28. Februar 2021
PH-Wert Skala sauer bis basisch

PH-Wert Check – 138 basenbildende und säurebildende Nahrungsmittel

Ein ausgeglichener Säure- Basenhaushalt und ein konstanter PH Wert im basischen Bereich sind wichtige medizinische Parameter des Körpers, um Krankheiten vorzubeugen. Der PH-Wert ist ein magnetischer Wert, der die Konzentration an Wasserstoffionen und die Anzahl an Protonen angibt. Der neutrale PH-Wert liegt bei 7,07. PH Wert von 0 ist sauer und 14 ist basisch. Bewegt sich der Körper ständig im übersäuerten Bereich, so ist er anfällig für Krankheiten.  Der arterielle Blut PH-Wert liegt bei gesunden Menschen in der Regel zwischen 7,35 und 7,45. Der Blut PH Wert ist ein direkter Indikator dafür, wieviel Sauerstoff im Blut enthalten ist. Ein PH Wert von 7,44 enthält ganze 65% mehr Sauerstoff im Blut als ein PH Wert von 7,3. Sauerstoffmangel und die daraus resultierende Übersäuerung (Azidose1) werden heute als die Hautursache für fast alle Krankheiten angesehen. Von einer leichten Übersäuerung spricht man bereits ab einem Blut PH-Wert von 7,3! Bei 7,1 besteht bereits Lebensgefahr.  In einer Studie konnte deutlich gemacht werden, dass eine säurebildende Ernährung zu einer deutlichen Senkung des Blut PH Spiegels führte. Eine basische Ernährung hingegen hatte keine negative Auswirkung auf den Säure Basen Haushalt. Der PH Wert blieb unverändert.  Übergeordnet lässt sich sagen, dass besonders Gemüsesorten, Kräuter, Wurzelgemüse und Obst einen basischen Charakter haben und sich somit gut auf den Säure-Basen Haushalt auswirken und den PH-Wert im Blut nicht belasten. Fleisch, Getreide und zuckerhaltige Produkte hingegen wirken säurebildend und belasten den Säure-Basen Haushalt des Körpers stark. Der Körper muss beim Verzehr dieser Nahrungsmittel den PH Wert energieaufwendig ausgleichen.  Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Ein ausgeglichener Säure- Basenhaushalt ist die Basis für ein gesundes Wohlbefinden Ständige Übersäuerung des Körpers durch säurebildende Nahrungsmittel machen den Körper anfällig für Krankheiten Der Blut PH-Wert spiegelt zugleich den Sauerstoffgehalt wieder. Ein sauerstoffarmes Milieu ist anfällig für Krankheiten Gemüsesorten, Kräuter, Wurzelgemüse und Obstsorten sind besonders gut […]
1. Januar 2021
Kolloidales Gold für Intelligenz und Gesundheit

Kolloidales Gold – Nachweise für positive gesundheitliche Wirkungen

Kolloidales Gold – Pro und Contra zur gesundheitlichen Wirkung Kolloidales Gold ist ein Spurenelement mit einer gesundheitlichen Breitbandwirkung. Es kommt als einer der 80 häufigsten Elemente auf unserer Erde vor und befindet sich in den Bausteinen des menschlichen Körpers. Die höchste Konzentration befindet sich im Gehirn. Es ist ein Edel- Metall, dass der Körper benötigt. Gold beruhigt das Nervensystem, aktiviert das Drüsensystem und die inneren Energien. Es verbessert den Informationsfluss der Nervenzellen und die Zellkommunikation im Körper um ein vielfaches. Laut einer Studie kann es den IQ um bis zu 20 Punkt steigern. Es erhöht die intuitive Wahrnehmung durch Stimulation der Zirbeldrüse. Desweiteren verbessert Gold die Konzentration und wirkt stark antioxidativ gegen freie Radikale. Es strafft das Bindegewebe und Studien belegen, dass es gegen Rheuma wirkt und die Gelenkschwellungen mindert. Der Körper kann Gold allerdings nur in Form von kolloidalem Gold mit einer Partikelgröße im Nanometerbereich aufnehmen. Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Kolloidales Gold ist ein wichtiges Spurenelement in unserem Körper mit einer gesundheitlichen Breitbandwirkung. Einige gesundheitliche Wirkungen sind in Studien nachgewiesen, manches basiert auf Erfahrungswerte aus der Naturheilkunde. Auch der berühmte Arzt und Alchemist Paracelsus setzte auf Gold als Breitbandheilmittel. Er hatte ein trinkbares Gold- Elixier Namens “aurum potabile” entwickelt und eingesetzt.Insgesamt ist die Studienlage aus heutiger medizinischer Sicht aber noch nicht ausreichend. Gold ist bislang nicht als Heilmittel, Nahrungsergänzungsmittel oder als Medikament zugelassen. Es darf daher lediglich als Hilfsmittel in der Heilkunde beworben werden.   Es wirkt entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral und stärkt das Immunsystem Gold hat eine hervorragende Leitfähigkeit und ist daher wichtig für unsere Hirnfunktionen, die durch elektrische Impulse Informationen übertragen. Es optimiert daher den Informationsfluss zwischen unseren Nervenzellen, verbessert die Zellkommunikation im Körper, verbessert die motorischen Fähigkeiten und kann den Intelligenzquotient laut einer Studie von Guy E. Abraham um bis zu 20 Punkte steigern. […]
19. Dezember 2020
Gesunde Vitamin D Quelle aus Fisch

