophan,
Methionin, Cystein, Histidin,
Lysin, Leucin, Isoleucin
AlkaloideCapsaicin
Bioaktive PflanzenstoffeCarotinoide: Alphacarotin, Betacarotin, Xanthophylle, Beta Cryptoxanthin, Zeaxanthin, Capsanthin, Lutein

Flavanoide: Quercetin

Phenolsäuren: Hydroxyzimtsäure
Hormone
Neurotransmitter, sonstige Säuren
Glykämischer Index25
* Die Nährstoffangaben unterliegen natürlichen Schwankungen, abhängig von Anbauregion, Sorte und Bodennährstoffgehalt
* Empfohlene Referenzwerte für die tägliche Nährstoffzufuhr: https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte
/

Hervorragendes ungarisches BIO Paprika Pulver „edelsüß“


    • I AM LIFE Qualitätsindex für Pfefferdieb® Paprikapulver ungarisch, edelsüß BIO, gemahlen
      (Skala 0-100 / 0-40 SCHWACH / 40-60 GUT / 60-90 SEHRGUT / 90-100 = HERVORRAGEND)

      Produktqualität 0-10096%

 

Wusstest du...

Je mehr Farbe desto mehr Pflanzenstoffe. Die roten Paprikas enthalten mit Abstand am meisten bioaktive Pflanzenstoffe wie Beta Carotin.

 

Gegenanzeige

Manche Menschen können mit einem überempfindlichen Magen- Darm Trakt durch die zähe und schwer verdauliche Paprikahaut und die enthaltenen Alkaloide Verdauungsstörung bekommen. Du kannst die Paprika einfach schälen, dass ist in diesem Fall eine gute Vorbeugung.

 
Quellen:

• Hallberg L et al. AM J Clin Nutr 39 (1984) 577
• Bendich, A., Langseth, L.: The health effects of Vitamin C supplementation: a review. J. Am. Coll. Nutr.14 (1995) 124.
• Studie: β-Cryptoxanthin induced anti-proliferation and apoptosis by G0/G1 arrest and AMPK signal inactivation in gastric cancer https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31288004/ , https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0014299919304807?via%3Dihub
• Studie: Hydroxycinnamic acid derivatives: a potential class of natural compounds for the management of lipid metabolism and obesity. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27069498/
• Studie: A combination of high-dose vitamin C plus zinc for the common cold. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22429343/
• Studie: Physiology of pepper fruit and the metabolism of antioxidants: chloroplasts, mitochondria and peroxisomes. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26220658/
• Studie: Enhanced energy expenditure and fat oxidation in humans with high BMI scores by the ingestion of novel and non-pungent capsaicin analogues (capsinoids). https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17284861/
• Energie & Gesundheit durch bioaktive Pflanzenstoffe, Lyndel Constain, Dorling Kindersley
• Aminosäuen paprika: https://www.naehrwertrechner.de/naehrwerte/G543011/Gem%C3%BCsepaprika+rot