Die Gesundheit ist der Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens, ohne Krankheiten und Verletzungen.
Nach dem Wissen der Alchemisten bedeutet Gesundheit überschüssige Energie. Überschüssige Energie ist die Differenz zwischen der vom Körper zur Verfügung gestellten Energie und der vom Körper verbrauchten Energie für die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen wie auch dem Sauerstofftransport. Je höher diese Differenz, desto mehr Lebensenergie steht zur Verfügung.

1. Januar 2021
Kolloidales Gold für Intelligenz und Gesundheit

Kolloidales Gold – Nachweise für positive gesundheitliche Wirkungen

Kolloidales Gold – Pro und Contra zur gesundheitlichen Wirkung Kolloidales Gold ist ein Spurenelement mit einer gesundheitlichen Breitbandwirkung. Es kommt als einer der 80 häufigsten Elemente auf unserer Erde vor und befindet sich in den Bausteinen des menschlichen Körpers. Die höchste Konzentration befindet sich im Gehirn. Es ist ein Edel- Metall, dass der Körper benötigt. Gold beruhigt das Nervensystem, aktiviert das Drüsensystem und die inneren Energien. Es verbessert den Informationsfluss der Nervenzellen und die Zellkommunikation im Körper um ein vielfaches. Laut einer Studie kann es den IQ um bis zu 20 Punkt steigern. Es erhöht die intuitive Wahrnehmung durch Stimulation der Zirbeldrüse. Desweiteren verbessert Gold die Konzentration und wirkt stark antioxidativ gegen freie Radikale. Es strafft das Bindegewebe und Studien belegen, dass es gegen Rheuma wirkt und die Gelenkschwellungen mindert. Der Körper kann Gold allerdings nur in Form von kolloidalem Gold mit einer Partikelgröße im Nanometerbereich aufnehmen. Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Kolloidales Gold ist ein wichtiges Spurenelement in unserem Körper mit einer gesundheitlichen Breitbandwirkung. Einige gesundheitliche Wirkungen sind in Studien nachgewiesen, manches basiert auf Erfahrungswerte aus der Naturheilkunde. Auch der berühmte Arzt und Alchemist Paracelsus setzte auf Gold als Breitbandheilmittel. Er hatte ein trinkbares Gold- Elixier Namens “aurum potabile” entwickelt und eingesetzt.Insgesamt ist die Studienlage aus heutiger medizinischer Sicht aber noch nicht ausreichend. Gold ist bislang nicht als Heilmittel, Nahrungsergänzungsmittel oder als Medikament zugelassen. Es darf daher lediglich als Hilfsmittel in der Heilkunde beworben werden.   Es wirkt entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral und stärkt das Immunsystem Gold hat eine hervorragende Leitfähigkeit und ist daher wichtig für unsere Hirnfunktionen, die durch elektrische Impulse Informationen übertragen. Es optimiert daher den Informationsfluss zwischen unseren Nervenzellen, verbessert die Zellkommunikation im Körper, verbessert die motorischen Fähigkeiten und kann den Intelligenzquotient laut einer Studie von Guy E. Abraham um bis zu 20 Punkte steigern. […]
21. August 2020
Vitamin C, pflanzliche L-Ascorbinsäure

Vitamin C – Ist pflanzliche L-Ascorbinsäure besser als synthetische Ascorbinsäure?