Vitamin D – Positive gesundheitliche Wirkungen des Sonnenvitamins

Vitamin D – Das gesunde Sonnenvitamin Vitamin D3 mit der übergeordneten chemischen Bezeichnung Calciferole ist ein Sonnenvitamin mit wichtigen gesundheitlichen Funktionen. Es kann vom Körper durch Sonneneinstrahlung auf die Hautoberfläche selbst hergestellt werden, kommt aber auch in Nahrungsmitteln wie Fisch, Eier oder Pilzen vor. In der westlichen Welt haben die Menschen durch den modernen Lebensstil einen Mangel an Vitamin D. Insgesamt betrifft der Mangel etwa 50% der weltweiten Bevölkerung. Schätzungsweise eine Milliarde Menschen aus allen Altersgruppen leiden an einem Vitamin D- Mangel. Diese Pandemie der Hypovitaminose D kann hauptsächlich auf den Lebensstil zurückgeführt werden. Durch reduzierte Aktivitäten im Freien, durch Kleidung verdeckte Hautoberflächen und Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung wird die Körpereigene Vitamin D Produktion deutlich herabgesenkt. Entdeckung und Entstehung Die Entdeckung von Vitamin D ist eng mit der Suche nach einen Heilmittel gegen Rachitis verbunden. Im 16. Jahrhundert ist zum ersten Mal die englische Krankheit Namens Rachitis beschrieben worden. Meilensteine gegen diese Krankheit waren im 18. Jahrhundert erste Forschungen mit Licht und die Anwendung von Lebertran. Im Jahre 1919 konnte belegt werden, dass Rachitis durch Bestrahlung mit künstlich erzeugtem UV-Licht geheilt werden kann. Kurze Zeit später konnte die Heilung ebenfalls durch die Bestrahlung mit normalem Sonnenlicht nachgewiesen. Nachdem zum ersten Mal Vitamin D aus Fischöl isolierte werden konnte, hatte es Adolf Windaus Anfang des 20. Jahrhunderts geschafft, die chemische Struktur von Vitamin D nachzuweisen. Er erhielt dafür 1928 den Nobelpreis für Chemie. Herstellung Vitamin D wird entweder aus Pflanzen wie Pilze oder Flechten gewonnen oder aus tierischen Produkten wie der Schafschurwolle, welches Lanolin enthält. Das Lanolin bilden die Schafe in den Talgdrüsen. Es wird an das Fell abgegeben, damit sorgt das Fett für ein dichtes, volles und warmes Fell und schützt die Schafe vor schlechter Witterung.Die Gewinnung des D-Vitamins aus Schafschurwolle erfolgt über das gereinigte Lanolin, welches viel Cholesterin enthält. Das […]
17. Dezember 2020
Tomaten – Gesundheitliche Wirkung der 20.000 Tomatensorten

Tomaten – Gesundheitliche Wirkung der 20.000 Tomatensorten

Tomaten – Gesundheitliche Wirkung der 20.000 Tomatensorten Die Tomate ist eine Heilpflanze mit vielen gesundheitsfördernden Wirkungen. Es sind bereits über 20.000 Tomatensorten weltweit bekannt. Die Tomate liefert reichlich Beta Carotin, das vom menschlichen Körper in Retinol, dem Vitamin A umgewandelt werden kann. Das Vitamin A kommt sonst nur in tierischen Produkten vor. Es ist Bestandteil des Sehpigments und somit am Dämmerungs- und Farbsehen beteiligt. Die Tomate hat aufgrund seines Nährstoffgehalts und der Vielfalt an bioaktiven Pflanzenstoffen vorbeugende Wirkung auf die Gesundheit, indem das Prostatakrebsrisiko, Darmkrebsrisiko sowie Herzinfarktrisiko gesenkt werden. Kurz und knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Der in der Tomate enthaltene bioaktive Pflanzenstoff Lycopin wirkt antioxidativ, krebsvorbeugend und schützt die Körperzellen und Hautzellen vor UV Schäden Das enthaltene Beta Carotin erhöht die zelluläre Immunantwort, indem die Aktivität der B-Lymphozyten und T-Lymphozyten gesteigert wird, wodurch sich die Anzahl der natürlichen Killerzellen erhöht. Der niedrige Kaloriengehalt und gleichzeitig hohe Nährstoffgehalt, macht die Tomate als hervorragendes Nahrungsmittel zum Abnehmen und Fettverbrennen Das enthaltene Vitamin C und die Mineralstoffe stärken das Immunsystem Das enthaltene Kalium und Magnesium sorgen für einen ausgeglichenen Säure- Basen Haushalt Die hohe Nährstoffdichte wirkt entwässernd, reinigend und entgiftend Studien weisen auf vorbeugende Wirkung bei Prostatakrebs, Lungen- und Darmkreb Herkunft und Mengenverbrauch der TomateDie Tomate stammt aus Süd- und Mittelamerika aus den Hochkulturen der Maya. Der exakte Ursprungsort ist nicht bekannt, allerdings konnten Samenfunde belegen, dass die Tomaten dort schon vor Jahrtausenden angebaut wurden. Der Geschichte zufolge wurde Christoph Columbus während seiner zweiten Reise nach Südamerika Ende des 15. Jahrhunderts auf die Tomate aufmerksam. Als er diese nach Europa mitbrachte, verbreitete sich die Tomate zunächst nur als Zierpflanze. Dies lang daran, dass sie der giftigen schwarzen Tollkirsche ähnelte und daher als gefährlich galt. Der Pro Kopf Konsum in Deutschland betrug in 2019 etwa 27 Kilogramm. Die Gesamtmenge in 2019 betrug ganze 2,2 […]
27. September 2020
Paprika Gemüsepaprika - Gemüsesorte mit dem höchsten Vitamin C Gehalt

