I AM LIFE ist eine freie und unabhängige Informationsplattform und Wissensdatenbank für Gesundheit, Ernährung und Naturheilkunde

Unsere Vision ist es Menschen den bestmöglichen und umfangreichsten Zugang zu alternativen Heilmethoden zu ermöglichen und Wege aufzuzeigen, seine Ernährung und seinen Lebensstil mit Hilfe der Naturmedizin so zu gestalten, dass der ideale Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und des Freiseins von Krankheiten erreicht werden kann.

Hierbei dient unsere unabhängige Informationsplattform auch als Wissensdatenbank, in der wir vor allem auch altes Wissen, dass über viele Generation gewonnen und erforscht wurde, zu speichern und für immer frei zugänglich zur Verfügung zu stellen. Heute ist es durch die Generationenwechsel und einer zunehmender Zensur umso wichtiger, wertvolles Wissen zu erhalten und den zukünftigen Generationen den Zugang zu diesen lebensbeeinflussenden Informationen zu erhalten. Daher rechechieren wir sorgfältig und generieren Informationen. Diese Informationen stellen wir kostenfrei auf unserer Internetseite www.iamlife.de zur Verfügung. Alle Informationen und das gesamte wertvolle Wissen sichern wir auf extenen Datenbanken, damit auch unsere nachkommdenen Generationen davon profitieren können.

4. Juni 2021
Wasseranalyse - Wasserstrukturen, vitalisiertes, energetisiertes hexagonal strukturiertes Wasser

Die große Wasseranalyse – 1 Fachbeitrag über Trinkwasserqualität & gesundheitsrelevante Wasserparameter

Lesezeit 20 Minuten, Recherchezeit: 278 h Wasser – Das Lebenselixier Nr.1 Wasser ist zusammen mit Sauerstoff die Grundvoraussetzung für Leben. Es bedeckt einen Großteil der Erde. Es füllt unsere Zellen. Unser Körper ist mit etwa 70% Wasseranteil ein riesiger Wasserspeicher. Die Gewährleistung der reibungslosen Funktion von Körperzellen, Organen, Muskeln, Geweben sowie Stoffwechselabläufen sind von einer ausreichenden Wasserversorgung abhängig, die allerdings mit vielen Faktoren zusammenhängt. Zu den unterschiedlichen Wasserarten zählen Quellwasser, Heilwasser, Mineralwasser, Tafel- oder Leistungswasser. Sie alle haben je nach Herkunft Unterschiede in Reinheit und Mineralstoffgehalt, die auf unsere Gesundheit Einfluss nehmen. Weitere Faktoren wie PH Wert, Oxidations-Reduktions- Potential ORP, die Schwingungsfrequenzen und molekularen Wasserstruktur spielen für unsere Gesundheit eine wichtige Rolle, die wir ausführlich analysiert haben.  Die wohl treffendste Aussage zu gesundem Wasser„Natürliches Mineralwasser ist das beste Wasser, besonders dann, wenn es aus einer Bergquellen fließt. Das beste Quellwasser schimmert, glitzert und hat eine klare, bläuliche Farbe. Es enthält Mineralien, hat einen köstlichen Geschmack und fördert die Gesundheit.““Charlie Ryrie, die heilende Kraft des Wassers“ Steckbrief – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Daten und Fakten  Etwa 70% der Erde sind von Wasser bedeckt. Daher nennt man den 3. Planeten im Sonnensystem, auch Wasserplanet. Von der Gesamtwassermenge sind ca. 96,5% Salzwasser in unseren Meeren. Süßwasser hat gerade mal einen Anteil von 2,5% der weltweiten Wasserreserven. Der Großteil davon ist als Gletscher- Eis in der Antarktis und Arktis gebunden oder als Grundwasser tief unter der Erdoberfläche.Für Menschen und Tiere sind tatsächlich nur 0,3% der Weltwasserreserven als Trinkwasser verfügbar.Der menschliche Körper besteht zu etwa 70% aus Wasser. Wasser befindet sich somit fast überall im Körper. Mageres Muskelgewebe enthält in seinen Zellen ungefähr 75% Wasser. Das Blutplasma enthält zu 90 bis 95% Wasser und Körperfett etwa 25%. Knochen haben einen Anteil von etwa 22%. Jede einzelne Zelle setzt sich überwiegend aus einer wässrigen Lösung zusammen. Ein Embryo hat einen Wasseranteil von etwa 85%, ein […]
28. Februar 2021
PH-Wert Skala sauer bis basisch