Vitamin C – Pflanzliche L-Ascorbinsäure bitte! Vitamin C mit der chemischen Bezeichnung Ascobinsäure, hat viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und ist für alle Säugelebewesen ein überlebenswichtiges Element. Doch unser Körper kann es nicht selber herstellen, weshalb wir auf die Zuführung durch Vitamin C aus der Nahrung oder aus Nahrungsergänzungsmitteln angewiesen sind. Doch es gibt wichtige Unterschiede bei der Aufnahmefähigkeit und Verwertbarkeit im Körper zwischen den verschiedenen Vitamin C Arten, die angeboten werden. Synthetisch hergestellte Ascorbinsäure kann sogar gefährlich werden. Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Entdeckung und Entstehung von Vitamin C Vitamin C ist eine Ascorbinsäure. Die Bezeichnung wurde aus dem lateinischen scorbutus abgeleitet, was die Seemannskrankheit Skorbut bedeutet. Die Seeleute hatten damals wenig Obst und Gemüse zur Verfügung und litten deshalb an Vitamin C Mangel, welches sich durch verminderte Kollagensynthese am verfaulten Zahnfleisch und sehr starken Mundgeruch bemerkbar machte. So ist die Bezeichnung Ascorbinsäure entstanden. 1926 ist es dem ungarischen Biochemiker Szent Györgi gelungen, die erste Isolierung von Vitamin C aus den Nebennieren von Rindern vorzunehmen. 1937 erhielten Györgi und Haworth für Ihre Arbeit über Vitamin C den Nobelpreis. 1933 entwickelte Tadeus Reichstein die erste Synthese von Vitamin C und eines Vitamines überhaupt. Die heutige Reichstein- Synthese bezeichnet ein biochemisches Verfahren, wobei D-Glucose über Sorbitol in Keto-Gulonsäure umgewandelt wird, deren γ-Lacton das Vitamin C darstellt. Die Reichstein- Synthese wurde von der Firma Hoffmann La-Roche als erste industrielle Produktion von Vitamin C genutzt. Die Firma ist bis heute einer der größten Vitaminhersteller der Welt. Der Nobelpreisträger Dr. Linus Pauling war einer der Ersten, der in den siebzieger Jahren die therapeutische Wirkung von Vitamin C bei Virusinfektionen und Krebserkrankungen erforschte und in der medizinischen Fachwelt die verschiedenen positiven Wirkungen publizierte. Die fehlende Biosynthese- Fähigkeit des Menschen Die L-Ascorbinsäure wird von allen Pflanzen und auch von den meisten tierischen Organismen […]
14. Juli 2020
Fettsäuren

Fettsäuren – Die Energielieferanten

Fette und Fettsäuren sind unsere wichtigsten Energielieferanten. Sie liefern etwa doppelt so viel Energie wie Proteine oder Kohlenhydrate. Sie sind Teil der Zellmembrane und fördern die Resorption fettlöslicher Vitamine sowie des bioaktiven Pflanzenstoffs Carotinoid.
23. Juni 2020
Jod Iodin Algen

Iodin/Jod (I) – 15mg Jod als Enzymaktivator für die Schilddrüsen

Jod für eine gesunde Schilddrüse Jod wird zu 90% in unserer Schilddrüse gespeichert und ist wichtiger Bestandteil der Schilddrüsenhormone, die den Sauerstoffverbrauch im Gewebe steuern. Jod ist außerdem der Enzymaktivator in unserem Körper und aktiviert die Enzyme und das Immunsystem. Es hat ausgezeichnete antibakterielle, krebsbekämpfende, antiparasitäre, pilzbekämpfende und antivirale Eigenschaften. Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Aktivator für die Körperenzyme und das Immunsystem Essentiell wichtig für die Schilddrüsenfunktion, welcher mit seinen Hormonen den Sauerstoffverbrauch im Gewebe steuert Antibakterielle, krebsbekämpfende, antiparasitäre, pilzbekämpfende und antivirale Wirkung Offiziell empfohlene Tagesdosis: Erwachsene: 0,15 mg Schwangere, Stillende: 0,20-0,25 mg Jod- Mangel wird eindeutig mit Brustkrebs, Eierstockkrebs, Prostatakrebs und Schilddrüsenfehlfunktion in Verbindung gebracht, sowie auch als Ursache von geistiger Unterentwicklung gesehen.In Deutschland und den meisten Ländern Europas haben wir einen deutlichen Jodmangel. Unglücklicherweise hat der Jodmangel in der allgemeinen Bevölkerung unserer modernen Welt auf Grund der Verdrängung von Jod durch Umweltgifte wie Bromid, Pestizide und Zusatzstoffe in Lebensmitteln enorme Ausmaße angenommen. Moderne landwirtschaftliche Methoden haben ebenfalls zu Mangel von Jod und anderen Mineralien im Boden geführt. Feldfrüchte, die auf jodarmen Böden wachsen, enthalten deshalb nur noch sehr geringe Mengen Jod. Ein Jodmangel stört die hormonellen Regelkreise im Körper, führt zum Wachstum der Schilddrüse (Kropf) und schließlich zur Schilddrüsenunterfunktion. Im Erkältungsfall wird der Jodmangel noch verstärkt, indem die Immunabwehrzellen etwa 75% des Jodes aus unserer Schilddrüse absaugen. Das liegt daran, dass wir einen klaren Jodmangel im Körper haben. Dies bestätigt gleichzeitig aber auch, welch ein wichtiger Bestandteil Jod für unsere Körperfunktionen und Abwehrkräfte hat. Jod ist in vielen Lebensmitteln enthalten, allerdings in verschwindend geringen Mengen, die nicht ausreichen um unseren täglichen Bedarf zu decken. Die empfohlene Tagesdosis von 0,15mg ist gerade mal so festgelegt, dass die Schilddrüse nicht zu groß wird. Der US Amerikanische Mediziner Dr. Guy E. Abraham war einer der weltweit führenden Jod- Forscher. […]
23. Juni 2020
Himalaya Salz