Paprika die Nr.1 – Die Vitamin C reichste Gemüsesorte der Welt

Die Paprika ist mit 140mg je 100g unter allen Gemüsesorten das Vitamin C reichste Gemüse der Welt und übertrifft sogar Zitrusfrüchte in ihrem Vitamin C Gehalt. Sie liefert zudem verschiedene wertvolle bioaktive Pflanzenstoffe wie Alpha Carotin, Beta Carotin und Quercetin, die alle positiv für die Gesundheit sind. Durch den niedrigen glykämischen Index und dem geringen Kaloriengehalt von 44 je 100g, sind Paprikas eine sehr bekömmliche Kost und auch für Diabetiker gut geeignet.Die Paprika stammt ursprünglich aus Südamerika, sie wächst aber auch hervorragend in Mittel- und Südeuropa. Vor allem im Zentrum des Karpatenbeckens in Ungarn, fühlt sie sich wohl und gedeiht prächtig, daher muss die Paprika nicht importiert werden. Kurz und knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Herkunft der GemüsepaprikaDie Paprika stammt ursprünglich aus dem mittel- und südamerikanischen Raum. Archäologische Funde in Mexico beweisen, dass die Paprika bereits vor etwa 7.000 Jahre v.Chr. von den Menschen als Gewürz- und Heilpflanze sowie Färbemittel verwendet wurde. Die damalige Paprika war noch eine Wildpflanze, unter dem Namen Chiltepin, die Urform der heutigen Chili- Paprika. Sie wurde von den Indianervölkern unter anderem als Heilmittel gegen Zahnschmerzen eingesetzt. Heute zählt Chiltepin aufgrund der aufwendigen Ernte zu den teuersten Gewürzen der Welt. Mittlerweile hat sich das beliebte Gemüse weltweit verbreitet und es wurden an die 1.000 verschiedene Sorten gezüchtet. Zu den am meisten verbreiteten Paprikasorten zählen: Capsicum annuum: Eine sehr milde und die am meisten verbreitete Gemüsepaprikasorte der Welt Capsicum chinense: Zu dieser Sorte zählen die schärfsten Chilis wie die Habaneros Capsicum frutescens: Eine scharfe Chilisorte aus der auch Tabasco hergestellt wird Capsicum baccatum: Dese Sorte ist überwiegend in Südamerika verbreitet und enthält eine Zitrusnote Die Paprika ist ziemlich kälteempfindlich, daher fühlt sie sich nur in warmen Regionen wohl. In Europa wächst sie hervorragend in Mittel- und Südeuropa. Vor allem im Zentrum des Karpatenbeckens in Ungarn, gedeiht die […]
10. September 2020
Grapefruit - Abnehmen durch Fettverbrennung, bitter und antioxidativ

Grapefruit – Schmeckt bitter aber verbrennt Fett!