PH-Wert Check – 138 basenbildende und säurebildende Nahrungsmittel

Ein ausgeglichener Säure- Basenhaushalt und ein konstanter PH Wert im basischen Bereich sind wichtige medizinische Parameter des Körpers, um Krankheiten vorzubeugen. Der PH-Wert ist ein magnetischer Wert, der die Konzentration an Wasserstoffionen und die Anzahl an Protonen angibt. Der neutrale PH-Wert liegt bei 7,07. PH Wert von 0 ist sauer und 14 ist basisch. Bewegt sich der Körper ständig im übersäuerten Bereich, so ist er anfällig für Krankheiten.  Der arterielle Blut PH-Wert liegt bei gesunden Menschen in der Regel zwischen 7,35 und 7,45. Der Blut PH Wert ist ein direkter Indikator dafür, wieviel Sauerstoff im Blut enthalten ist. Ein PH Wert von 7,44 enthält ganze 65% mehr Sauerstoff im Blut als ein PH Wert von 7,3. Sauerstoffmangel und die daraus resultierende Übersäuerung (Azidose1) werden heute als die Hautursache für fast alle Krankheiten angesehen. Von einer leichten Übersäuerung spricht man bereits ab einem Blut PH-Wert von 7,3! Bei 7,1 besteht bereits Lebensgefahr.  In einer Studie konnte deutlich gemacht werden, dass eine säurebildende Ernährung zu einer deutlichen Senkung des Blut PH Spiegels führte. Eine basische Ernährung hingegen hatte keine negative Auswirkung auf den Säure Basen Haushalt. Der PH Wert blieb unverändert.  Übergeordnet lässt sich sagen, dass besonders Gemüsesorten, Kräuter, Wurzelgemüse und Obst einen basischen Charakter haben und sich somit gut auf den Säure-Basen Haushalt auswirken und den PH-Wert im Blut nicht belasten. Fleisch, Getreide und zuckerhaltige Produkte hingegen wirken säurebildend und belasten den Säure-Basen Haushalt des Körpers stark. Der Körper muss beim Verzehr dieser Nahrungsmittel den PH Wert energieaufwendig ausgleichen.  Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Ein ausgeglichener Säure- Basenhaushalt ist die Basis für ein gesundes Wohlbefinden Ständige Übersäuerung des Körpers durch säurebildende Nahrungsmittel machen den Körper anfällig für Krankheiten Der Blut PH-Wert spiegelt zugleich den Sauerstoffgehalt wieder. Ein sauerstoffarmes Milieu ist anfällig für Krankheiten Gemüsesorten, Kräuter, Wurzelgemüse und Obstsorten sind besonders gut […]
19. Dezember 2020
Gesunde Vitamin D Quelle aus Fisch

Vitamin D – Positive gesundheitliche Wirkungen des Sonnenvitamins

Vitamin D – Das gesunde Sonnenvitamin Vitamin D3 mit der übergeordneten chemischen Bezeichnung Calciferole ist ein Sonnenvitamin mit wichtigen gesundheitlichen Funktionen. Es kann vom Körper durch Sonneneinstrahlung auf die Hautoberfläche selbst hergestellt werden, kommt aber auch in Nahrungsmitteln wie Fisch, Eier oder Pilzen vor. In der westlichen Welt haben die Menschen durch den modernen Lebensstil einen Mangel an Vitamin D.Insgesamt betrifft der Mangel etwa 50% der weltweiten Bevölkerung. Schätzungsweise eine Milliarde Menschen aus allen Altersgruppen leiden an einem Vitamin D- Mangel. Diese Pandemie der Hypovitaminose D kann hauptsächlich auf den Lebensstil zurückgeführt werden. Durch reduzierte Aktivitäten im Freien, durch Kleidung verdeckte Hautoberflächen und Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung wird die Körpereigene Vitamin D Produktion deutlich herabgesenkt. Entdeckung und Entstehung Die Entdeckung von Vitamin D ist eng mit der Suche nach einen Heilmittel gegen Rachitis verbunden. Im 16. Jahrhundert ist zum ersten Mal die englische Krankheit Namens Rachitis beschrieben worden. Meilensteine gegen diese Krankheit waren im 18. Jahrhundert erste Forschungen mit Licht und die Anwendung von Lebertran. Im Jahre 1919 konnte belegt werden, dass Rachitis durch Bestrahlung mit künstlich erzeugtem UV-Licht geheilt werden kann. Kurze Zeit später konnte die Heilung ebenfalls durch die Bestrahlung mit normalem Sonnenlicht nachgewiesen. Nachdem zum ersten Mal Vitamin D aus Fischöl isolierte werden konnte, hatte es Adolf Windaus Anfang des 20. Jahrhunderts geschafft, die chemische Struktur von Vitamin D nachzuweisen. Er erhielt dafür 1928 den Nobelpreis für Chemie. Herstellung Vitamin D wird entweder aus Pflanzen wie Pilze oder Flechten gewonnen oder aus tierischen Produkten wie der Schafschurwolle, welches Lanolin enthält. Das Lanolin bilden die Schafe in den Talgdrüsen. Es wird an das Fell abgegeben, damit sorgt das Fett für ein dichtes, volles und warmes Fell und schützt die Schafe vor schlechter Witterung.Die Gewinnung des D-Vitamins aus Schafschurwolle erfolgt über das gereinigte Lanolin, welches viel Cholesterin enthält. Das Cholesterin […]
10. September 2020
Grapefruit - Abnehmen durch Fettverbrennung, bitter und antioxidativ