Natrium (Na) – Ist Salz gesund oder ungesund?

Natrium (Na) – Ohne Salz sterben wir! Die Frage aller Fragen, ist Salz gesund oder nicht? Wir sagen ganz klar ja, weil das Salz nicht nur gesund, sondern überlebenswichtig ist. Denn ohne Salze kann unser Körper nicht funktionieren und arbeiten. Dabei kommt es allerdings auf das richtige Salz an! Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Salz ist nicht nur gesund sondern absolut überlebenswichtig! Ohne Salz können unsere Körperfunktionen nicht richtig arbeiten! Auf das richtige Salz kommt es an! Herkömmliche Kochsalze, Speisesalze, Tafelsalze und fluorisierte Salze sind schädlich. Himalayasalze, Steinsalze und Meersalze sind gesund! Eine Salz- Überdosierung wird durch das Durstgefühl verhindert. Man trinkt und spült dadurch das überschüssige Salz aus dem Körper Das Magazin „Spiegel Online“ oder auch „Die Welt“ berichten im Jahr 2013, dass es weltweit jährlich 2,3 Millionen Todesfälle durch eine zu hohe Aufnahme des Mineralsstoffs Natrium Na = Salz gibt. Würde man den Salzkonsum einschränken, könnte man Tote verhindern. Sogar das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft wirbt mit Studien, die den Konsum von Salz mit Herzkreislauf Erkrankungen und Schlaganfall in Verbindung bringen und sich für die Senkung der Salzaufnahme ausspricht. Doch der Haken ist, dass in den Studien nur Natriumchlorid gemessen wird und das auch noch in Amerika, wo das Wasser zusätzlich fluoriert ist. Durch Fluorid verspröden die Arterien, dann geht der Blutdruck natürlich hoch. Auch erhöht sich der Blutdruck mit der Höhe der Salzmenge. Unser intelligenter Organismus versucht Mängel auszugleichen und regelt alle Körperfunktionen und versucht diese auf dem optimalen Level zu halten. Die Sauerstofffunktion ist die wichtigste Funktion im Körper. Wenn sich nun Arterien verengen, dann kann der Sauerstoff nur erschwert transportiert werden. Um dies auszugleichen geht der Blutdruck hoch. Das heißt, Bluthochdruck ist nicht negativ, sondern eine Regelfunktion des Körpers.Nun heißt es in den Berichten, das ein hoher Natriumverbrauch den Blutdruck und somit […]
19. Juni 2020
Freie Radikale Oxidativer Stress