Die Grapefruit – Der Fettverbrenner Die Grapefruit, sie schmeckt bitter ist aber gesund und hervorragend für die Fettverbrennung und voll mit Antioxidantien. Auch wenn sie aufgrund ihres bitteren Geschmacks nicht bei jedem beliebt ist, hilft die Grapefruit bei regelmäßigem Verzehr bei der Fettverbrennung und beim Abnehmen, wie Studien belegen. Sie kann aber noch mehr, denn Sie ist reich an Vitamin C zur Stärkung des Immunsystems und enthält verschiedene gesunde bioaktive Pflanzenstoffe wie Limonoide, Naringenin, Phenolsäuren und Carotinoide, die blutdrucksenkend wirken und sogar bei Lungenkrebs helfen. Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Das in der Grapefruit enthaltene Naringenin hilft beim Abnehmen und bei der Fettverbrennung. Grapefruit senkt den Blutzuckerspiegel und die Blutfettwerte Wirkt antioxidativ und stärkt das Immunsystem Studien weisen auf vorbeugende und heilende Wirkung bei Lungenkrebs hin Fettverbrennung und Abnehmen Der in der Grapefruit enthaltene bioaktive Pflanzenstoff Naringenin sorgt für den bitteren Geschmack der Grapefruit. Von Bitterstoffen ist bekannt, dass sie richtige Fatburner sind. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass Probanden, die eine fettreiche Ernährung zu sich nahmen, durch den Saft der Grapefruit Ihr Gewicht um bis zu 18% reduzieren konnten. Somit ist nachgewiesen, dass Grapefruitsaft beim Abnehmen und bei der Fettverbrennung hilft, daher ist die Grapefruit beim dem Ziel der Gewichtsreduktion sehr zu empfehlen. Blutzuckerspiegel und Blutfettwerte Die Grapefruit hat auch positive Effekte auf den Blutzuckerspiegel und auf die Blutfettwerte, wie Studien belegen. Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte sind einer der Hauptfaktoren bei Diabetes und sind die Blutfettwerte  (Triglyceridspiegel) erhöht, kann das auf mögliche Erkrankung der Nieren und Leber hindeuten. Bei den Probanden der Studien konnten durch die Grapefruit überaus positive Erfolge erzielt werden. Der Blutzuckerspiegel konnte um bis zu 17% und die Blutfettwerte um sogar bis zu 38% gesenkt werden.Durch den gesenkten Blutzuckerspiegel gibt es gleichzeitig einen weiteren positiven Effekt auf die Fettverbrennung, indem der Insulinspiegel automatisch niedrig gehalten […]
21. August 2020
Vitamin C, pflanzliche L-Ascorbinsäure

Vitamin C – Ist pflanzliche L-Ascorbinsäure besser als synthetische Ascorbinsäure?

Vitamin C – Pflanzliche L-Ascorbinsäure bitte! Vitamin C mit der chemischen Bezeichnung Ascobinsäure, hat viele positive Wirkungen auf die Gesundheit und ist für alle Säugelebewesen ein überlebenswichtiges Element. Doch unser Körper kann es nicht selber herstellen, weshalb wir auf die Zuführung durch Vitamin C aus der Nahrung oder aus Nahrungsergänzungsmitteln angewiesen sind. Doch es gibt wichtige Unterschiede bei der Aufnahmefähigkeit und Verwertbarkeit im Körper zwischen den verschiedenen Vitamin C Arten, die angeboten werden. Synthetisch hergestellte Ascorbinsäure kann sogar gefährlich werden. Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Entdeckung und Entstehung von Vitamin C Vitamin C ist eine Ascorbinsäure. Die Bezeichnung wurde aus dem lateinischen scorbutus abgeleitet, was die Seemannskrankheit Skorbut bedeutet. Die Seeleute hatten damals wenig Obst und Gemüse zur Verfügung und litten deshalb an Vitamin C Mangel, welches sich durch verminderte Kollagensynthese am verfaulten Zahnfleisch und sehr starken Mundgeruch bemerkbar machte. So ist die Bezeichnung Ascorbinsäure entstanden. 1926 ist es dem ungarischen Biochemiker Szent Györgi gelungen, die erste Isolierung von Vitamin C aus den Nebennieren von Rindern vorzunehmen. 1937 erhielten Györgi und Haworth für Ihre Arbeit über Vitamin C den Nobelpreis. 1933 entwickelte Tadeus Reichstein die erste Synthese von Vitamin C und eines Vitamines überhaupt. Die heutige Reichstein- Synthese bezeichnet ein biochemisches Verfahren, wobei D-Glucose über Sorbitol in Keto-Gulonsäure umgewandelt wird, deren γ-Lacton das Vitamin C darstellt. Die Reichstein- Synthese wurde von der Firma Hoffmann La-Roche als erste industrielle Produktion von Vitamin C genutzt. Die Firma ist bis heute einer der größten Vitaminhersteller der Welt. Der Nobelpreisträger Dr. Linus Pauling war einer der Ersten, der in den siebzieger Jahren die therapeutische Wirkung von Vitamin C bei Virusinfektionen und Krebserkrankungen erforschte und in der medizinischen Fachwelt die verschiedenen positiven Wirkungen publizierte. Die fehlende Biosynthese- Fähigkeit des Menschen Die L-Ascorbinsäure wird von allen Pflanzen und auch von den meisten tierischen Organismen […]
18. August 2020
Graues Haar -Haargesundheit