Grapefruit – Schmeckt bitter aber verbrennt Fett!

Die Grapefruit – Der Fettverbrenner Die Grapefruit, sie schmeckt bitter ist aber gesund und hervorragend für die Fettverbrennung und voll mit Antioxidantien. Auch wenn sie aufgrund ihres bitteren Geschmacks nicht bei jedem beliebt ist, hilft die Grapefruit bei regelmäßigem Verzehr bei der Fettverbrennung und beim Abnehmen, wie Studien belegen. Sie kann aber noch mehr, denn Sie ist reich an Vitamin C zur Stärkung des Immunsystems und enthält verschiedene gesunde bioaktive Pflanzenstoffe wie Limonoide, Naringenin, Phenolsäuren und Carotinoide, die blutdrucksenkend wirken und sogar bei Lungenkrebs helfen. Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Das in der Grapefruit enthaltene Naringenin hilft beim Abnehmen und bei der Fettverbrennung. Grapefruit senkt den Blutzuckerspiegel und die Blutfettwerte Wirkt antioxidativ und stärkt das Immunsystem Studien weisen auf vorbeugende und heilende Wirkung bei Lungenkrebs hin Fettverbrennung und Abnehmen Der in der Grapefruit enthaltene bioaktive Pflanzenstoff Naringenin sorgt für den bitteren Geschmack der Grapefruit. Von Bitterstoffen ist bekannt, dass sie richtige Fatburner sind. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass Probanden, die eine fettreiche Ernährung zu sich nahmen, durch den Saft der Grapefruit Ihr Gewicht um bis zu 18% reduzieren konnten. Somit ist nachgewiesen, dass Grapefruitsaft beim Abnehmen und bei der Fettverbrennung hilft, daher ist die Grapefruit beim dem Ziel der Gewichtsreduktion sehr zu empfehlen. Blutzuckerspiegel und Blutfettwerte Die Grapefruit hat auch positive Effekte auf den Blutzuckerspiegel und auf die Blutfettwerte, wie Studien belegen. Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte sind einer der Hauptfaktoren bei Diabetes und sind die Blutfettwerte  (Triglyceridspiegel) erhöht, kann das auf mögliche Erkrankung der Nieren und Leber hindeuten. Bei den Probanden der Studien konnten durch die Grapefruit überaus positive Erfolge erzielt werden. Der Blutzuckerspiegel konnte um bis zu 17% und die Blutfettwerte um sogar bis zu 38% gesenkt werden.Durch den gesenkten Blutzuckerspiegel gibt es gleichzeitig einen weiteren positiven Effekt auf die Fettverbrennung, indem der Insulinspiegel automatisch niedrig gehalten […]
20. Juni 2020
Bioaktive Pflanzenstoffe