Freie Radikale – Oxidativer Stress für Körperzellen

Freie Radikale – oxidative Sauerstoffprozesse Freie Radikale sind instabile Moleküle die Körperzellen zerstören. Der menschliche Körper besteht aus nahezu unendlich vielen Körperzellen, die für die Energieversorgung des Körpers und für die Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen zuständig sind. Damit diese Stoffwechselabläufe funktionieren, brauchen unsere Körperzellen Sauerstoff. Erst durch das Einatmen von Sauerstoff entstehen durch Sauerstoffreaktionen instabile Moleküle, die sogenannten freien Radikale.Das sind hochgradig reaktive Ionen, Moleküle und Atome bestehen aus ein oder mehreren ungepaarten Elektron, daher sind sie instabil. Um stabil zu werden, entreißen sie bei jeder Gelegenheit ein Elektron von anderen Molekülen. Folglich fehlt unseren Körperzellen das entrissene Elektron. Sie werden instabil und geschädigt und es bilden sich daraufhin immer mehr freie Radikale, was zu einer Kettenreaktion und zu einem Überschuss an freien Radikalen führen kann. Dies bezeichnet man als oxidativen Stress. Antioxidantien sind unsere natürlichen Abwehrmittel gegen freie Radikale, die diesen Prozess durchbrechen können. Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Freie Radikale entstehen durch Sauerstoffreaktionen im Körper. Vergleichbar mit einem Eisennagel der durch die Reaktion mit dem Sauerstoff rostet. Freie Radikale werden gezielt vom Körper produziert um Viren und Bakterien abzutöten. Da wir Sauerstoff zum Leben brauchen, sind wir unweigerlich freien Radikalen ausgesetzt. Durch die richtige Lebensweise und eine gute nährstoffreiche Ernährung können wir uns vor den Angriffen der freien Radikale schützen und dadurch den Alterungsprozess in gewissen Maßen beeinflussen und verzögern Antioxidantien sind natürliche Abwehrmittel gegen freie Radikale Entstehung freier Radikale In den meisten Körperzellen entstehen freie Radikale als Nebenprodukte des Stoffwechsels. Während dem Stoffwechsel finden Sauerstoffreaktionen in unserem Körper statt, die für die Bildung freier Radikale verantwortlich sind. Sie können diesen Prozess mit einem rostigen Nagel vergleichen. Das Eisen reagiert mit dem Sauerstoff und es bildet sich mit der Zeit Rost. Diese Reaktion findet auch in unserem Körper statt. Unser Körper reagiert mit dem eingeatmeten Sauerstoff und […]
12. Juni 2020
Eisen - Spurenelement und Sauerstofftransport

Eisen (Fe) Spurenelement – Der Sauerstofftransporteur

Eisen – Der Sauerstofftransporteur Etwa 5 Gramm des Spurenelementes Eisen stecken im Körper eines Erwachsenen, davon ca. 70% in den roten Blutkörperchen, der den Sauerstoff in die Körperzellen transportiert und 30% in den Muskelzellen, Enzymen und der Leber. Eisen ist wegen seiner Beteiligung am Sauerstofftransport, an der Zellbildung und der Zellatmung ein absolut überlebenswichtiges Element. Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Eisen ist für den Sauerstofftransport, Zellatmung und Zellbildung im Körper verantwortlich und somit eines der wichtigsten Elemente für die Gesundheit Eisen verbessert die Sauerstoffversorgung der Körperzellen Eisen verbessert die Muskelfunktion Eisen verbessert die Konzentration und ist gut gegen Erschöpfung Eisen hält Haare, Haut und Nägel gesund Bioverfügbarkeit von Eisen aus tierischer Nahrung ist deutlich besser als von Eisen aus pflanzlicher Nahrung Zink und Folsäure sowie Schwarztee und Kaffee verschlechtern die Eisenaufnahme erheblich. Vitamin C hingegen verbessert die Eisenaufnahme um das 4- fache Funktion und Wirkung von Eisen Eisen ist das Spurenelement, das im menschlichen Körper am häufigsten vorkommt. Der über die Lunge aufgenommene Sauerstoff, kann durch Eisen besser in den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) an den Blutfarbstoff Hämoglobin gebunden werden. Somit hat eine ausreichende Eisenversorgung großen Einfluss auf die Sauerstoffversorgung der Körperzellen, die für die Energiegewinnung und die Blutbildung zuständig sind. Darüberhinaus steigert Eisen die Konzentrationsfähigkeit und hält Haare, Haut und Nägel gesund. Da 30% des Eisens in den Muskeln eingelagert sind, hat es auch einen wichtigen Anteil an der Muskelleistung. Bioverfügbarkeit von Eisen Eisen kommt im Körper in einer zweiwertigen Form Fe2+ als Häm-Eisen vor. Die Stoffe Hämoglobin und Myoglobin kommen in tierischen Lebensmitteln vor, die eine hohe Zellähnlichkeit zu Häm-Eisen aufweisen. Wird das Häm-Molekül aus der Nahrung freigesetzt, wirkt es wie eine schützende Schicht um das Eisen-Ion herum, wodurch es vor Wechselwirkungen mit anderen Spurenelementen und Mineralstoffen geschützt und im Darm in seiner löslichen Form erhalten bleibt. […]