Graues Haar – Der Albtraum der Eitelkeit

Graues Haar – ein Albtraum für Frau und Mann Graues Haar, das Zeichnen des Älterwerdens. Irgendwann ist jeder davon betroffen, die Einen früher, die Anderen etwas später. Vor allem Frauen fürchten sich vor dem ergrauen der Haare. Männer hingegen, können mit grauem Haar manchmal sogar gut aussehen. Bei George Clooney zum Beispiel sieht graues Haar sogar smart und sexy aus.Die Ursache für ergrauendes Haar ist der natürliche Alterungsprozess. Aber auch die Ernährungsweise hat einen Einfluss, denn ein Nährstoffmangel kann das Ergrauen der Haare beschleunigen. Kurz & knackig – Zusammenfassung Das Farbpigment Melanin ist für die langanhaltende natürliche Haarfarbe verantwortlich. Im Alter nimmt der Melaninspiegel ab, womit auch die Haare zu ergrauen beginnen Ein anhaltender Nährstoffmangel an B Vitaminen , Pantothensäure, Mineralstoffe wie Kupfer und essentiellen Fettsäuren kann das Ergrauen der Haare beschleunigen Häufiges Haare färben kann bei Metall- oder Kohleteerfarben zu allergischen Reaktionen und sogar Krebs führen Gesundes Haar und Vorbeugung gegen graues Haar Ein Haar besteht aus zwei Bestandteilen, der Haarwurzel (Haarfollikel) und dem sichtbaren Haarschaft. Der Haaraufbau ist ähnlich wie bei den Nägeln hauptsächlich aus dem Protein Kreatin. Die Haarwurzel ist für die Nährstoffversorgung des Haarschaftes zuständig. Die Drüsen um den Haarfollikel herum versorgen das Haar mit einem Fett Namens Sebum, das die Haare feucht, geschmeidig und glänzend hält. Die Funktionserhaltung der Drüsen ist somit sehr wichtig. Die Haarfollikel und die Haardrüsen müssen daher mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden. Auf Stress und Krankheiten reagieren die Haarfollikel empfindlich.Idealerweise werden die Haare durch eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Nährstoffen versorgt. Die wichtigsten Nährstoffe sind dabei alle B-Vitamine, die für die Haargesundheit und Haarerscheinungsbild zuständig sind, Vitamin E für Glanz und Geschmeidigkeit, Vitamin C für die Haargesundheit, Multimineral Supplement mit Kupfer und Zink für ein gesundes Wachstum der Haare, Gamma Linolensäure in Form von Nachtkerzenöl für die Haarbefeuchtung und gegen brüchige […]
9. August 2020
Nierensteine – Mit richtiger Ernährung vorbeugen!

Nierensteine – Ursachen und richtige Ernährung gegen Nierensteine!

Nierensteine – Ursachen und richtige Ernährung gegen Nierensteine! Auf einmal schmerzt es im Rücken Richtung Leistengegend. Die Nierensteine sind da und blockieren den Harnfluss und reizen den Harnleiter. Das kann unter Umständen sehr schmerzhaft werden. Mit der richtigen Ernährungsweise kann man allerdings richtige Vorsorge gegen die Bildung der Nierensteine betreiben und das Risiko deutlich senken. Kurz & knackig – Zusammenfassung Ernährungsempfehlung zur Vorbeugung gegen Nierensteine In den Industrienationen hat durch die starke Veränderung unserer Ernährungsweise die Nierensteinbildung stark zugenommen. Sie ist sogar zur Volkskrankheit geworden. Für die Nierensteinbildung gibt es zwei hauptsächliche Gründe.In den selteneren Fällen kann die Harnsäure im Urin zum Keim werden. Um den Keim herum kann sich dann Calzium –Oxalat bilden und zum Stein verklumpen.Die häufigeren Fälle sind allerdings auf eine langfristige falsche Ernährungsweise zurück zu führen. Durch den Einfluss bestimmter Nahrungsmittel kann die Calziumkonzentration im Urin erhöht werden, wodurch das Nierensteinrisiko ansteigt. Das Calzium bindet sich in der Regel mit dem Ausscheidungsprodukt Oxalat und kann folglich zum Nierenstein führen.Wer also zu Nierensteinen neigt, kann das Risiko der Nierensteinbildung durch die Beachtung der nachfolgenden Ernährungsempfehlungen deutlich reduzieren. Calzium und Oxalat als Grundlage für Nierenstein Oxalat ist ein Ausscheidungsprodukt im Urin, das sich mit Calzium verbindet und zu harten Partikeln verklumpt und die Nierensteine bildet. Auf den Oxalatspiegel im Urin hat man nur bedingt Einfluss, daher ist es wichtig zu wissen, wie die Calziumkonzentration im Urin beeinflusst werden kann. Dies erfährst du nachfolgend. Weniger tierische Produkte essen Proteine aus tierischen Produkten erhöhen den Calziumgehalt, den Oxalatgehalt und den Harnsäuregehalt im Urin, was das Risiko der Nierensteinbildung deutlich erhöht. Alle drei Stoffe sind die Hauptursache für Nierensteinbildung. Harnsäure blockiert Stoffe im Urin, die für den Abbau der Nierensteine zuständig sind. Zudem kann sich Harnsäure in einen Keim umwandeln, der von Calzium-Oxal umschlossen und zu Nierenstein werden kann. Calzium und […]
29. Juli 2020
Antibakterielle Mundspülung mit Teebaum und Nelkenöl