Bioaktive Pflanzenstoffe und die Wirkung auf die Gesundheit

Bioaktive Pflanzenstoffe – Biologisch aktive Verbindungen für die Gesundheit Bioaktive Pflanzenstoffe, auch sekundäre Pflanzenstoffe genannt, sind biologisch aktive Verbindungen, die in Pflanzen vorkommen. Sie bestimmen die Farbe, den Geschmack und den Geruch einer Pflanze und sind für deren Überleben verantwortlich. Die bioaktiven Pflanzenstoffe sichern den Fortbestand der Pflanzen, indem sie durch Ihre intensiven Farben Vögel und Insekten anlocken, die dann ihre Pollen und Samen verteilen und sie sichern das Wachstum, indem sie durch Ihren Geschmack vor Schädlingen schützen. Auf den Menschen wirken bioaktive Pflanzenstoffe gesundheitsfördernd und bieten Schutz vor Krankheiten. Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Bioaktive Pflanzenstoffe sind die Farbstoffe, Geruchsstoffe und Geschmacksstoffe von natürlichen vorkommenden Nahrungsmitteln wie Obst, Gemüse, Kräuter, Nüssen, Hülsenfrüchte und Samen Bioaktive Pflanzenstoffe haben viele gesundheitsfördernde und krankheitsvorbeugende Wirkung. Sie beugen verschiedenen Krebsarten vor, sie beugen Herz-Kreislauferkrankungen vor, wirken antioxidativ, antimikrobiell, entgiftend, blutdrucksenkend, entzündungshemmend und vieles mehr. Aktuell sind nahezu 100.000 bioaktive Pflanzenstoffe bekannt, die sich in Kategorien nach Alkaloide, Essigsäure, Glycoside, Isoprenoide, Polyphenole, Pflanzliche Amine aufteilen lassen. In der Pflanze nehmen sie vielfältige Aufgaben ein, indem sie die Pflanze vor Sonnenlicht, Schädlingen und Krankheiten schützen. Auch auf den Menschen haben bioaktive Pflanzenstoffe einen Einfluss. Beim Verzehr entfalten sie eine Vielzahl von gesundheitsfördernden Wirkungen und sie schützen uns vor Krankheiten. Bioaktive Pflanzenstoffe entstehen im Sekundärmetabolismus der Pflanze, daher nennt man sie auch sekundäre Pflanzenstoffe. Mehrere Studien belegen, dass die bioaktiven Pflanzenstoffe die essentiellen Mikronährstoffe (Vitalstoffe) in ihrer Wirkung optimal ergänzen. Sie stellen somit eine wichtige Bedeutung für die Gesundheit des menschlichen Körper dar. Damit du deinen Körper mit ausreichend bioaktiven Pflanzenstoffen versorgen kannst, ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Kräuter, Nüssen, Hülsenfrüchte und Samen wichtig. Befassen dich mit der nachfolgenden Übersichtstabelle mit den gesundheitsrelevanten Pflanzenstoffen, um zu erfahren welche Schutzmechanismen und gesundheitlichen Wirkungen sie uns bieten.
19. Juni 2020
Freie Radikale Oxidativer Stress

Freie Radikale – Oxidativer Stress für Körperzellen

Freie Radikale – oxidative Sauerstoffprozesse Freie Radikale sind instabile Moleküle die Körperzellen zerstören. Der menschliche Körper besteht aus nahezu unendlich vielen Körperzellen, die für die Energieversorgung des Körpers und für die Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen zuständig sind. Damit diese Stoffwechselabläufe funktionieren, brauchen unsere Körperzellen Sauerstoff. Erst durch das Einatmen von Sauerstoff entstehen durch Sauerstoffreaktionen instabile Moleküle, die sogenannten freien Radikale.Das sind hochgradig reaktive Ionen, Moleküle und Atome bestehen aus ein oder mehreren ungepaarten Elektron, daher sind sie instabil. Um stabil zu werden, entreißen sie bei jeder Gelegenheit ein Elektron von anderen Molekülen. Folglich fehlt unseren Körperzellen das entrissene Elektron. Sie werden instabil und geschädigt und es bilden sich daraufhin immer mehr freie Radikale, was zu einer Kettenreaktion und zu einem Überschuss an freien Radikalen führen kann. Dies bezeichnet man als oxidativen Stress. Antioxidantien sind unsere natürlichen Abwehrmittel gegen freie Radikale, die diesen Prozess durchbrechen können. Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Freie Radikale entstehen durch Sauerstoffreaktionen im Körper. Vergleichbar mit einem Eisennagel der durch die Reaktion mit dem Sauerstoff rostet. Freie Radikale werden gezielt vom Körper produziert um Viren und Bakterien abzutöten. Da wir Sauerstoff zum Leben brauchen, sind wir unweigerlich freien Radikalen ausgesetzt. Durch die richtige Lebensweise und eine gute nährstoffreiche Ernährung können wir uns vor den Angriffen der freien Radikale schützen und dadurch den Alterungsprozess in gewissen Maßen beeinflussen und verzögern Antioxidantien sind natürliche Abwehrmittel gegen freie Radikale Entstehung freier Radikale In den meisten Körperzellen entstehen freie Radikale als Nebenprodukte des Stoffwechsels. Während dem Stoffwechsel finden Sauerstoffreaktionen in unserem Körper statt, die für die Bildung freier Radikale verantwortlich sind. Sie können diesen Prozess mit einem rostigen Nagel vergleichen. Das Eisen reagiert mit dem Sauerstoff und es bildet sich mit der Zeit Rost. Diese Reaktion findet auch in unserem Körper statt. Unser Körper reagiert mit dem eingeatmeten Sauerstoff und […]