Antibakterielle Mundspülung – Die Teebaum- und Nelkenöl- Mundspülung zum Selberherstellen

Schöne Zähne und einen angenehmen Atmen wünscht sich jeder. Doch der moderne Alltag macht das schwer. Ständig Kaffee, Fruchtsaft, Limonade, dann zwischendurch ein Schokoriegel oder säurehaltiges Obst. Durch die moderne Ernährung sind wir permanent Kohlenhydraten, zucker- und säurehaltigen Lebensmitteln ausgesetzt, die alle unsere Zähne angreifen, schädigen und für einen schlechten Atem und teure Zahnarztbesuche sorgen. Hier helfen meistens auch die viel beworbenen Zahncremes und handelsüblichen Mundspülungen nicht mehr viel. Daher empfehlen wir ein einfaches Rezept für eine antibakterielle Mundspülung mit Karies- und Paradentoseschutz mit natürlichen ätherischen Ölen vom Teebaum, der Nelke und der Pfefferminze. Kurz & Knackig – Zusammenfassung Die beiden ätherischen Öle Teebaumöl und Nelkenöl wirken antimikrobiell, antibakteriell, antiviral und stark entzündungshemmend Teebaumöl wirkt durch seine Inhaltsstoffe Terpinen und Cineol entzündungshemmend und wundheilend Nelkenöl wirkt durch das Beta Caryophyllen entzündungshemmend und durch das enthaltene Eugenol antibiotisch Nelken wirken in gewissen Maßen mildernd bei Zahnschmerzen Pfefferminzöl ist für einen guten und angenehmen Atem zuständig Die Teebaumöl- Nelkenöl Mundspülung beugt durch seine antibakterielle Wirkung Karies und durch seine stark entzündungshemmende Wirkung Paradentose vor Rezeptur für eine natürliche und antibakterielle Mundspülung Jeweils 5 Tropfen Teebaumöl, 5 Tropfen Nelkenöl und 5 Tropfen Pfefferminzöl in ein Glas geben, das Glas mit 200ml Wasser auffüllen und fertig ist die Mundspülung. Die Mundspülung kann einfach im Bad, das Glas am besten abgedeckt und vor Kindern gesichert stehen bleiben, bis es aufgebraucht ist.Sehr wichtig ist eine gute Qualität an ätherischen Ölen. Bei minderwertigen Ölen verringern sich die Wirkungen enorm. Daher unbedingt ökologisch einwandfreie ätherische Öle kaufen. Anwendungsempfehlung Nach jedem Zähneputzen oder auch gerne nach Mahlzeiten einen Schluck Teebaum- und Nelkenöl- Mundspülung ordentlich durch gurgeln und anschließend wieder ausführen.Bei Wunden im Mund kann die Mundspülung auch mit einem getränktem Wattestäbchen auf die betroffene Stelle aufgetragen werden. Antibakteriell und entzündungshemmend Teebaumöl hat durch seine beiden Inhaltsstoffe Terpinen und Cineol […]
28. Juli 2020
Zwiebel - bioaktiver Pflanzenstoff Quercetin

Zwiebel – Weltweit beliebte Gemüsesorte & ultra gesunde Heilpflanze

Zwiebel – Ultra gesunde Heilpflanze Die Zwiebel ist weltweit einer der beliebtesten Heilpflanzen, Nahrungsmittel und Gemüsesorten. Die Zwiebel wird sehr gerne roh verzehrt oder dient als Geschmacksträger beim Kochen und Braten. Auch als Heilpflanze hat sich die Zwiebel weltweit durchgesetzt. Der Literatur zufolge wurde die Zwiebel als Kulturpflanze schon vor über 5000 Jahren in China angebaut. Ihre gesundheitsfördernden Wirkungen werden in der Naturheilkunde sehr geschätzt. Ihre positive Wirkung auf die Gesundheit sind u.a. die Vorbeugung gegen bestimmte Krebsarten, Senkung des Herzinfarktrisikos, Verdauungsförderung. Auch ist die Zwiebel gute gegen Husten, Halsschmerzen, grippalen Infekten und Erkältungen. Kurz & Knackig – Zusammenfassung & Wirkung Zwiebel wirken durch die ätherischen Öle stark antibakteriell und entzündungshemmend Zwiebelsaft und Zwiebelsirup wirken aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle schleimlösend und sind gut gegen Bronchitis, Husten, Schnupfen, Erkältungen und Asthma Der Inhaltsstoff Allicin kann Tumorzellen abtöten, ohne dabei andere Zellen zu beschädigen Regelmäßiger Zwiebelverzehr senkt das Magen-Darmkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebsrisiko Der Verzehr von Zwiebeln beugt auch Krebs in den Atemwegen sowie Mund- und Rauchraum vor Zwiebeln wirken blutverdünnend und senken daher das Schlaganfall und Herzinfarktrisiko Zwiebeln sind gut für Diabetiker, da sie aufgrund des sehr niedrigen glykämischen Index und des Inhaltsstoffs Glukonin senkend auf den Blutzuckerspiegel wirken Die enthaltenen Fruktane sind gut für die Darmflora, fördern den Stuhlgang und erhöhen die Aufnahme von Mineralstoffen Antibakteriell, antimikrobiell und entzündungshemmend Eine Zwiebel ist im Bezug auf sein Vitamin- und Mineralstoffgehalt bei weitem nicht die Nummer eins unter den Gemüsesorten. Die Inhaltsstoffe auf 100 Gramm gerechnet sind relativ niedrig. Dafür hat die Zwiebel jede Menge gesunde bioaktive Pflanzenstoffe, Salze, Aminosäuren und diverse andere Inhaltsstoffe, die in Ihrer Gesamtkombination hervorragende Wirkungen auf die Gesundheit haben. Der sekundäre bioaktive Pflanzenstoff Quercetin und die schwefelhaltige Aminosäure Alliin machen die Zwiebel zu einem supergesunden Gemüse. Viele der enthaltenen Inhaltsstoffe der Zwiebel wirken antibakteriell**, antimikrobiell* und entzündungshemmend, was […]
17. Juli 2020
Peta - Robbenjagd

Robbenjagd Kanada: So grausam ist das Abschlachten der Robben

Jedes Frühjahr ziehen schwangere Robben Richtung Norden, um ihre Jungen an den Küsten von Labrador, Neufundland, Baffin Island und Pribilof Island in Alaska zur Welt zu bringen. Doch bevor ihr Nachwuchs die zwölfte Lebenswoche erreicht, werden die Kinder auf grausame Weise von kommerziellen Robbenjägern abgeschlachtet. In den vergangenen Jahren legte die kanadische Regierung sogenannte Fangquoten von bis zu 400.000 Robben pro „Saison“ fest.
17. Juli 2020
Regenwald org - borneo-orangutan-rescue

Palmöl – der Tod des Regenwaldes

Palmöl ist in unserem Leben allgegenwärtig – es steckt in unserem Essen, in Kosmetika,in Putzmitteln und im Autotank. Es beschert Großkonzernen riesige Gewinne und raubt Kleinbauern Land und Lebensgrundlagen. Vertreibungen, Regenwaldrodungen und Artensterben sind Folgen unseres Palmölkonsums. Wie konnte es so weit kommen? Was können wir im Alltag tun, um Menschen und Natur zu schützen?
17. Juli 2020
Gewildertes Nashorn, Wilderei

Tödliches Milliardengeschäft
Der NABU engagiert sich im weltweiten Kampf gegen die Wilderei

Seit vielen Jahren kämpft Greenpeace für den Erhalt der letzten Regenwälder. Viele Erfolge haben wir gemeinsam mit engagierten Menschen wie Ihnen erzielt. Aber die Zerstörung ist nicht gestoppt. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende.
16. Juli 2020
Regenwald Abolzung

Orangutans in Gefahr – Im Einsatz für die Regenwälder Indonesiens

Seit vielen Jahren kämpft Greenpeace für den Erhalt der letzten Regenwälder. Viele Erfolge haben wir gemeinsam mit engagierten Menschen wie Ihnen erzielt. Aber die Zerstörung ist nicht gestoppt. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende.
14. Juli 2020
WWF 350-Schildkroete-im-Netz-verfangen

Stoppt die Plastikflut!

SOS aus den Tiefen des Meeres. Eine Lastwagenladung pro Minute! So viel Müll gelangen in unsere Meere. Für unsere Meeresbewohner wird der Plastikmüll zur tödlichen Gefahr. Wir müssen alles daran setzen um diese Situation zu verbessern.
Helfe und unterstütze WWF dabei die Plastikverschmutzung zu bekämpfen!
14. Juli 2020
Regenwald Amazonas Abholzung

Rettet den Amazonas Regenwald!

Rettet den Amazonas Regenwald! Mit Deiner Hilfe schützen wir den Regenwald als Klimaanlage der Welt. Helfe und unterstütze WWF im Kampf gegen Abholzung und Brandrohdung.
14. Juli 2020
Fettsäuren

Fettsäuren – Die Energielieferanten

Fette und Fettsäuren sind unsere wichtigsten Energielieferanten. Sie liefern etwa doppelt so viel Energie wie Proteine oder Kohlenhydrate. Sie sind Teil der Zellmembrane und fördern die Resorption fettlöslicher Vitamine sowie des bioaktiven Pflanzenstoffs Carotinoid.
13. Juli 2020
Kakao, Kakaobohnen

Kakao – Der Antioxidantien und Mineralstoff Lieferant

Kakao – Antioxidantien, Bioaktive Pflanzenstoffe und Mineralstoffe Die Kakaobohne aus der Kakao- Pulver gewonnen wird, ist ein echtes Superfood und enthält mehrere hundert verschiedene wertvolle Substanzen wie Mineralstoffe, Spurenelemente, ungesättigte Fettsäuren, Aminosäuren, Hormone und bioaktive Pflanzenstoffe. Viele dieser Substanzen haben nachweislich einen sehr positiven Einfluss auf die Gesundheit. Die hohe antioxidative Wirkung und die hervorragende Mineralstoffversorgung machen Kakao zu einem sehr wertvollen Nahrungsmittel. Kurz & knackig – Zusammenfassung & Wirkungsübersicht Kakao für Knochen und Zähne. Durch die hohen Mengen an Calcium, Phosphor, Magnesium und dem Spurenelement Fluorid ist Kakao ein hervorragend Lieferant von bioverfügbaren und natürlichen Substanzen für den Aufbau und Erhalt der Knochen und Zähne Bestens für Sportler. Durch den sehr hohen Anteil an Kalium und Magnesium, sowie dem enthaltenen Eisen, werden die Muskelfunktionen, Sauerstoffversorgung der Muskelzellen sowie der Wasser- und Energiehaushalt ideal unterstützt Kakao als guter Energielieferant durch den hohen Eiweiß und Fettgehalt Kakao wirkt durch das enthaltene Catechin extrem stark antioxidativ und schützt daher unsere Körperzellen Die enthaltenen bioaktiven Pflanzenstoffe verhindern das Verklumpen der Blutplättchen und beugen so Schlaganfall und Herz-Kreislauferkrankungen vor Durch das enthaltene Hormon Serotonin und dem Neurotransmitter Dopamin verbessert Kakao den Antrieb und die Motivation, wirkt stimmungsaufhellend und verbessert die Zufriedenheit Durch Koffein und dem Stimulans Theobromin steigert Kakao die Aufmerksamkeit und Aufnahmefähigkeit und wirkt konzentrationsfördern Kakao kann durch seine vielseitigen Inhaltsstoffen durch den Schutz der Zellen vor Alzheimer schützen und sogar die Gedächtnisleistung verbessern. Dies wurde in Studien nachgewiesen
23. Juni 2020
Glykämischer Index - Heißhunger

Der Glykämische Index „GI“ Der Kohlenhydrate- und Heißhungerindikator

Der Glykämische Index „GI“ Der glykämische Index GI ist ein Indikator für die Höhe der Insulinreaktion auf ein bestimmtes Lebensmittel. Beim Genuss von Lebensmitteln mit einem hohen glykämischen Index schnellt der Blutzuckerspiegel in die Höhe, was anschließend den gefürchteten Heißhunger auslöst. Die Ursache liegt daran, dass Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index stark bearbeitete Kohlenhydrate enthalten, die sehr schnell in das Blut gelangen. Dies passiert, weil stark bearbeitete Kohlenhydrate industriell vorverarbeitet sind, die der Körper deshalb nicht mehr selber zerlegen muss und sie daher leicht verdauen kann. Es handelt sich somit bei Produkten mit einem hohen glykämischen Index um keine vollwertigen und nährstoffreichen Lebensmittel. Kurz & knackig – Zusammenfassung Fertigprodukte haben einen hohen glykämischen Index und treiben den Blutzuckerspiegel in die Höhe und verursachen Heißhunger Vollwertige und nährstoffreiche Lebensmittel haben einen niedrigen glykämischen Index und verursachen keinen Heißhunger, da sie stark sättigen und den Körper mit ausreichend Nährstoffen versorgen Idealerweise besteht deine Ernährung aus dem grünen Bereich aus Lebensmitteln mit einem niedrigen glykämischen Index Der glykämische Index und der Ablauf im Körper Um den Blutzuckerspiegel im Normalbereich zu halten und zu regulieren, schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin in das Blut. Das Insulin ist dafür verantwortlich, dass der Zucker in der Muskulatur verbrannt wird. Beim Verzehr von Nahrungsmitteln mit einem hohen glykämischen Index schießt der Blutzuckerspiegel in die Höhe und die Bauchspeicheldrüse reagiert mit der Ausschüttung von großen Mengen Insulin, um den Blutzuckerspiegel zu normalisieren. Als Folge fällt der Blutzuckerspiegel drastisch ab und unserem Gehirn geht der notwendige Zucker aus und wir bekommen Heißhunger auf Süßes, werden Müde und energielos. Um den Heißhunger zu stillen, nehmen Sie wieder stark bearbeitete Kohlenhydrate zu sich und das Spiel geht von vorne los, der sogenannte Teufelskreis entsteht. Diesen Ablauf kannst man gut nach einem Besuch bei den bekannten Fastfoodketten beobachten. Man isst sich satt, aber […]